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2. Januar 2013

Mit großen Schritten in Richtung Heimat


Von Fort de France in Martinique aus bringen wöchentlich Containerfrachter 10.000 Tonnen Bananen und andere Südfrüchte nach Frankreich. Mit an Bord der „Fort St Marie" waren zwei Weltreisende, die nach fast fünfzehn Monaten ihre letzte Etappe antraten.

CMA Fort de France.jpg© Jochen Müller Fort de France, die Hauptstadt der französischen Karibikinsel Martinique.

Der erste Offizier begrüßte uns, während die Crew unser Gepäck an Bord hievte. Der erste Unterschied zwischen
CMA wir klein.jpg© Jochen Müller Zusammen mit Julien aus Frankreich treten wir unsere
letzte Schiffsreise an.
deutschen und französischen Schiffen: wir brauchten unsere Rucksäcke nicht über die Gangway zu tragen. Der zweite Unterschied war, dass wir unsere Pässe sofort wiederbekamen, nachdem unsere Personalien aufgenommen waren. Der dritte war, dass wir diverse andere Papiere abgeben mussten, wie Krankenversicherungsbescheinigung oder unser Ticket, wenn wir nicht gleich wieder von Bord gehen wollten. Diese und andere Dinge unterschieden die Atlantiküberfahrt auf einem französischen Containerfrachter von der Pazifiküberfahrt oder der Fahrt von Australien nach Neuseeland, die wir auf deutschen Schiffen erlebt hatten. Ansonsten glich diese Reise den vorherigen in den meisten Punkten. Wir hatten viel Zeit, Zeit um die letzten Monate zu reflektieren, Zeit um unsere Fotosammlung zu sortieren, Zeit um Karten zu spielen, zu schreiben, zu lesen oder Filme zu schauen. Nach drei Fahrten mit Frachtschiffen ist dies der gemeinsame Nenner. Zeit.


CMA Ft St Marie.JPG© Jochen Müller Die "CMA CGM Fort St Marie" im Hafen von Martinique. Etwas kleiner und älter als unsere letzten beiden Schiffe, aber trotzdem ein stolzes Schiff mit einer stolzen Crew.

Zwei Wochen haben oder nicht haben

Wir standen an Deck und sahen zu, wie die „Fort St Marie" den Hafen von Fort de France in Martinique verließ, beobachteten still, wie die Sonne ein letztes Mal hinter mit Palmen gesäumten Stränden unterging. Ein Flugzeug hätte uns die Möglichkeit gegeben, zwei Wochen länger diese Strände zu genießen, statt sie in Stahl eingepfercht auf See zu verbringen. Trotzdem waren wir froh dieses Schiff zu nehmen. Wieso?

CMA Sonnenuntergang.JPG© Jochen Müller Ciao Karibik. In Kassel gibt es auch schöne Sonnenuntergänge.

Wer so lange unterwegs war wie wir, für den machen zwei Wochen mehr oder weniger kaum einen Unterschied. Am Ende fehlt immer eine Woche. Mindestens. Doch nach ein oder zwei Wochen mehr in der Karibik ein Flugzeug zu besteigen und dann,
CMA Ausblick Wein.JPG© Jochen Müller Ein Glas Wein an Deck, der Blick schweift ungehindert über die
See. Eine gute Gelegenheit in Ruhe die letzten 15 Monate Revue
passieren zu lassen.
wenige Stunden später, in einem deutschen Flughafen anzukommen, war für uns nicht vorstellbar. Zehn Stunden, um sich nach sommerlichen Temperaturen an Minusgrade zu gewöhnen? Zehn Stunden, um sich nach viel Sand und Wasser an Eis und Schnee zu gewöhnen? Zehn Stunden zwischen dem Leben eines Rucksackreisenden und dem Empfang von Freunden und Familie in einem überfüllten, hektischen Flughafenterminal? Sicher, wir hätten zwei Wochen gehabt, die wir am Strand hätten liegen können, um uns gedanklich darauf vorzubereiten. Doch sind wir ehrlich. Wie gut kann das funktionieren? Wer kann an einem karibischen Strand liegen und sich gedanklich auf ein deutsches Weihnachtsfest im Kreis der Familie vorbereiten? Eine Familie, die man fünfzehn Monate nicht gesehen hat. In meinem Fall besteht diese Familie nun aus einem Mitglied mehr, welches ich noch nie gesehen habe: mein zweiter Neffe. Daran zu denken, innerhalb von nur wenigen Stunden, mit einem ganz anderen Leben konfrontiert zu werden, erschien, bei aller Vorfreude auf die Lieben daheim, eher beklemmend. Die Fahrt auf einem Frachtschiff hingegen bot uns Möglichkeiten. Keine Ablenkung. Einkehr. Rückzug. Eine Verschnaufpause, einen Moment der Ruhe, um Luft zu holen, durchzuatmen und sich zu besinnen, bevor daheim das „normale Leben" wieder beginnt.

CMA Blick zurueck.JPG© Jochen Müller Blick nach Westen. Dort irgendwo liegen Martinique, Grenada, Trinidad, Venezuela, Kolumbien, Neuseeland, Australien, Ost-Timor, Indonesien, Singapur, Malaysia, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, China, die Mongolei, Russland, Estland, Lettland, Litauen und Polen. Aber auch Deutschland.

Alles ändert sich Zwei Wochen, in denen es kaum etwas zu tun gab. Zwei Wochen gleichförmiger Bewegung, in denen wir, rundum versorgt, uns ganz mit uns beschäftigen konnten. Und es funktionierte. Am Morgen unserer Abfahrt gingen wir noch ein letztes Mal in der karibischen See baden und danach in Gänsefüßchen-Schritten aus dem Wasser, um auch ja jede Sekunde zu genießen. Kaum an Bord, standen wir nahezu ununterbrochen an Deck, um auch ja jede Sekunde Sonnenschein zu genießen und sprachen darüber, wie viel es allein in der Karibik noch zu sehen gäbe. Wir zögerten den Abschied so gut es ging hinaus, doch kaum waren wir auf See, änderte sich etwas über die nächsten Tage. Die äußeren Einflüsse nahmen ab, der „Input" sank gegen Null. Es gab nur uns und das Meer. Damit war Platz geschaffen, damit das an die Oberfläche kommen konnte, was so lange von Eindrücken bedeckt worden war. Die Sehnsucht nach der Familie, die Vorfreude auf die Heimat und die Freunde. Es dauerte ein paar Tage, doch nun, ich schreibe diesen Text, während wir den ersten Hafen Frankreichs anlaufen, hat sich das, was wir auf Martinique dachten und fühlten, ins Gegenteil verkehrt. Die Gespräche bei Tisch drehen sich nicht mehr um Erlebnisse der letzten Etappen, sondern um das, was wir zu hause tun wollen. Was gibt es bei unseren Familien an den Festtagen traditionell zu Essen? Wird die Schwester mit ihren Kindern zu den Eltern kommen oder werden wir sie besuchen? Wie wird es sein wieder daheim zu sein? Wie wird es sein zum ersten Mal seit über einem Jahr andere Klamotten anzuziehen? Wir redeten über deutsches Brot und deutsches Bier, über Kasseler „Ahle Worscht" und Glühwein. Und merkten dabei, wie das Heimweh mit jeder Seemeile mehr über das Fernweh triumphierte.

CMA Fuehrung.JPG© Jochen Müller Der erste Offizier erklärt Peer bei der Schiffsführung Details der Frachtschifffahrt.

Selbst die Highlights der Passage, wie das Grillfest samt Spanferkel oder die Führung durch das Schiff, konnten uns nicht davon ablenken. Unser Blick blieb nach Westen gerichtet. Die Abende, die wir mit dem dritten Passagier, Julien, einem Franzosen, der nach zweieinhalb Jahren auf Guadeloupe seine Heimreise antrat, bis in die frühen Morgenstunden Canasta spielten, nahmen ab. Die Tage, an denen wir uns in eine stille Ecke verzogen, lasen, Tagebuch schrieben oder einfach an Deck unseren Gedanken nachhingen, nahmen zu.

CMA BBQ1.jpg© Jochen Müller Grillfest an Bord mit Spanferkel. Mjam.

CMA BBQ2.JPG© Jochen Müller Wer kein Spanferkel mochte, konnte sich Würstchen oder Schaschlikspieße grillen.

Was sonst noch auf dieser Schiffsfahrt passierte? Nicht viel. Keiner ist seekrank geworden, obwohl sich der Atlantik teilweise von seiner groben Seite zeigte und der Seegang alles aus den Regalen und von den Tischen fegte, was nicht festgebunden war. Das Essen war so, wie man es für ein Schiff unter französischer Flagge erwartet. Mehrgängig und ausgezeichnet. Es gab guten Wein und frisches Baguette, die Stewards servierten im Livree und die Offiziere, die Crew und die Passagiere blieben weitgehend voneinander getrennt.

CMA Seegang.jpg© Jochen Müller Die Fort St Marie rollte bis zu 20°. Hier sind kaum 10° dargestellt. Heidewitzka, Herr Kapitän!

CMA tour du monde2.jpg© Jochen Müller Poster im Schiffsinneren mit "Weltreise"
als Titel, passt doch!
Nun sind wir zehn Tage auf See, in drei Tagen werden wir in Le Havre ankommen und einen Tag später werden wir wieder zu hause sein. In Martinique, oder vorher noch mehr, kam uns das unwirklich vor. Es schien, als habe die Reise doch gerade erst begonnen. Nun sitzen wir hier, tragen lange Hosen, Pullover und Socken in festen Schuhen und können es kaum erwarten unsere Familien zu sehen. Martinique? Die Karibik? Südamerika oder der Pazifik? Wundervolle Orte, die nun keine inhaltsleeren Namen mehr sind, sondern angefüllt mit Erlebnissen und Erinnerungen. Sie sind da, sie sind noch sehr präsent, und einige Orte wollen sicher wiedergesehen werden. Aber alles zu seiner Zeit. Nun kommt erst einmal der Weihnachtsbaum, die Familie und die Festtagsgans. Und ich bin sehr froh, dass ich diese Schiffsfahrt hatte, um merken zu können, wie sehr ich mich darauf freue.    


Jochen Müller
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Kommentare zu "Mit großen Schritten in Richtung Heimat"

[antworten]

von Stan am 03.01.2013 um 00:27 Uhr

Ich freue mich so sehr auf euch!

Stan. Stan. Stan.

Ich war immer dabei. Und ich war nicht allein damit.


[antworten]

von Alexey am 03.01.2013 um 09:54 Uhr

Wie habt ihr denn noch rechtzeitig von Grenada nach Martinique geschafft? Müssen wir (die Leser) im Unwissen sterben? ;-)


Ende ... [antworten]

von Johann am 03.01.2013 um 10:34 Uhr

Habe Eure Reise nun über ein Jahr lang regelmäßig nachverfolgt und die super Reiseberichte verschlungen.
Vieles wieder erkannt, manches neu miterlebt!

Gratulation und Willkommen zu Hause!


willkommen [antworten]

von gisilamprecht am 03.01.2013 um 10:48 Uhr

Schön, daß Ihr uns alle mitgenommen habt auf diese wunderbare Reise, Wir haben Orte durch Euch kennengelernt, von denen wir nie gehört hatten, wir haben eine neue Sicht auf ein völlig anderes Leben gehabt, wir durften mit Euch zittern und jubeln und täglich war da die Spannung auf neue Erzählungen. Wir hoffen, daß Ihr Sponsoren findet für eine ähnliche Reise, damit wir wieder mit Euch fahren können. Wär das was? Danke für diese schöne Zeit! Willkommen zuhause!!! Gisi


willkommen [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 03.01.2013 um 16:50 Uhr

Willkommen zu Hause. Eure Reiseberichte waren sehr spannend. Erholt euch gut bevor wieder das gewohnte Leben beginnt.


Re: [antworten]

von Jochen Müller am 03.01.2013 um 17:18 Uhr

jmueller

Hoppala, das stimmt natürlich, das ist in den Irrungen der letzten tage völlig untergegangen. Ich bitte das zu entschuldigen.

In Grenada angekommen stellten wir fest, dass unser Fischer bereits von Union aus nach Martinique abgelegt hatte. Von Grenada fuhren nach Auskunft unserer Kapitäne keine regelmäßigen Boote nach Norden. Da wir nur noch drei Tage hatten, um es zu unserem Frachter nach Martinique zu schaffen und dort ehrlich gesagt die letzten Tage am Strand faulenzen wollten, buchten wir einen Flug. Natürlich sehr kurzfristig. So kam es, dass wir für die kaum eineinhalb Stunden Flugzeit von Grenada nach Martinique 16 Stunden benötigten. Von Grenada aus ging es nach Trinidad (bitter das), von dort am Tag drauf nach Barbados, dann nach St Lucia und von dort aus nach Martinique. Es tat weh, aber es musste sein.


Wie die Zeit verfliegt ... [antworten]

von Nina Dietrich am 03.01.2013 um 17:54 Uhr

… ich bin durch Zufall auf euren Blog gestoßen und habe bisher nur Auszüge gelesen. Ihr habt beide eine wirklich schöne Art zu schreiben. Ich finde es toll und auch beneidenswert, dass ihr dieses Abenteuer gewagt habt! Es war ganz sicher eine unvergessliche und aufregende Zeit, von der ihr euer ganzes Leben lang etwas haben werdet. Kommt gut wieder in der Heimat an und lasst euch von euren Familien umarmen – sie haben euch bestimmt sehr vermisst.

Alles Liebe, ein frohes Neues und einen guten Start
in der guten alten Heimat :


Zum Schluss - vielen Dank! [antworten]

von Matthias am 04.01.2013 um 12:43 Uhr

Auch ich bin erst vor einem halben Jahr auf euren Blog gestoßen. Seither regelmäßig eure abenteuerlichen Berichte verfolgt, einiges nachgelesen und manchmal (wenn die Zeit etwas knapper war) auch einfach scrollend die einzelnen Bilder angeschaut.

Es war absolut toll eure Berichte, Abenteuer, Probleme, Lösungen, Fotos und Eindrücke mitzuerleben! Super Arbeit!

Macht weiter so und natürlich "Willkommen zu Hause"!


Container-Schiff [antworten]

von Jackie am 29.03.2013 um 13:22 Uhr

Hallo, ich lese heute zum ersten Mal euren Blog. Ich würde gerne wissen wie das genau funktioniert mit einem Containerschiff zu "verreisen"? Wie kommt man da dran? Wird man von jedem Schiff mitgenommen? Muss man sich anmelden? Ist das quasi eine reguläre Art zu reisen? Ich höre das erste Mal davon. Wie viel kostet das? Oder muss/kann man an Board mithelfen?

Sorry für´s naive nachfragen und vielen Dank für weitere Infos.

Jackie


Re: Container-Schiff [antworten]

von Peer Bergholter am 10.04.2013 um 17:53 Uhr

pbergholter

Hallo Jackie!

Grundsätzlich bucht man die Fahrt auf einem Containerschiff bei einer Reederei oder einer eigens darauf spezialisierten Reiseagentur. Da findest Du einige im Internet. Das Arbeiten für eine Passage, also "Hand für Koje" funktioniert heute nicht mehr. Da es an Bord eines Frachters nur eine begrenzte Anzahl an Kabinen gibt, sind die beliebtesten Routen bereits lange im Vorfeld ausgebucht. Die Kosten variieren, man sollte aber mit ca. 80-100 Euro pro Tag rechnen. Vollpension inklusive. Es gibt noch einige Pauschalen, die bei kürzeren Reisen mehr ins Gewicht fallen, als bei längeren. Am besten einfach mal im Internet umschauen und sich die Details von einer der besagten Reiseagenturen erklären lassen.
Auch wenn es nicht ganz billig ist, so ist es doch eine einmalige Art zu reisen.
Schönen Gruß, Peer


3ds card r4 [antworten]

von 3ds card r4 am 08.06.2013 um 08:06 Uhr

Hallo, ich lese heute zum ersten Mal euren Blog. Ich würde gerne wissen wie das genau funktioniert mit einem Containerschiff zu "verreisen"? Wie kommt man da dran? Wird man von jedem Schiff mitgenommen? Muss man sich anmelden? Ist das quasi eine reguläre Art zu reisen? Ich höre das erste Mal davon. Wie viel kostet das? Oder muss/kann man an Board mithelfen?


Tomeka [antworten]

von 713255 am 10.01.2014 um 10:41 Uhr

http://3single.com ist eine tolle Seite. Es hat auch Live-Chat, so dass Sie auf andere Menschen online zu plaudern. Viel Glück.



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