Fotoblog WM 2010
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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

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Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

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Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

7. August 2010

ABSCHLUSSBERICHT 13. Südafrika. Football for Hope Tournament in Johannesburg


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© Joohn Brömstrup


FOOTBALL FOR HOPE. CELEBRATING THE POWER OF FOOTBALL

Da sind wir nun endlich…angekommen in der Hauptstadt der Kontraste, laut Statistik die gefährlichste Stadt der Welt vor der wir ehrlich gesagt sehr viel Respekt hatten. Johannesburg!!

Aber von Anfang spüren wir eine großartige Gastfreundschaft, angefangen mit Alexis Fotiadis, der uns vom Flughafen abholt und uns eine kostenlose Herberge in seinem Haus bietet. Diese Hilfsbereitschaft läuft einen praktisch überall über den Weg. Wir sind pünktlich zu m Viertelfinale Ghana - Uruguay in Joburg. Leider ist es unmöglich noch an Karten zu kommen und so schauen wir das Spiel im kleinen Kreis und sind extrem deprimiert nach dem Schlusspfiff. 


Johannesburg ist eine überwältigende Stadt, DIE Metropole im südlichen Afrika und voller Energie. Sie wirkt auf uns wie eine Mischung aus afrikanischer und amerikanischer Welt. Hier arm, dort reich, hier weiß, dort schwarz, beide Seiten sichtlich bemüht, diese gewollte Ordnung möglichst selten aufzubrechen. aber dann ist ja doch WM und auf einmal scheint es, als wären viele Probleme vergessen, zumindest ausgesetzt für einen Monat. Wir gehen zum Fan Fest in Downtown Johannesburg, laufen durch die Viertel, in die sich nicht viele Weiße Südafrikaner trauen, zumindest nicht zu Fuß. Wir gehen zu Fuß und werden belohnt. Man hätte unsere Anwesenheit hier nicht unbedingt erwartet, honoriert aber die Selbstverständlichkeit mit der wir uns durch das Zentrum bewegen. Das Fan Fest ist anfangs leer, zum Deutschland - Argentinien Spiel ist es voll und die Stimmung ist hervorragend. Viele Südafrikaner sind Fans der Deutschen geworden und sie feiern es enthusiastischer als viele der Deutschen auf dem Fan Fest. Uns überwältigt der Pathos und die Konsequenz mit der hier die WM zelebriert wird. Wir zelebrieren sie mit, z.B. Tor DREI von VIER gegen Argentinien!!

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Es ist tatsächlich teilweise eine Stimmung wie bei der Rugby WM 1995 zu spüren, das Land feiert gemeinsam und nimmt alle herzlich auf. An einem Abend klingelt die Glocke in einer Bar, last call. Wenige Minuten später geht die Musik aus. Alle Südafrikaner stimmen ihre Nationalhymne an, schwarze und weiße. Sie wird in fünf Sprachen, Xhosa, Zulu, Soweto, Afrikaans und Englisch gesungen. Die Kraft des Fußballs! Deswegen sind wir hier, hier treibt sie uns eine Gänsehaut über den ganzen Körper. Genauso wie die Eindrücke aus Johannesburg und die Tatsache, dass man sich im angeblich gefährlichsten Stadtteil Joburgs, nämlich Hillbrow, zumindest tagsüber frei und entspannt bewegen kann...nachts ist Downtown wirklich menschenleer und irgendwie gespenstisch:

 

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© Christian Rinke-Lazo
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Am nächsten Tag fahren wir nach Alexandra, dem zweitgrößten Township in Südafrika nach Soweto. Nelson Mandela ist hier aufgewachsen, Alexandra ist südafrikanische Geschichte, weil die Bewohner sich vor und auch während der Apartheid erfolgreich gegen die rassistische Politik gewehrt haben, Land besitzen konnten und trotz aller Versuche der Verdrängung standhaft geblieben sind.

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Die FIFA veranstaltet hier ab heute das Football for Hope Turnier in Kooperation mit der Street Football World aus Berlin. 32 Delegationen von sozialen Fußballprojekten aus aller Welt sind hier versammelt um ein Fußballturnier der Völkerverständigung und des Fair Plays zu spielen. Es ist eine wunderbare Atmosphäre bei diesem Turnier, das auch für alle Einwohner Alexandras veranstaltet wird, denn sie können daran umsonst teilhaben und ihre Teams South Africa und Alexandra zum Sieg schreien. Und sie tun es. Sie tun es als wäre es das Finale der WM mit Bafana Bafana. Sie zeigen aber auch Herz für andere Teams, die besonders durch Fair Play oder ein farbenfrohes Auftreten auffallen. Bei ihrem eigenen Team sind sie kritischer und fordern wild gestikulierend die Auswechslung, wenn jemand den Ball vertändelt. 

 

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JBCR_doppel.jpg© John Brömstrup & Christian Rinke-Lazo
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Wir begleiten 2 Teams während des Turniers. Das Projekt Moving the Goalposts aus Kilifi, Kenia ist uns schon bei unserem Besuch in Kenia und beim East Africa Cup ans Herz gewachsen. Hier in Joburg treffen wir wieder auf sie, begleiten und coachen sie, motivieren wo wir nur können. Auch Mbeyu, die ich in Kilifi portraitiert habe, ist wieder dabei. Sie ragt heraus in diesem Team, ist übermotiviert und auch erfolgreich. Für ihr Team reicht es trotzdem nicht  in die Finalrunde, sie wirken zu hektisch auf dem Spielfeld, ihre Geschlossenheit außerhalb des Platzes ist auf dem Platz passé. Wir dürfen einige Male Mäuschen spielen, man fragt uns um Rat nach Niederlagen und man merkt wieder, wie schwer es ist ein gutes Team zu formen. Jeder muss sich selbst zurücknehmen, manchen fällt es leichter, manchen schwer. Auch haben sie mit Konditionsproblemen zu kämpfen, sind zum ersten Mal in ihrem Leben in einer komplett anderen Klimazone, erleben das erste Mal einen kalten Winter. 

 

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Aber sie haben viel gelernt auf diesem Turnier und ich bin mir sicher, sie hatten vor allem eine unvergessliche Zeit. Moving the Goalposts macht weiter und 2014 in Brasilien holen sie den Pokal, am liebsten den Fair Play Pokal!



Das zweite Team dem ich mich annehme ist German Street Football Network. Die Spieler sind von diversen Organisationen aus Deutschland zusammengewürfelt und so finden sich Jungs und Mädels aus Berlin, Hamburg, Bremen, Bayern, Stuttgart und ganz Deutschland in einem Team wieder, das nicht nach Leistungskriterien ausgesucht wurde, sondern mehr nach sozialem Verantwortungsbewusstsein und einigen, deren Umstände besonders schwierig sind. 

Ich konzentriere mich auf Ulas, 18-jähriger aus Berlin-Kreuzberg. Er genießt dieses Turnier jeden Moment, feuert das Publikum an und ist motiviert bis in die Haarspitzen. Er treibt sein Team nach vorne und ist Mittler in diesem Team, in dem es einige Spannungen gibt, die durch übertriebenen Ehrgeiz und gekränkte Ehre entstehen. Auch das gehört zu diesem Turnier dazu und ist ein Lernprozess innerhalb der Teams. Die Betreuer machen einen großartigen Job und können viele Spannungen lösen. Neben den Betreuern und Trainern der Teams haben die sogenannten Young Leader eine herausragende Rolle in diesem Turnier, die als Mediatoren auf dem Spielfeld und daneben agieren, die Diskussionen führen, die Spiele bei Unsportlichkeiten abbrechen können und für alle Spieler ein offenes Ohr haben. Ulas ist ein Mediator innerhalb des Teams, möchte vermitteln und schlichten, wenn es Streit gibt. Es gelingt ihm nicht immer, es bilden sich Grüppchen. Aber aus diesen Grüppchen entstehen auch Freundschaften und gegenseitige Fürsorge innerhalb des Teams ist jederzeit spürbar. Er wird seinen Weg weiter gehen. In Berlin-Kreuzberg, wo ich ihn wieder treffen werde. 

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Auch Ulas schafft es mit seinem Team nicht in die Hauptrunde, spielt später gegen Moving the Goalposts. Ein "innerer Zwiespalt" für uns, aber die Teams sind so nett zu uns und spielen 1 zu 1. Vor dem Spiel schließen die Deutschen sich dem obligatorischen Gebet der Kenianer an. 

 

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Dieses Fair Play, dieses aufeinander zugehen ist nicht alleine Produkt des Zufalls. Durch das Prinzip des Turniers wird die Völkerverständigung gewissermaßen erzwungen. Vor dem Spiel gibt es die Pre Match Discussion. Es werden gemeinsam die Regeln festgelegt, Erwartungen geäußert und man stimmt sich miteinander auf das Spiel ein. Während des Spiels gibt es keine Schiedsrichter, lediglich die Mediatoren am Spielfeldrand. Alle Fouls und Situationen werden im Dialog entschieden, gemeinsam eine Lösung gefunden. So zeigen die Spieler gegenseitigen Respekt, Toleranz und Kompromissbereitschaft. Dies erzeugt Sympathien unterhalb der Spieler. Zudem jubeln BEIDE Teams nach einem Tor gemeinsam!! Nach dem Spiel wird das Spiel wieder gemeinsam diskutiert und analysiert. Es werden gegenseitig Fair Play-Punkte vergeben, man gibt dem anderen Team Tipps, wie sie ihr Spiel verbessern können. Im Camp essen alle gemeinsam, die Fahrt zum Camp geschieht mit 3 Teams pro Bus. Der Dialog wird bewusst gesucht, die Young Leader forcieren es und machen einen brillianten, ehrenvollen Volunteer-Job, der sie erfüllt und vor dem ich die größten Respekt habe. Hochachtung vor der Arbeit der Delegation von der Street Football World.  

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Die Mannschaften genießen dieses Turnier und wir können es bestens nachvollziehen. Wir denken an unsere Jugendturniere im Ausland als wir klein waren und wären gern noch mal 18 und bei diesem Turnier dabei. Es ist für jeden einzelnen eine wahnsinnige Ehre und sie sind sich dessen ständig bewusst und nehmen ihre Rolle als Vorbilder an. Fair Play ist hier nicht nur ein Wort! Darüber hinaus entstehen Freundschaften, es entwickeln sich Liebschaften im Camp und es fließen Tränen beim Abschied. Den schönsten Moment erleben wir eigentlich nach Ende des Turniers, der Siegerehrung (Sieger MYSA Kenya, Fair Play Pokal für Spirit of Soccer aus Kambodscha) und den Auftritten der Delegierten. Das offizielle Programm ist aus, die Boxen verstummt aber keiner der Spieler geht vom Feld. Sie fangen an zu Trommeln, zu singen und auf einmal tanzen sie gemeinsam! Es ist der nächste große Gänsehautmoment, wir genießen ihn mit unseren Freunden aus Kenia und wollen genauso wenig gehen, wie die gesamten Spieler. Sie wissen auch genauso wie wir, dass es jetzt an der Zeit ist, Tschüss zu sagen. Und diesen Moment zögert man so lange wie möglich heraus und feiert noch einmal diese wunderschöne Woche. Nach mehr als einer Stunde müssen wir Tschüss sagen, sind geschafft und überwältigt und verlassen Leute, die uns über diese Zeit ans Herz gewachsen sind. 

 

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Wir verbringen auch viel Zeit in Alexandra und kommen zu dem Schluss, dass es eine hervorragende Entscheidung der FIFA und der streetfootballworld war, dieses Turnier in diesem wunderschönen Township zu machen. Jürgen Griesbeck, Gründer der streetfootballworld, sagte bei der Abschlusszeremonie des Turniers: "Geht raus und sagt jedem, was für ein wunderbarer Ort Alexandra ist! Und das es sich lohnt, hier her zu kommen" Wir wollen es hier mit sagen und schließen diesen Blog mit den Bildern, die wir während des Turniers außerhalb der Spielfelder, in den Straßen von Alexandra, aufgenommen haben. 


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Wir schließen damit auch diesen Blog, der uns große Freude bereitet hat und für uns eine schöne Plattform war. Vielen Dank an alle die es mitverfolgt haben. Bei Fragen, Anregungen und Feedback seid ihr herzlich eingeladen, ein Feedback an uns zu schicken an jb@derjoohn.de

 

 

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

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Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

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Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

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Weitere Informationen:

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