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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

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So funktioniert der +1-Button von Google

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6. Oktober 2011

Tallinn. Unten anfangen, oben aufhören.



Nachdem wir gestern in Tallinn ankamen, fühlten wir uns erst ein wenig verloren.
Tallinn16Eur2.JPG© Jochen MüllerWer nennt sein Hostel 16€Hostel? Die hier...
  Perfekt vorbereitet wie eh und je standen wir am Busbahnhof voreinander und zuckten abwechseln mit den Schultern. „Wo gehtsn zum Hostel?" „Weiß nich. In welche Richtung isn die Altstadt" „Keine Ahnung" „Ok, dann gehen wir halt mal los" „Hm, in die Richtung, oder?" „Ok" Sprechende Person ist dabei so unwichtig wie gezeigte Richtung. Alles was zählte, war der Stadtplan VOR dem Busbahnhof, den wir dann auch fanden. Das Hostel fanden wir auch, die geschätzten zwei Kilometer gingen wir zu Fuß. Das 16€Hostel, ja, das heißt wirklich so, liegt unweit des Hafens am Rande der Altstadt. Wie immer perfekt vorbereitet fragten wir die Hostelmutter aus dem Cinnamon Sally in Riga, erst nachdem wir es gebucht hatten, ob das Hostel denn schön sei. Ihre Antwort war eindeutig. Und kräftig betont, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf. „Noo!". Nun, da ich es gesehen habe, weiß ich nicht nur, was sie meinte, ich teile auch ihre Meinung. Ohne Einschränkung.

 
16€ Hostel: großes Hallo zum kleinen Preis

Die Lage ist wundervoll. Alte bis uralte Industriegebäude, Speicher- und Lagerhallen, die mit viel Liebe zum Detail architektonisch in unser Jahrhundert überführt wurden, wechseln sich mit modernen Glas- und Stahlbauten ab. Ich muss zugeben, Peer und ich schritten mit erhobenen Zeigefingern und einigen „ohs" und „ahs" auf das Gelände.

 
Tallinn-stitched-1.JPG© Jochen Müller Industriegelände zwischen Altstadt und Hafen. Aus alt mach neu.

TallinnNEUBAU1.JPG© Jochen Müller Industriegelände reloaded.

TallinnNEUBAU2.JPG© Jochen Müller Ein Spielplatz für Architekten

Wirklich schön. Peer meinte noch kichernd, dass unser Hostel wahrscheinlich die einzige Bruchbude hier sei. Und behielt Recht. Muss er immer so vorlaut sein? Wellblech umwickelte Ostplatte trifft unsaniertes Dorfgemeinschaftshaus. Ein Traum. 
TallinnZimmer.JPG© Jochen MüllerHier bin ich Mensch, hier schlaf ich (nicht) ein.

TallinnFenster.JPG© Jochen MüllerTallinn von unten
  
















Das Zimmer: wie die Umkleidekabine einer Turnhalle aus den 80ern, nur mit Stockbetten drin. Die Matratzen älter als meine tote Oma und so durchgelegen, dass ich ohne große Mühe ertasten konnte wo die Latten darunter anfangen und aufhören. Mein armer Rücken. Aber immerhin hat es ein Fenster. Man kann nicht wirklich sagen, dass es zugemauert ist, die Mauer befindet sich immerhin eine geschätzte Handbreit davon entfernt. Aber das ist egal, denn der untere Bereich ist mit Schutt aufgefüllt, so dass es sich wieder ausgleicht. Was soll's, wir schlafen hier ja eh nur, also, wir versuchen es, und wollen uns die Stadt ansehen, nicht das Hostel. Abgesehen davon hat das Hostel ein unschlagbares Argument, welches uns zur Buchung verleitet hat: Freie Sauna und freier Whirlpool. Wir streiften den restlichen Tag durch die Stadt, und ich glaube, wir beide waren in Gedanken hie und da schon am schwitzen, sahen uns bebubbeln lassen und alle Mühe und Unbill vergessen. Erholung pur. Oder chillen und Wellness, wie es heute heißt. Voller Ungeduld eilten wir Hand in Hand im Hopserlauf in Richtung untergehende Sonne, die Vorfreude verlieh uns Flügel. Wir hüpften aufgeregt wie die Kinder vor der Rezeption auf und ab. Wollten wissen wie das läuft, wo es hingeht etc. Hier der O-Ton des lächelnden Hostelvaters. „The Sauna is behind you around the corner, it is free for our guests. The opening hours are 9-11am" Zu Deutsch: Öffnungszeiten neun bis elf. Morgens. Welcher durchgeknallte Este geht denn bitte morgens in die Sauna? Ich sehe sein feistes Grinsen noch vor mir und fragte lieber gar nicht erst, ob es abends wenigstens für Geld aufhat. Nicht nach unserem Cappuccino-Erlebnis.
TallinnJochen.JPG© Jochen MüllerDas Hostel bietet auch Physiotherapie
 
TallinnPeer.JPG© Jochen MüllerUnd Peer? Wie hast DU geschlafen?
 



















Aber man soll ja aus allem ein positives Fazit ziehen. Merke: gehe nicht in Hostels, die den Preis im Nahmen tragen. Schon gar nicht, wenn sie kein einziges Zimmer haben, welches zu diesem Preis zu haben ist. Unser Bett im sechser Schlafbunker kostet 10 Euro pro Kreuz und Nacht, das Einzelzimmer 35, die Zweiersuite 25. Der Rest ist Lüge. Nicht mal der Kicker verdient den Namen, das Dosenbier kostet zwei Euro, der Werbespruch darauf „the Creme of the Beers" ist auch gelogen, ganz gleich wie man ihn versteht, und genau in dieser Nacht macht Peer sich daran, dem Iren und dem Portugiesen im Zimmer mal zu zeigen, wie man in der deutschen ersten Liga schnarcht. Ach, es ist zum Mäusemelken.

Die Innenstadt mit offenem Mund

Positiv denken. Das geht hier ganz einfach, wenn man einen Fuß in die Altstadt setzt. Kein Scherz. Ein „ui" links reiht sich an ein „oh" recht, gefolgt von „ah" geradeaus und einem „wow" gleich um die Ecke. Gebäude, die die 700 Jahre überschritten haben, reihen sich hier aneinander. 
TallinnGasse2.JPG© Jochen MüllerTallinns Gassen am Tag...

  
TallinnGasse3.JPG© Jochen Müller... und in der Nacht eine Augenweide
Nicht umsonst ist Tallinns Altstadt als am besten erhaltenes mittelalterliches Ensemble Europas komplett UNESCO Weltkulturerbe. In den Gassen stehen kleine Holzwagen, aus denen Frauen in mittelalterlichen Gewändern etwas verkaufen, was nach Weihnachten riecht, in beinahe jeder Straße gibt es eine Spelunke, die den Namen verdient und aus so manchem Kellergewölbe dringt eine Laute oder Leier. Ich kam mir vor wie auf einem Ritterfest. Dazwischen viel Bernstein, viel Leinen und viel Wolle. Überall Kopfsteinpflaster, schmale, hohe Bordsteine, und an der Stadtmauer eine ganze Reihe von hölzernen Geschäften, in denen durchweg in Trachten gewandete Menschen Nippes, Schnickedöns, Schmeckewöhlerchen und Schnüddeldüddel verkaufen. Es ist auch egal, was sie da verkaufen. Hätte ich auch nur einen Euro in der Tasche gehabt, er wäre sofort weg gewesen. Egal für was. Für das Erlebnis. Für mein dümmliches Grinsen, für die Freude den ledernen Beutel am samtenen Wams klingeln zu hören. Für das Wetter und die frische Luft, ist mir doch egal. Gut, dass Peer die Euros hat. Gut, dass er den Fotoapparat in der Hand hat und somit abgelenkt ist. Das wäre nicht gut ausgegangen. 

TallinnOldeHansa.JPG© Jochen Müller Das "Olde Hansa" Restaurant. Seit 700 Jahren in Betrieb.

Die Oberstadt, die Aussicht, wow
TallinnTor.JPG© Jochen MüllerDas Tor zur Oberschicht. Bzw. Oberstadt.
 
TallinnGasse1.JPG© Jochen MüllerDer Weg zur Oberstadt ist lang.
 




















Wir gingen weiter den Hügel hinan, dorthin, wo früher die sprichwörtlichen Oberen wohnten, die so weit oben waren, dass sie dem Handel treibenden Pöbel allabendlich die Tore vor der Nase zuschlugen um auf ihrem elitären Hügel für sich zu sein. Heute befinden sich auf dem Hügel hauptsächlich das Parlament, Ministerien und Botschaften, sowie Kirchen. Es hat sich also alles grundlegend verändert.
TallinnParlament.JPG© Jochen MüllerHier werden Haushaltsüberschüsse gemacht.

   
TallinnKirche.JPG© Jochen MüllerGleich gegenüber dem Parlament.
 




Aber die Gassen sind auch hier wundervoll, die Häuser wunderschön und der Ausblick, wenn man immer wieder zwischendurch auf Freiflächen steht und über die ganze Stadt schauen kann, in alle Richtungen bezaubernd. Wohl dem, der in einer Stadt mit einer öffentlich zugänglichen Erhöhung lebt, dachte ich mir, als ich dort oben stand. Solche Ausblicke vermisse ich in Berlin. Hier weiß man gar nicht, wo man abends mit seiner Liebsten zuerst hingehen möchte, die großartigen Stellen, die verwinkelten, heimlichen Ecken, die verwunschenen Plätze, die romantischen Bänke und die süßen Vorsprünge, sie sind zu zahlreich, sie ziehen sich einmal um die ganze Altstadt herum und weiter unten gibt es noch die entsprechenden Orte, von denen aus man einen ebenso beeindruckenden Blick aufwärts hat.

TallinnAUSSICHT1.JPG© Jochen Müller Die Ostsee vor der Tür.

TallinnAUSSICHT2.JPG© Jochen Müller Das lädt zur Romantik ein.

TallinnJoundPe.JPG© Jochen Müller Mr Orientation und Dr Preparation



Was soll ich sagen? Wow! Einfach nur wow.

Tallin ist wow. Wow schön und wow teuer. Aber hey, irgendwas ist doch immer, oder?

Jochen Müller
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Kommentare zu "Tallinn. Unten anfangen, oben aufhören."

Tallinn und überhaupt [antworten]

von Georg am 06.10.2011 um 12:49 Uhr

Lesen Eure Berichte mit zunehmender Begeisterung und transkulturellem Interesse. Weiter so!
Kleine Anfrage am Rande: um für den Tag fit zu sein, ist Nachtruhe essentiell (Stichworte: Schnarchverhalten, Ohropax etc.).

Grüsse an Euch aus der Brabanter.


Re: Tallinn und überhaupt [antworten]

von Peer Bergholter am 06.10.2011 um 14:28 Uhr

pbergholter

Ein herzliches Hallo in die Brabanter!

Ja, gute Frage. Ohropax ist dabei, aber es hilft auch nicht immer. Insbesondere die letzte Nacht war wie im Sägewerk. Da gibts nur eins: Lauter schnarchen!
Doch meistens sind wir von unseren täglichen Exkursionen ohnehin derart erschöpft, dass es mit dem Schlafen schon irgendwie hinhaut. Und die Nachtbusfahrt heute nach St.Petersburg verspricht auch kein Zuckerschlecken zu werden. Doch wollten wir es bequem haben, wären wir wohl daheim geblieben...

Gruß Peer


Petersburg [antworten]

von Hans Joachim Müller am 06.10.2011 um 15:43 Uhr

In Petersburg angekommen, unbedingt mit Luftkissenboot nach Schloß Peterhof fahren.Ein tolles Erlebnis sagt Muttern


Re: Petersburg [antworten]

von Peer Bergholter am 06.10.2011 um 17:17 Uhr

pbergholter

Peterhof, das russische Versailles, steht definitiv auf den Programm, allerdings war dieser Tagestrip mit dem Bus vorgesehen. Allein aus Kostengründen. Werden aber die Möglichkeit des Luftkissenbootes in Betracht ziehen, sofern es nicht den finanziellen Rahmen sprengt. Danke für den Tipp!


Artikel sehr interessant und unterhaltsam [antworten]

von Christine Rossegger am 12.10.2011 um 16:16 Uhr

Preisempfinden - von Norwegen kommend - moderate Preise in Tallin!


16 € Hostel [antworten]

von brisitwe am 18.07.2012 um 17:59 Uhr

Ich war letztes Jahr auch in Tallin, allerdings nur für ein Wochenende. Den "Ah`s" und "OH´s" kann ich mich nur anschließen. Tallin in eine traumhafte Stadt und ich freue mich schon auf ein Wiederkommen.
Nur worüber ich völlig verdattert war, war die Beschreibung des 16€Hostel. Bei uns traff genau das Gegenteil ein. Wir hatten ein riesen 3-Bettzimmer, allesamt mit neuen Betten und Matratzen. 2 Riesige Fenster und auch sonst, war das Zimmer optisch voll prima. Einzig beim Bad hätte ich Abstriche zu machen. Und der Preis - hat bei uns gepaßt.
Schade, das es bei euch so anders war.



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