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28. Dezember 2011

Hongkong, weit mehr als ein Traum in Neon


Die Skyline in grelles Neon getaucht, Lichtkegel und Laser zerreißen den Nachthimmel, elektronische Musik schwängert die Luft und das dunkle Wasser gibt ein verzerrtes Spiegelbild dieses Farbenspiels wider. So erlebten wir von der Uferpromenade Kowloons aus die Symphony of Lights in Hongkong, das allabendliche Lichtspektakel. Uns stockte der Atem und wir waren uns uneins, ob wir es nun beeindruckend oder einfach nur kitschig finden sollten. Wir einigten uns darauf, von dem grenzenlosen Kitsch beeindruckt zu sein. Doch wer denkt, die 7-Mio-Stadt Hongkong habe nur Wolkenkratzer, turmhohe Werbetafeln und dichtbesiedeltes Stadtgebiet zu bieten, der irrt gewaltig. So wie wir.

FoL4.JPG© Jochen Müller Die Symphony of Lights über den Dächern von Hongkong Island ist die größte ständige Lichtshow der Welt  
Die Metropole Hongkong erstreckt sich auf einer Halbinsel entlang der Mündung des Perlflusses in das Südchinesische Meer sowie über insgesamt 262 Inseln.
big road.JPG© Jochen Müller Hongkong. Selbst mehrspurige
Straßen wirken hier schmal.
Auf Hongkong Island, der zweitgrößten und am dichtesten besiedelten Insel, bezogen wir Quartier. Von hier aus begannen wir unsere Streifzüge durch die Häuserschluchten. Taucht man in diese ein, fühlt man sich einfach nur klein. Noch kleiner etwa als in den Straßen Manhattans oder Shanghais, was daran liegen mag, dass die Straßen Hongkongs wesentlich schmaler sind. Will man zum Beispiel von Central aus den Himmel sehen, so muss man aufpassen, dass man keine Genickstarre bekommt. Doch richtet man dann den Blick wieder auf die Erde, so kann es sein, dass man inzwischen unvermittelt aus den Hochhausschluchten herausgelangt ist und sich mitten in einem Gewirr kleiner Gässchen wiederfindet. Dann ist man zwar noch immer in Central, kann aber sicher sein, dass man in den Bezirken Soho oder Noho gelandet ist. Hier, wo sich die aufstrebende Künstlerszene Hongkongs angesiedelt hat, reihen sich kleine Galerien, schicke Szenekneipen und gemütliche Restaurants aneinander. Hier pulsiert das Leben - tags wie nachts.  Ein wahnsinniger Kontrast, der sich dem staunenden Besucher hier innerhalb weniger hundert Meter eröffnet.

Bahn.JPG© Jochen Müller Dingdong. Wirkt instabil, hält aber bestimmt.
Und wer diese paar hundert Meter nicht zu Fuß gehen möchte, dem sei eine Fahrt mit der Straßenbahn, der „DingDong", empfohlen. Aus diesen doppelstöckigen zweiachsigen Trams lässt sich bei offenem Fenster das Treiben auf den Straßen wunderbar beobachten.

Über den Dächern der Stadt

Hongkong.JPG© Jochen Müller Vom Victoria Peak aus liegt einem Hongkong Island zu Füßen.

Doch besteht Hongkong beileibe nicht nur aus Hochhäusern.
Urwald2.JPG© Jochen Müller Der Rundweg um den Peak ist idyllisch.
Auch wenn die Stadt zu den am dichtesten besiedelten Orten der Welt gehört, kann man dem urbanen Wahnsinn hier binnen kürzester Zeit entgehen, denn nur etwa 25 Prozent des gesamten Gebietes von Hongkong sind besiedelt, der Rest ist mehr oder minder unberührte Natur. Einen ersten Überblick über den schmalen Streifen urbanisierten Geländes auf Hongkong Island erhält man, wenn man den Victoria Peak erklimmt. Wir taten es - sehr touristisch, doch mit hohem Spaßfaktor - mit der Peak-Tram, der 1888 eröffneten Standseilbahn, die bisweilen 50° steile Steigungen auf dem Weg zum Gipfel meistert. Von hier aus bietet sich ein atemberaubender Ausblick über Hongkong und die Victoria Bay. Begibt man sich dann auf den gut 3,5 km langen Rundweg um den Peak, erlebt man die andere Seite Hongkongs: teils urwaldartige Waldgebiete und dichteste Bambushaine, zahllose exotische Vögel in buntestem Federkleid und ein Panorama über die vorgelagerten, zum Teil unbewohnten Inseln.

Urwald.JPG© Jochen Müller Auf dem Victoria Peak bekommt man eine gute Vorstellung davon, dass drei Viertel Hongkongs unbewohnte Natur ist.

Raus aus dem Großstadtdschungel

Wer dem Lärm und der Hektik der Großstadt wirklich entkommen möchte, der begibt sich mit dem Boot zu einer der vorgelagerten Inseln, wo man noch wahre Naturparadiese vorfindet. Aber auch die New Territories, auf dem Festland gelegen, laden mit ihren Parks und Naturschutzgebieten zum Wandern und Erholen ein. Hier begaben uns zum 957 m hohen Gipfel des Tai Mo Shan, dem höchsten Berg Hongkongs, und stiegen von diesem wieder hinab ins Tal. Der Weg führte über zerklüftete Gesteinsformationen oder durch dichte Wälder. Hier und da gab der Wald die Aussicht auf die nächsten Täler frei: Grün soweit das Auge reichte, lediglich in einer Himmelsrichtung ließ sich am Horizont die Skyline der Stadt erahnen.

Nepalesen.JPG© Jochen Müller Ein Nepalesisches Volksfest mitten auf dem Tai Mo Shan. Tanz und ausgelassene Stimmung zu Trommeln und Gesang.

Je näher wir der Talsohle kamen, desto lauter vernahmen wir die Geräusche von Trommeln und Gesang. Neugierig folgten wir dieser Musik und als wir aus dem Wald heraustraten, standen wir plötzlich mitten auf einem Grillplatz, wo wir in ein nepalesisches Volksfest hineinplatzten. Hier grillte man an unterschiedlichen Feuerstellen sein Fleisch, trank, lachte, sang und tanzte. Wir hatten mit vielem gerechnet, aber dieses farbenfrohe und laute Spektakel ließ und verdutzt darnieder sinken und dem bunten Treiben wortlos beiwohnen.

Der größte sitzende Bronze-Buddha der Welt

Auch die größte sitzende Bronze-Buddha-Statue der Welt befindet sich in Hongkong. Genauer gesagt auf einem Berg der größten zu Hongkong gehörenden Inseln: Lantau. Unser erster Versuch auf den Berg zu kommen scheiterte, da die Seilbahn mit technischem Defekt ausfiel. Zwar hätte man auch mit dem Bus zur Buddha-Statue gelangen können, doch wurde uns von einer Hongkong-Chinesin eben diese Fahrt mit der „Ngong Ping 360" Seilbahn als das wahre Highlight Lantaus ans Herz gelegt. Also kamen wir am Folgetag wieder und konnten diese Empfehlung bestätigen: Die gut 5,5 km lange Seilbahnfahrt, auf Wunsch (und gegen Aufpreis versteht sich) in Gondeln mit Glasboden, war tatsächlich ein Erlebnis. Über die Meerenge, entlang des Flughafens und über endlose grüne Wälder führte uns die Fahrt. Doch leider hielt das Ziel nicht, was die Fahrt versprach. Empfangen wurde man von einem ausnahmslos künstlichen und rein touristischen Dörfchen, in dem sich Filialen bekannter Fast-Food-Anbieter und internationaler Kaffee-Ketten aneinander schmiegten. Der Weg zum etwas entfernt liegenden Tempel war gesäumt von Souvenirständen und der Tempel selbst eine Baustelle. Nur die Buddha-Statue, die über allem thronte, hielt was sie versprach: sie war wirklich groß.

Buddha2.JPG© Jochen Müller Der größte sitzende Bronze Buddha der Welt auf Lantau ist echt groß.

Enttäuschungen

Unsere generelle Begeisterung über Hongkong wurde stellenweise allerdings ein wenig getrübt.
Tin Hau.JPG© Jochen Müller Der Tin Hau Tempel. Nun ja...
Doch möchte ich die Schuld nicht unbedingt bei der Stadt suchen, sondern vielmehr bei unseren vielleicht etwas überhöhten Erwartungen. So hielten etwa der Victoria-Park oder auch der Western Market nicht ansatzweise das, was unser Reiseführer oder wir uns davon versprachen. Auch der Tin Hau Tempel erinnerte mehr an eine Imbissbude. Er war nicht nur ähnlich winzig, sondern im Inneren wurde auch gerade neben Stapeln aus Kartons und Kisten Essen bereitet. Nach exakt zwei Minuten hatten wir den Tempel abgearbeitet und verließen den Dunst aus Räucherstäbchen und Suppenküche wieder.

Exhibition center.JPG© Jochen Müller An dieser Stelle wurde 1997 Hongkong wieder an China zurückgegeben. Die dezente goldene Blume erinnert an diesen Akt. Sie ist das Wappen Hongkongs, wie auch auf der Fahne zu sehen ist.

Das Congress and Exhibition Center, vor dem 1997 die feierliche Übergabe Hongkongs an China stattfand, verwehrte uns die angeblich einmalige Aussicht über den Sonnenuntergang über dem Hafen. Aufgrund einer Messe wollte man uns nicht höher als in den zweiten Stock lassen. Gleiches galt für den Panoramablick vom Bank of China Tower: Die wohl spektakuläre und zudem kostenlose Aussicht entging uns, da die Plattform geschlossen war. Einen Grund dafür erfuhren wir nicht.

Das Metrosystem Hongkongs wurde uns als vorbildlich und das Ticketsystem als eines der einfachsten der Welt angekündigt. Nun, wir hatten zwar keine Probleme die Metro zu nutzen oder ein Ticket zu kaufen, aber in Städten wie Moskau, Peking oder Shanghai war es zumindest nicht komplizierter einen Fahrschein zu erwerben oder von A nach B zu kommen. Tendenziell eher einfacher.

Rolltreppe.JPG© Jochen Müller In Etappen? Gilt nicht!
Auch von der vermeintlich längsten Rolltreppe der Welt sollte man nicht allzu viel erwarten: Diese besteht nämlich aus vielen kurzen Rolltreppen, die einen nach etwa 20 Metern auf einer Straße (und wenn man nicht aufpasst vor einem Auto) ausspucken. Hat man die Straße überquert, kann man wieder ein paar Meter mit der nächsten Rolltreppe fahren. Das nennt man dann wohl eine Mogelpackung. Wir gaben das ganze Unterfangen nach wenigen Metern enttäuscht auf.

Doch auch wenn Hongkong nicht alles hielt, was unser Reiseführer versprach, so hat uns diese Mischung aus geballter Urbanität und wunderbarer Natur, diese einzigartige Kombination aus asiatischem Flair und den noch deutlich erkennbaren Spuren britischer Herrschaft, schlicht und ergreifend umgehauen. Somit steht Hongkong auf der Liste der faszinierendsten Orte, die wir auf dieser Reise bislang besuchten, ganz weit oben.


von Peer Bergholter

 

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Kommentare zu "Hongkong, weit mehr als ein Traum in Neon"

In guter Gesellschaft [antworten]

von Brigitte am 29.12.2011 um 14:18 Uhr

mit dieser "vorabschließenden"Einschätzung seid ihr nicht allein,nämlich dass es genau die Anziehungskraft dieser Metropole ausmacht,die Briten noch zu spüren, aber die Chinesen zu leben.
Wünsche euch beiden Trabanten einen spannungsgeladenen Jahreswechsel und den ersten hoffnungsvollen Blick nach 2012, auf den ich mich schon freue (zumindest auf den Bericht)


Immer diese längsten Rolltreppen... [antworten]

von Edda am 29.12.2011 um 19:53 Uhr

Ich bin auch schon einmal eine "längste Rolltreppe der Welt" hochgefahren und war dann doch enttäuscht, weil ich sie mir irgendwie beeindruckender vorgestellt habe. Meine stand im CNN-Hauptquartier in Atlanta. Dein Bericht über Hongkong klingt toll... Jetzt juckt es mich auch in den Fingern, mir diese Stadt mal anzusehen... :o) Guten Rutsch, ihr beiden!


die verlorene karte [antworten]

von Christine am 29.12.2011 um 21:15 Uhr

liebe reisende,
entschuldigt dass ich etwas hinterher hinke. mich dünkt dass die posts auch gar nicht chronologisch sind, und daher werd ich einfach mal frech in eintragsreihenfolge auf der karte nachfahren. falls ihr zeit und lust habt, könnt ihr ja eine chronologische reisestadtliste schicken, falls nicht sind wir euch trotzdem ganz bald wieder hinterher :)
danke fürs schreiben. ich reise ja so gerne mit. und ein famoses 2012.

http://g.co/maps/mk2sg


Hongkong [antworten]

von Gisi Lamprecht am 30.12.2011 um 11:41 Uhr

Toll, daß wir diese Stadt so richtig mitbereisen dürfen, wiedermal schöne Beschreibung Eurer Eindrücke, ich wünsch Euch einen guten Rutsch in das Jahr 2012, Glück und unvergessliche Erlebnisse und daß Ihr gesund wieder deutschen Boden erreicht. Gisi39


Re: die verlorene karte [antworten]

von Peer Bergholter am 30.12.2011 um 14:59 Uhr

pbergholter

Liebe Christine,

zunächst einmal vielen Dank für das regelmäßige Karten-Update - ein Feature, das nicht nur bei uns großen Anklang findet. Und die Berichte sind ebenso wie die Orte chronologisch, von den Städten, die wir nur gestreift haben ("was sonst noch war"), einmal abgesehen. Die lagen z.T auch vor der Jangtse-Bootsfahrt.
Allerdings berichten wir nicht ganz in Echtzeit, da wir die Eindrücke gern einmal ein paar Tage sacken lassen, bevor wir sie niederschreiben. Natürlich müssen wir auch erstmal die entsprechende Ruhe, Muße und eine adäquate Internetverbindung finden, wobe insbesondere Letzteres nicht immer einfach ist...

Wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe auf weitere regelmäßige Karten-Updates.



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