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Mittendurch statt drüberweg

Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

31. Oktober 2011

Illegal in Russland


Wie ergeht es einem Touristen in Russland ohne Visum? Wir haben es herausgefunden!

Als wir von einer sichtlich nervösen Empfangsdame darauf hingewiesen wurden, dass unser Visum abgelaufen sei, wollten wir ihr zuerst nicht glauben. „Das kann nicht sein!" „Doch", beharrte sie auf ihrer Aussage „Sie können mir glauben, ich reise selber viel und hier kommen viele Reisende vorbei, ich kenne mich mit Visa aus". Wir erklärten ihr, was unsere Visumsagentur uns erklärt hatte. Es sei dasselbe Prinzip wie in allen Ländern, in denen wir bisher ein Visum brauchten um einreisen zu können. Sei es in Nordamerika oder Ägypten, sei es die Mongolei oder China. Man bekommt ein Zeitfenster, innerhalb dessen man einreisen kann. Ab dem Datum der Einreise hat man eine bestimmte erlaubte Aufenthaltsdauer. Doch, so behauptete die Dame an der Rezeption unserer Unterkunft in Nizhny Novgorod, in Russland sei das anders. Wir dürften nicht zwischen dem 23.9. und dem 22.10. einreisen und dann 30 Tage bleiben, sondern zwischen dem 23.9. und dem 22.10. maximal 30 Tage in Russland sein. Erst, als sie uns die Visa in unseren Pässen zeigte, auf denen ganz klein unter den Daten „Einreise frühestens" und „Ausreise am" stand, wurde uns ein wenig bang. Wir gingen in das gegenüberliegende Café, das freies WLAN anbot und hämmerten bei einem Kaffee auf unseren Laptops herum. Wenig später schauten wir uns aschfahl an. Sie hatte Recht. Wir waren illegale Immigranten. In Russland. Ach Du Scheiße. weiterlesen
31. Oktober 2011

Teil 5. Abenteuer Straßenverkehr


Bin ich froh, dass ich in Russland nicht Autofahren muss! Das einzige, so scheint es, was den Verkehr etwa in Moskau nicht gänzlich zum Erliegen bringt, ist der Selbsterhaltungstrieb mancher Verkehrsteilnehmer. Ob im Auto, im Bus oder zu Fuß, russischer Straßenverkehr ist nichts für schwache Nerven.
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31. Oktober 2011

Teil 4. Gute Kinderstube


Der Russe ist ein ungehobelter Klotz ohne Sitte und Anstand im Leib? Weit gefehlt! Es ist erstaunlich zu beobachten, dass besonders die russischen Männer offenbar eine doch sehr gute Kinderstube genossen haben. Zwar zeigt sich dies nicht im Ansatz bei den Tischmanieren, dafür aber auf anderen Gebieten.
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31. Oktober 2011

Teil 3. Statussymbole


Natürlich gibt es sie auch in Russland. Die Statussymbole. Und wie! Im Großen und Ganzen unterscheiden sie sich nicht sonderlich von den Insignien von Macht, Einfluss und Reichtum an anderen Orten auf der Welt: Luxusautos, Markenklamotten, Schmuck, technischer Firlefanz. Doch es gibt noch weitere.
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31. Oktober 2011

Teil 2. Vodka - „it's russian tradition!"


Ein weitverbreitetes Vorurteil besagt, Russen tränken gerne und viel Vodka. Das stimmt. „It's russian tradition", wurde uns erklärt, während uns mehrere 100 Gramm Vodka in Wassergläsern (hier bemisst sich der Alkohol nach Gewicht) und selbstredend unverdünnt dargereicht wurde. Abzulehnen wäre mehr als unhöflich. Und außerdem so ziemlich unmöglich.
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31. Oktober 2011

Die russische Seele, die russische Lebensart und das Drumherum.


Eigentlich verfolgen wir auf unserer Reise das Ziel, das jeweilige Land und die dort lebenden Menschen kennen zu lernen. Natürlich kommt man dabei nicht um die touristischen Highlights herum, doch nachdem diese bereits zu Genüge vorgestellt wurden, möchte ich mich nun einmal den Russen und ihrer Lebensart zuwenden. Natürlich ist es unmöglich, unsere bisherigen Erlebnisse und Eindrücke als allgemeingültigen Maßstab für die Gesamtheit der circa 143 Mio. Einwohner dieses Vielvölkerstaates anzulegen, dennoch machten wir einige Beobachtungen, die wir regelmäßig bestätigt fanden. Wir möchten sie in einer kleinen Serie darstellen.

Teil 1. Mode

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31. Oktober 2011

Das Wawilow Institut in Pavlovsk


Pavlovsk.JPG© Jochen Müller Pawlowsk, 20km südlich von St. Petersburg
In Russland ist die Zukunft der Welternährung bedroht. Durch Luxuswohnungen.
Die älteste Genbank der Welt hat in ihrer fast hundertjährigen Geschichte bereits Leben gekostet und Leben gerettet. Nun soll sie weg, weil sie ineffizient ist.
Brandschrift eines verzweifelten Biologen. weiterlesen
26. Oktober 2011

Exkurs: Fernsehen in Russland


Fernsehen, ein Zeitvertreib, den ich nach über einem Monat auf Tour noch nicht im Geringsten vermisse. Doch bietet sich einem unverhofft die Gelegenheit dazu, wird man schon neugierig, was das russische TV alles im Programm hat. So konnte auch ich dem ersten Fernseher in Russland nicht widerstehen und zappte mich durch die Programme.
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26. Oktober 2011

Ein kurzer Flirt


Nizhny-Kreml.JPG© Bergholter Hauptportal des Kremls.
Man sagt, Moskau sei der Kopf Russlands, St. Petersburg das Herz und Nizhny Novgorod die Geldbörse des Landes. Zumindest war die Stadt an der Stelle, an der die Oka in die Wolga mündet, einst das bedeutendste Handelszentrum Russlands. Der Wohlstand, der sich hier im Laufe der Jahrhunderte ansammelte, ist auch heute noch allgegenwärtig. Nizhny Novgorod, die „dritte Hauptstadt", ist ein wunderschöner Ort, auch wenn uns ein ungetrübter Blick auf den gesamten Glanz durch Regen- und Nebelschleier verwehrt blieb. Was eine echte Romanze hätte werden können, verkam zu einem One-Night-Stand. Denn: Nizhny Novgorod ist so einladend und so ungastlich zugleich.
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26. Oktober 2011

Stipvisite in Vladimir und Suzdal.


Vladimir-GoldTor.JPG© Jochen MüllerDas Goldene Tor von Vladimir.
 
„Warum sind wir noch gleich nach Vladimir gefahren?", fragte ich Peer, als wir einen ersten Spaziergang in Richtung Innenstadt machten. Er sah mich verwundert an. „Du meintest doch, dass wir hierher sollen." „Ich?" Auweh, was hatte ich da wieder angestellt. Doch dann rettete mich Peer selber aus dieser Misere. „Wir wollten nur hierher, um von hier als Ausgangsstation nach Suzdal zu kommen" Glück gehabt, denn ich wollte nicht verantwortlich dafür gemacht werden, zwei Tage lang in Vladimir gestrandet zu sein. Was gibt es in Vladimir zu sehen? Nicht viel. Was gibt es über Vladimir zu sagen? Nicht viel. Von hier aus ist man in einer Stunde in Suzdal. Das ist doch schon mal was. weiterlesen
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