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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Thailand in vollen Zügen
Mit dem Bus durch Südost-Asien fahren kann jeder. Mit den Mopeds fühlten wir uns schon etwas cooler. Aber die Zugfahrt von Bangkok nach Surat Thani, zwölf Stunden in der Holzklasse, war ein echtes Abenteuer. Für die Körperfunktionen und die Nackenmuskeln. weiterlesen
8. April 2012
Der Stand der Dinge
Mitte August wollen wir von Neuseeland aus über den Pazifik nach Mittel- oder Süd-Amerika. Im Januar starteten wir die Suche nach einem Schiff. Bis heute blieb sie ergebnislos. Wie schaffen wir es, den größten Ozean der Erde zu überqueren, ohne zu fliegen? weiterlesen
7. April 2012
Zwei Tage auf dem Mekong
Seit zwei Monaten befinden wir uns in einer Region, die durch einen einzelnen Fluss geprägt wird. Den Mekong. Nun endlich befuhr ich ihn. Zwei Tage lang, von Houay Xai im Norden von Laos bis nach Luang Prabang. Die Fahrt war, wie der Fluss und das Land. Entspannt. weiterlesen
24. März 2012
Allein unterwegs
Nach Peers Unfall war sein Moped Geschichte. Also stieg er wieder auf den Bus um. Für mich hieß das, alleine hinterher zu fahren, um ihn in Laos wieder zu sehen. Nach den Problemen mit unseren Gefährten, die sich vorher gehäuft hatten, war dies keine unbeschwerte Reise. weiterlesen
23. März 2012
Pleiten, Pech und Pannen (4)
Zwei Versuche und der laotischen Grenze nicht einen Meter näher gekommen. Dafür zum dritten Mal in Phnom Penh gestrandet. Macht nichts, ist ja auch schön hier. Außerdem gibt es hier ein vernünftiges Krankenhaus.
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22. März 2012
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Pleiten, Pech und Pannen (3)
Nun aber. Mit frisch gewarteten Bikes, ausgeschlafen und bester Stimmung wollten wir es schaffen, Siem Reap endlich zu verlassen und unseren Weg nach Laos zu finden. Doch während sprichwörtlich alle Wege nach Rom führen, verhält es sich mit Laos etwas anders.
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21. März 2012
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Pleiten, Pech und Pannen (2)
Am nächsten Morgen wollten wir in Richtung der laotischen Grenze aufbrechen. Sicherheitshalber hielten wir an der nächsten Werkstatt an, um unseren Bikes einen Ölwechsel zu gönnen. Der brockige, tiefschwarze Schlamm zeigte, dass es nach 3500 Kilometern mehr als überfällig war.
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20. März 2012
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Pleiten, Pech und Pannen (1)
Sechs Werkstätten in drei Tagen. Ein neuer, trauriger und vor allem kostspieliger Rekord, aufgestellt bei dem Versuch, Siem Reap in Richtung der laotischen Grenze zu verlassen. Nicht zuletzt diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich mich nach über 3500 Kilometern auf dem Motorrad, wieder auf konventionelle Transportmittel besann.
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22. Februar 2012
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Straßensplitter (5)
Die gute Nachricht: Wir leben noch. Zudem sind wir noch in einem Stück. Doch das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit.
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21. Februar 2012
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Straßensplitter (4)
Auf und neben den Straßen Vietnams sieht man bisweilen Bemerkenswertes. Auch wenn wir uns kaum trauten, den Blick einmal von der Straße abzuwenden, um die traumhafte Landschaft in Augenschein zu nehmen, so sprangen einem doch manche Dinge wie von selbst ins Auge. Insbesondere, wenn sie sich auf der Straße befanden.
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