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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

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Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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18. Januar 2013

Angekommen?


Wir sind eingetrudelt. In Europa, in Deutschland, in der Heimat. Doch sind wir wirklich auch schon angekommen? Physisch vielleicht. Aber sonst...

Gedanklich noch in der Karibik oder auf dem Atlantik, stellten wir uns wiederholt die Frage, wie die Heimkehr wohl sein würde. Befremdlich? Emotional überfordernd? Hat uns die Reise verändert? Wenn ja, in wieweit? Wir vermochten es nicht, dies zu beurteilen, es würde sich wohl erst zeigen, wenn wir wieder im Kreise der Familie und Freunde sein würden.

Es fühlt sich nicht so an

Der Empfang, den uns meine Familie in Le Havre bereitete, war ein hoch emotionaler Moment und ein schöner Abschluss unserer großen Reise. Ferner bot sich mir dadurch die Gelegenheit, mich im Laufe der zwei Tage währenden Heimfahrt langsam wieder an meine Lieben zu gewöhnen. Das verringerte den Kulturschock und den erwarteten emotionalen Overkill eines Wiedersehens unterm Weihnachtsbaum doch ungemein. Entsprechend entspannt war dann auch das Weihnachtsfest im Kreise der Familie. Bereits nach der Vorspeise am Heiligen Abend blickte ich in die Runde und musste feststellen: Es fühlt sich nicht so an, als sei ich 15 Monate lang weg gewesen. Ähnlich äußerten sich meine Eltern und meine Schwester.

Strukturlos

Am ersten Weihnachtstag war es dann soweit: Ich präsentierte mich der Öffentlichkeit, wie es ein guter Freund auszudrücken pflegte. Zunächst jedoch im Kreise der Großfamilie, die auf eine weihnachtliche Stippvisite vorbei schaute. Ich wurde herumgereicht, liebkost und nahezu hämatomisch gedrückt. Ja, ich freute mich auch. Zwar verfolgten sie alle unsere Reise über dieses Blog und schienen auch sonst recht gut informiert, dennoch wurde ich mit unzähligen Fragen bestürmt. Bei dem Versuch zu antworten merkte ich erstmals, wie schwer es ist, sich nach all den Eindrücken, all den Erfahrungen und Erlebnissen, auf das Wesentlich zu beschränken. Aber was ist das Wesentliche? Ich sprang von Thema zu Thema, von Land zu Land, von Anekdote zu Anekdote. Während alle an meinen Lippen zu hängen schienen, merkte ich, dass ich zunächst etwas Struktur in meine Gedanken und Berichte bringen musste. Es gab zu viel zu erzählen, ich musste zu oft zu weit ausholen und ich kam vom sprichwörtlichen Hölzchen aufs Stöckchen. Bevor ich vernünftig Bericht erstatten kann, muss ich zunächst Ordnung in meine Sinne bringen. Nicht nur für die interessierten Zuhörer, sondern in erster Linie für mich selbst. Aufarbeitung nennt man das wohl.

Überwältigt bis überfordert

Doch bis es zur Aufarbeitung kommen kann, soll es noch etwas dauern. Am Abend desselben Tages eröffneten mir ein guter Freund und seine Frau, dass sie ihre Wohnung der Verwüstung preisgeben würden, um mir eine Willkommensparty auszurichten. „Sobald das Weihnachtsprogramm durch ist und die Kinder im Bett sind, werden dieTüren geöffnet. Lad ein wen du sehen möchtest, es ist deine Party." Ich war mehr als gerührt. Und natürlich ließ ich es mir nicht zweimal sagen, denn gerade über die Feiertage waren viele meiner Freunde in der alten Heimat. So versammelten sich dann auch spontan um die zwanzig Leute am Abend und bereiteten mir einen überwältigenden Empfang. Auch hier merkte ich schnell, dass keiner das Gefühl zu haben schien, ich sei längere Zeit fort gewesen. Und so ging es auch mir. Von einigen Hochzeiten, neuen Erdenbürgen oder Schwangerschaften abgesehen, hatte sich hier nicht viel verändert. Obwohl es auch im Kreise der Freunde zu keiner Zeit fremdelte, muss ich zugeben, dass ich bisweilen auch etwas überfordert war. Vielleicht hätte ich es etwas langsamer, etwas dosierter angehen sollen. Doch was soll's? Nun war es ohnehin zu spät. Zwar musste ich auch hier Geschichten der Reise erzählen, doch diejenigen unter meinen Freunden, die über ein entsprechendes Einfühlungsvermögen verfügen (was glücklicherweise auf die meisten zutrifft), schlossen mich lediglich in die Arme, hießen mich herzlich Willkommen, schauten mir in die Augen und sagten: „Ich frage Dich jetzt mal nicht, wie es war. Komm erstmal an." Danke. Das ist wohl dringend nötig.

Ankommen

Doch wie kommt man wirklich an? Wie lange wird das dauern? Nach den Feiertagen stürzte ich mich zunächst in die lästigen Pflichten, die der Wiedereintritt in das gesellschaftliche Leben für einen bereit hält: Versicherungen, Steuern, berufliche Perspektiven, Wohnung - nur einige der Themen, die ich im Laufe der vergangenen 15 Monate gerne und erfolgreich verdrängt habe. Nun war es an der Zeit, sich auch diesen Fragen wieder zuzuwenden. Man war wieder mittendrin, der Ernst des Lebens hat einen im Handumdrehen fest im Griff.
Ließ es die Zeit zu oder bot es sich an, besuchte ich in der Folgezeit noch einige Freunde in der halben Republik und tat das, was ich eigentlich hinter mir lassen wollte: Ich war wieder auf Achse und lebte wieder aus der Tasche. Diesmal nicht aus dem großen Rucksack, denn dieser stand immer noch unausgepackt im Hause meiner Eltern. Ein Beleg für meinen Wunsch, nach all der Zeit endlich einmal wieder andere Klamotten zu tragen oder doch ein Indiz dafür, dass ich noch nicht wirklich angekommen bin? In der ersten ruhigen Minute, die ich tatsächlich erst gut drei Wochen nach meiner Ankunft haben sollte, fing ich an, einige Bilder der Reise zu sichten. Allein im stillen Kämmerlein. Erst da wurde mir bewusst, dass ich zwar nun wieder hier bin, doch angekommen bin ich noch längst nicht.

von Peer Bergholter

 

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Kommentare zu "Angekommen?"

Ankommen [antworten]

von gisilamprecht am 18.01.2013 um 18:36 Uhr

Wird schon Junge, wird schon, hier ist doch alles beim alten und es läuft Dir ja nix weg, wahrscheinlich wirst Du ganz langsam alle Geschichten aus Deinem Gehirnkästchen rauskramen und bei Gelegenheit erzählen. Schön, daß es Dir gut geht, wird schon..... Gruß Gisi


Angekommen [antworten]

von Christine am 20.01.2013 um 18:28 Uhr

Viel Erfolg dabei, im verschneiten Kassel wieder Fuß zu fassen.


Reiseblog [antworten]

von Tanja am 01.02.2013 um 22:19 Uhr

Ich lese ihren Reiseblob schon eine Weile und finde ihn immer wieder inspirierend. Ich wünsche viel Erfolg beim Ankommen und freue mich auf weitere Beiträge.


Schriftsteller [antworten]

von Hilde Sommers am 15.07.2013 um 19:10 Uhr

Ich genoss das Lesen dieses Artikels. Der Schriftsteller ist sehr talentiert


[antworten]

von Lisa am 17.11.2013 um 22:12 Uhr

Ein sehr inspirierender Reisebericht, da kriegt man bei dem kalten Wetter hier selbst viel Lust mal auf so eine Tour zu gehen.



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