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Realutopie: Wenn Träume sterben
(florian hill)
Es gibt Plätze auf dieser Welt, die bleiben unberechenbar. Alaska ist einer von diesen.
Tagelang war unsere einzige Tätigkeit die Bewegung in der Horizontalen, später dann in der Vertikalen. Ein Tanz zwischen den Grenzlinien Himmel und Erde.
Mit Ski haben wir Lastenschlitten hinter uns hergezogen, Schritt für Schritt. Das Gehen blieb auch der einzige Ausweg, aus dem endlos erscheinenden Eisfeld. Mit ca. 4000 qkm gehört das Juneau-Icefield zu einem der größten, nicht-polaren, Eisfelder dieser Erde.
www.florianhill.comJuneau Eisfeld: Ewige Weiten und bizarre Gipfel.
"BY FAIR MEANS" - eine Frage der Ehre
www.florianhill.comKnochenarbeit: Das Material wird selbst gezogen.
www.florianhill.comEisig: Warten im Zelt
Von Sieg und Niederlage
Am 12.05. stehen wir um ca. 14.30 Uhr (AKST) auf dem Gipfel des Taku-D-Peak. Der blaue Himmel kontrastiert mit dem ewigen Weiß unter uns.
Ich habe mein Ziel erreicht. Monatelange Recherchearbeit und Vorbereitungen gehen mit einem Schlag zu Ende. Und immer wenn ich am Gipfel stehe hat das auch etwas wehmütiges, man verliert einen Traum der nun zu einer Realutopie herangereift ist.
Mount Everest, Nepal, am selben Tag: Mein Freund Takashi Ozaki bricht nur wenige Meter unterhalb des Gipfels zusammen und stirbt.
Das extreme Bergsteigen in seinem gesamten Ausmaß bleibt nichts anderes als eine radikale Konfrontation aller Facetten des Lebens. Glück und Unglück, Sieg und Niederlage, Leben und Tod, nichts von dem ist voneinander trennbar, alles steht in Verbindung mit unserem Schicksal.
www.florianhill.com
www.florianhill.comFernsicht auf das Basislager.
22. Mai 2011
Es gibt Plätze auf dieser Welt, die bleiben unberechenbar. Alaska ist einer von diesen.
Tagelang war unsere einzige Tätigkeit die Bewegung in der Horizontalen, später dann in der Vertikalen. Ein Tanz zwischen den Grenzlinien Himmel und Erde.
Mit Ski haben wir Lastenschlitten hinter uns hergezogen, Schritt für Schritt. Das Gehen blieb auch der einzige Ausweg, aus dem endlos erscheinenden Eisfeld. Mit ca. 4000 qkm gehört das Juneau-Icefield zu einem der größten, nicht-polaren, Eisfelder dieser Erde.
www.florianhill.comJuneau Eisfeld: Ewige Weiten und bizarre Gipfel."BY FAIR MEANS" - eine Frage der Ehre
Das Eis-Gehen war aber nur ein Bestandteil der Expedition. Das ambitionierte Ziel: Eine Erstbesteigung „by fair means“, also ohne technische Hilfsmaßnahmen.
Bergsteigen „by fair means“ („den fairen Mitteln entsprechend“), ist eine besondere Herausforderung in unbekannten Terrain und eine extreme Spielform im Expeditionsbergsteigen. Für mich ist es zu einer Philosophie geworden. Wenn ich auf bestimmte technische Hilfsmaßnahmen verzichte, finde ich zu einer gewissen Ursprünglichkeit zurück.
Aus einer Notsituation hätten wir uns folglich nur selbst befreien können; ein Satellitentelefon oder GPS-Spot hatten wir nicht mit dabei.
Bergsteigen „by fair means“ („den fairen Mitteln entsprechend“), ist eine besondere Herausforderung in unbekannten Terrain und eine extreme Spielform im Expeditionsbergsteigen. Für mich ist es zu einer Philosophie geworden. Wenn ich auf bestimmte technische Hilfsmaßnahmen verzichte, finde ich zu einer gewissen Ursprünglichkeit zurück.
Aus einer Notsituation hätten wir uns folglich nur selbst befreien können; ein Satellitentelefon oder GPS-Spot hatten wir nicht mit dabei.
www.florianhill.comKnochenarbeit: Das Material wird selbst gezogen.
www.florianhill.comEisig: Warten im ZeltVon Sieg und Niederlage
Am 12.05. stehen wir um ca. 14.30 Uhr (AKST) auf dem Gipfel des Taku-D-Peak. Der blaue Himmel kontrastiert mit dem ewigen Weiß unter uns.
Ich habe mein Ziel erreicht. Monatelange Recherchearbeit und Vorbereitungen gehen mit einem Schlag zu Ende. Und immer wenn ich am Gipfel stehe hat das auch etwas wehmütiges, man verliert einen Traum der nun zu einer Realutopie herangereift ist.
Mount Everest, Nepal, am selben Tag: Mein Freund Takashi Ozaki bricht nur wenige Meter unterhalb des Gipfels zusammen und stirbt.
Das extreme Bergsteigen in seinem gesamten Ausmaß bleibt nichts anderes als eine radikale Konfrontation aller Facetten des Lebens. Glück und Unglück, Sieg und Niederlage, Leben und Tod, nichts von dem ist voneinander trennbar, alles steht in Verbindung mit unserem Schicksal.
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www.florianhill.comFernsicht auf das Basislager.Video: Florian Hill am Gipfel des Taku Peak
Das offizielle Gipfelvideo: Florian Hill am Taku-D-Peak in Alaska.
Florian Hill: Erfolgreich in Alaska
www.florianhill.comFlorian Hill klettert die Route "epic"Florian Hill ist erfolgreich von seiner Eisfeld Expedition zurückgekehrt.
Zusammen mit seinem Seilpartner gelang ihm die erste Begehung der Süd-Ost Wand des Taku-D-Peak im Juneau Icefield, Alaska.
Innerhalb von 14 Tagen sicherte sich das Team nicht nur dessen erste Begehung, sondern auch gleich die erste Besteigung des Taku-D-Peak "by fair means" überhaupt.
Alle wichtigen Ereignisse die während der Expedition passiert sind, wird der junge Expeditionsbergsteiger hier mit uns teilen.
Zusammen mit seinem Seilpartner gelang ihm die erste Begehung der Süd-Ost Wand des Taku-D-Peak im Juneau Icefield, Alaska.
Innerhalb von 14 Tagen sicherte sich das Team nicht nur dessen erste Begehung, sondern auch gleich die erste Besteigung des Taku-D-Peak "by fair means" überhaupt.
Alle wichtigen Ereignisse die während der Expedition passiert sind, wird der junge Expeditionsbergsteiger hier mit uns teilen.
www.florianhill.comAbendstimmung im BasislagerDie Spielregeln
Liebe Leser,
5. Mai 2011
dieser Beitrag ist der vorerst letzte vor der Durchquerung des Juneau Eisfelds. Jetzt geht es los.
Die Spielregeln für die Eisfelddurchquerung und der anschließenden Gipfelbesteigung sind klar: Alles aus eigener Kraft, ohne technische Hilfsmaßnahmen („by fair means“).
In meinen Augen ein sportiver, ökologischer und vor allem kosteneffizienter Stil.
"By fair means", ein Stil, der Philosophie näher als dem sportlichen Ehrgeiz. Eine Selbstverpflichtung deren Regelgeber ich selbst bin! Basisdemokratie herrscht nur zwischen meinem Kletterpartner und mir. Gemeinsam entscheiden wir über Route und wie wir Aufgaben miteinander lösen.
Florian Hill
![gehen [640x480].jpg](http://www.geo.de/blog/gallery/18/gehen [640x480].jpg)
Fremd/-bestimmt - verzögerter Start aufs Eisfeld
Liebe GEO.de Leser,
Eine anhaltende Schlechtwetterfront zögert unseren Start auf das Eisfeld hinaus.
Diese Tage sind gekennzeichnet vor allem durch Schneeregen und starken Nebel. Die
Sichtweite ist miserabel.
Fast 100 Kilogramm Expeditionsgepäck haben wir durch eigene Kraft von der
Pazifikküste, durch den alaskanischen Regenwald, ganz in die Nähe des Gletschers
transportiert. Der Gletscher ist die Eintrittsstelle auf das Juneau Eisfeld. Das
Material aus den Depots verstauen wir anschließend auf die Schlitten, welche wir
hinter uns herziehen werden.
www.florianhill.com
Der dicht bewachsene Regenwald der gemäßigten Zone ist nicht ohne weiteres zu
bewältigen. Klettermaterial, Verpflegung, Brennstoff, Schlitten und Ski müssen
somit auf zwei Transporttage verteilt werden. In der Nähe des Gletschers, auf
einem vegetationsarmen Plateau, legen wir eine Art Materialdepot an.
www.florianhill.com
4. Mai 2011
Eine anhaltende Schlechtwetterfront zögert unseren Start auf das Eisfeld hinaus.
Diese Tage sind gekennzeichnet vor allem durch Schneeregen und starken Nebel. Die
Sichtweite ist miserabel.
Fast 100 Kilogramm Expeditionsgepäck haben wir durch eigene Kraft von der
Pazifikküste, durch den alaskanischen Regenwald, ganz in die Nähe des Gletschers
transportiert. Der Gletscher ist die Eintrittsstelle auf das Juneau Eisfeld. Das
Material aus den Depots verstauen wir anschließend auf die Schlitten, welche wir
hinter uns herziehen werden.
www.florianhill.comDer dicht bewachsene Regenwald der gemäßigten Zone ist nicht ohne weiteres zu
bewältigen. Klettermaterial, Verpflegung, Brennstoff, Schlitten und Ski müssen
somit auf zwei Transporttage verteilt werden. In der Nähe des Gletschers, auf
einem vegetationsarmen Plateau, legen wir eine Art Materialdepot an.
www.florianhill.comTrainingsmantra !
www.florianhill.comJeder Pickelschlag sitzt.
Meine Frontalzacken ramme ich kraftvoll ins Eis.
Ich fühle mich sicher und selbstbewusst. Meine Gedanken schweifen nicht ab.
Alles geschieht mit voller Konzentration, betont langsam, als wolle ich Kraft sparen.
Ich kenne meine Stärken aber auch meine Schwächen.
Zwischen diesen Gegensätzen besteht nun eine stille Übereinkunft.
Gedanken die zu einem persönlichen Mantra werden.
Im richtigen Moment sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, das hat mich das Bergsteigen gelehrt.
Entscheidung in der Wildnis
www.florianhill.comWir ziehen alle Register, lassen uns von Drake in die Wildnis fliegen. Aufgrund des schlechten Wetters gibt er uns eine 50/50 Chance für eine Landung. Es ist unsere Möglichkeit für ein letztes, allumfassendes Training. Wir setzen alles auf eine Karte, ziehen los.
Ich bin ein proaktiver Mensch und manchmal muss man eben eher eine unvollkommene Entscheidungen treffen als die Zeit damit zu verschwenden nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen.
www.florianhill.comWir überfliegen einen großen Seitenkanal des Pazifischen Ozeans, ehe Drake die Maschine auf einem schmalen Streifen zur Landung ansetzt.
Ein Satellitentelefon haben wir nicht. Wir müssen einen exakten Zeitpunkt ausmachen an dem uns "Flying Drake" wieder abholt. Würde das Wetter zu diesem Zeitpunkt schlecht sein und Drake nicht fliegen können, hätten wir ein ernsthaftes Problem.
www.florianhill.comVerpflegung und Brennstoff reichen lediglich für fünf Tage. Keine Zeit für Wildnisromantik. Entscheidend ist jetzt das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Materie – was uns bleibt ist Intuition und das Selbstbewusstsein die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Bereits nach ein paar Stunden drücken 28 Kilogramm schwer auf die Schultern. Wir erreichen den Anfang einer Gletscherzunge. Ein langer und beschwerlicher Weg liegt hinter uns: An der Küste entlang durch knöchelhohen Sand, weiter durch den alaskanischen Busch, bis hin zum Gletscher. Einmalig die verschiedenen Vegetationszonen. Trotz Müdigkeit bin ich beeindruckt.
![hill_climb_top [640x480].jpg](http://www.geo.de/blog/gallery/18/hill_climb_top [640x480].jpg)
Innerhalb kürzester Zeit donnern gewaltige Lawinen an den steilen Bergflanken herunter. Wir dürfen hier nichts riskieren, schießt es mir durch den Kopf. Ein kleiner Unfall könnte sich zu einem Drama entwickeln; das Aus bevor das eigentliche Abenteuer angefangen hat.
Unterhalb des Gletschers, auf einem sicheren Plateau, errichten wir unser Zelt. Gletschereis erzählt Jahrtausend alte Geschichten. Nirgendwo sonst träume ich so intensiv, als in der Nähe des "ewigen Eis". Dafür gibt es keine Erklärung, es ist einfach so!
www.florianhill.comZu Gast bei John Svenson
www.florianhill.comIch bin auf dem Weg zu einem alten Bekannten. Es handelt sich um die Bergsteigerikone John Svenson, der mittlerweile als Künstler in Haines lebt. Die Begegnung mit John ist eine inspirierende Reise durch die Vergangenheit eines erfüllten Bergsteigerlebens. Im Klettermekka des Yosemite in Kalifornien, kletterte John die ersten schweren Big Wall Routen, nachdem er sich einige Jahre später ganz dem Expeditionsbergsteigen verschrieb und nach Alaska zog. John ist ein Mensch, dessen Ego mit den Jahren kleiner, seine Liebe zu dieser Welt hingegen umso größer geworden ist.
Er breitet seine Arme aus und nimmt mich in Empfang. Ich übernachte bei ihm und wir werden den ganzen Abend über das Bergsteigen reden. Ich lausche konzentriert seinen epischen Erzählungen – ich liebe diese Form der Begegnung. Es ist das Aufeinandertreffen zweier Bergsteigergenerationen,
die die gleichen Ideale ins sich tragen, das verbindet.
www.florianhill.comAm nächsten Morgen konfrontiere ich John mit einer für mich wichtigen Frage: Wie kommen Max und ich mit den Lastenschlitten und den schweren Rucksäcken durch den Urwald auf das Juneau Eisfeld. Dazu breiten wir eine große Landkarte in seinem Atelier aus. Bradford, ein alaskanischer Buschpilot kommt zusätzlich auf ein Kaffee vorbei. So wie es aussieht wird es wohl keine Möglichkeit geben, reibungsfrei über den Mendenhall Gletscher ins das Juneau Eisfeld einzutreten. Eine Alternative bietet sich weiter westlich über den "Lemon Creek". Wir rechnen damit, dass wir an zwei
Tagen unser Material auf den Lemon Creek transportieren müssen, um dann über die
sogenannte "Blackberry-Ridge" auf den Gletscher aufzusteigen.
Durch den Wald mit Bärenspray
www.florianhill.comIch lasse Juneau hinter mir, fahre mit der Fähre weiter nördlich, Richtung Haines. Es ist schön sich endlich 100 Prozent auf das Training fokussieren zu können. In einem Kalender zähle ich die uns noch verbleibende Tage bis zum Aufbruch in das Juneau Eisfeld. Jede einzelne Minute der uns noch verbleibenden Zeit wird einen Sinn haben. In den vergangenen Tagen habe ich intensive Bergläufe auf umliegende, technisch einfache, Gipfel absolviert. Zum Teil zwei bis drei Läufe hintereinander und somit einige Höhenmeter hinter mir gelassen. Die Wege führen durch dichten Urwald, ehe man sich Steigeisen anschnallen muss, um über den Gletscher auf den Gipfel zu gelangen. In den Wäldern ist nun Vorsicht geboten; Die Bären sind aus dem Winterschlaf erwacht und stopfen sich ihren Magen mit Nahrung voll. Zur Sicherheit trage ich Bärenspray bei mir.
www.florianhill.comNach dem Training schwinge ich mich aufs Mountainbike,
fahre einige Meilen an der Küste entlang.
Den Wind im Rücken komme ich schnell vorwärts.
Auf ein Stück Treibholz, das die Wellen ans Ufer geschwemmt haben müssen,
setze ich mich nieder. Still blicke ich auf das Wasser vor mir, kneife die Augen zusammen,
damit die Sonne mich nicht blendet, deren Sonnenstrahlen an der Oberfläche reflektiert werden.
Im Hintergrund reißen dramatisch die Gletscher empor. Ich vergesse wo ich bin, es ist nicht mehr von Bedeutung.
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www.florianhill.comAnkunft in Alaska
www.florianhill.com Aufzubrechen in das Ungewisse, dass bedeutet auch, seine Gefühle nicht abhängig zu machen von den Ängsten und Emotionen Anderer.
Ich bin ein Reisender, ein Suchender; das extreme Abenteuer ist für mich zu einer reflektierten Lebenskunst geworden!
Welcome to Alaska
Juneau Airport, müde zerre ich mein Expeditionsgepäck vom Band, dann weiter durch die kleine Flughalle. Ein Grizzlybär ausgestopft hinter einer Glasvitrine, Souvenirläden und ein alter Seemann der Gummistiefel trägt, prägt das Bild.
Hier in Alaska wartet niemand auf mich! Einzig alleine das Abenteuer breitet seine Arme aus und nimmt mich in Empfang.
Draussen vor dem Flughafen: Die Luft ist kühl, schmeckt sauber. Mit meinen Fußspitzen wippe ich auf einer Bordsteinkante auf und ab bevor ich einen großen Schritt nach vorne mache.
Dieser Schritt bedeutet alles. Dieser Schritt ist wichtig, vielleicht wichtiger als alle anderen Schritte zuvor. Mit eben diesem ersten Schritt beginnt eine Reise von abertausend Schritten.
Freiheit in den Bergen ?
"Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt", die wohl bekannteste These des Philosophen Jean-Paul Sartre. Die anarchisch anmutende Welt der Berge, hier gibt es keine Regeln, keine Vorschriften. Der Mensch als Bergsteiger erschafft sich ein eigenes Regelwerk, lebt danach, scheitert daran. Aber wie frei sind wir Bergsteiger wirklich?
Ich fordere die Natur heraus, zwinge mich dazu mit ihr unmittelbar in Kontakt zu treten. Ich nenne es die authentische Konfrontation zwischen Mensch und Natur, zwischen dem ewigen Schüler Mensch und dem Meister. Paradox, bedenkt man das der Schüler versucht ein Schwert zu zücken, das ihm sein Meister zu führen gelehrt hat.

Florian Hill, 26, ist Profi-