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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

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Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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2. Oktober 2012

Ins Hinterland


Abseits der Küste mit ihren Touristenorten gibt es einiges zu entdecken. Wer dem Trouble der überlaufenen Strandorte entfliehen möchte, muss in der Regel nicht sonderlich weit fahren. Ein kurzer Trip ins Hinterland entführt einen in eine gänzlich andere Welt.

 
Etwa 25 Kilometer südlich von Coffs Harbour fuhren wir vom Pacific Highway ab und wandten uns nach Westen. Hier liegt der Waterfall Way, eine von Australiens berühmten Themenstrecken. Wie der Name vermuten lässt, taucht man hier in eine Landschaft ein, die von Urwald, gigantischen Schluchten und eben zahlreichen Wasserfällen geprägt ist. Ein Tag auf und neben dem Waterfall Way sollte eine willkommene Abwechslung zu den Strandpanoramen der vergangenen Tage und Wochen werden.

In die Berge

Kaum hatten wir den Highway hinter uns gelassen, änderte sich die Landschaft schlagartig. Wir fühlten uns zunächst ins Alpenvorland versetzt: sanft geschwungene Hügel und das satte Grün der Weiden, auf denen glücklich wirkende Kühe grasten. Und auch die Strasse veränderte sich. Bald wand sich die Route in engen Serpentinen die Berge hinauf, zu beiden Seiten flankiert von dichtem Wald. An manchen Stellen gab dieser den Blick frei auf tiefe Schluchten oder weitläufige Täler. Wir waren nun in den Ausläufern der Great Dividing Range, dem Gebirge, das sich etwas abseits der Küste parallel zu dieser erstreckt. Die ersten kleineren Wasserfälle erinnerten uns daran, wo wir uns befanden: am Anfang der Waterfall Ways.

Wir waren spät dran an diesem Tag, kamen auf der kurvenreichen Strecke nicht wirklich schnell voran, weshalb uns die Dunkelheit mitten in den Bergen überraschte. Wir suchten den einzigen Rastplatz in der Gegend und fanden ihn nicht. Mehrfach drehten wir um und fuhren die Strecke in inzwischen völliger Finsternis ab. Entnervt gaben wir auf und fuhren etwas ab der Straße zu einem Aussichtspunkt. Hier verbrachten wir die Nacht. Mutterseelenallein und in ständiger Furcht vor den Rangern, da das Kampieren hier verboten war. Und wir froren erstmals. Je weiter wir nach Süden kamen, desto frischer wurde es. Und hier, auf dem Mountain Top Aussichtspunkt (bei dem Namen hätte man hellhörig werden können), auf dem Gipfel der Berge, war es richtig schattig. Doch die Aussicht am Morgen, entschädigte uns für die klappernden Zähne in der Nacht: Wir überblickten ein Tal zu unseren Füßen, über dessen Wäldern der Frühnebel aufstieg.

aussicht_morgrn.JPG© Peer Bergholter Schlafplatz mit Panorama und herrlicher Aussicht am frühen Morgen.


Über dem Dach des Urwaldes

Früh machten wir uns wieder auf den Weg nach Dorrigo, ein Ort auf der Strecke und am südlichen Ende des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Dorrigo ist bekannt für seinen Skywalk, einen Steg mit angrenzender Aussichtsplattform, von der aus man einen wunderbaren Ausblick auf den Regenwald hat. Natürlich wollten wir uns diese nicht entgehen lassen. Und es war tatsächlich ein schönes Panorama. Ein anschließender kurzer Spaziergang durch das Dickicht brachte uns den Resten des Urwaldes nah, der hier einst die gesamte Region bedeckte.

skywalk.JPG© Peer Bergholter Der Skywalk im Dorrigo Nationalpark.

aussicht_dorrigo.JPG© Peer Bergholter Und der entsprechende Panoramablick dazu.


Herrliche Aussichten

In der Nähe von Dorrigo liegen dann auch die Dangar Falls, die ersten auf der Strecke, die wirklich den Namen Wasserfall verdient haben. Über dreißig Meter fallen die Wassermassen hier über eine Basaltwand in die Tiefe. Zwar sahen wir auf unserer Reise schon größere Wasserfälle, aber immerhin. Die Aussicht von der eigens errichteten Besucherplattform sowie vom nahe gelegenen Wanderweg war schon hübsch.

dangarfalls.JPG© Peer Bergholter Blick auf Dangar Falls.

dangar_schild.JPG© Peer Bergholter Gut zu wissen, man könnte sonst auf dumme Gedanken kommen...


Da entlang der gut 165 Kilometer langen Strecke so viele Wasserfälle liegen, beschlossen wir, uns auf die großen zu beschränken. Das gab uns auch die Zeit, etwas durch die jeweiligen umliegenden Nationalparks zu streifen.

So kamen wir zu den Ebor Falls. Hier stürzt das Wasser über zwei Kaskaden (27 und 63 Meter), bevor es in eine bewaldete Schlucht fällt. Rings um diese, ergießen sich weitere kleine Bachläufe über die Ränder des Canyons, den einige schöne Wanderwege erschließen.

upper_ebor.JPG© Peer Bergholter Der obere Ebor Wasserfall.

lower_ebor.JPG© Peer Bergholter Und der untere Ebor Wasserfall.

bach_ebor.JPG© Peer Bergholter Einer der kleinen Bachläufe, die sich hier
über die Klippe ergießen.


Die letzten Wasserfälle auf unserer Etappe dieses Tages waren der Wollomombi und der Chandler Wasserfall. Beide erinnern im Vergleich zu den vorherigen eher an kleine Rinnsale, sind nicht sonderlich spektakulär. Aber dafür ist es der Canyon, in den sich diese ergießen. Und da diese Schlucht so tief ist, zählt der Wollomombi Fall zu den höchsten Wasserfällen Australiens (ob zweit- oder dritthöchster, da streiten sich die Gelehrten), auch wenn man ihm das auf den ersten Blick nicht ansieht.

aussicht_ebor.JPG© Peer Bergholter Und einmal mehr eine herrliche Aussicht.


wollom1.JPG© Peer Bergholter Sieht nicht so aus, aber hierbei handelt sich um einen der höchsten Wasserfälle Australiens.
 

von Peer Bergholter

 

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Kommentare zu "Ins Hinterland"

Wasserfälle [antworten]

von gisilamprecht am 02.10.2012 um 11:24 Uhr

Hach, da habt Ihr ja so ne schöne Ecke erwischt, und wir durften mal wieder mit Euch geniessen, danke für die wunderschönen Bilder, könnt jetzt grad loswandern. LG Gisi



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