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Für die Deutschen ist es der Ballermann auf Mallorca, für die Saudis Manama in Bahrain: Ein Ort, an dem alle gesellschaftlichen Normen temporär außer Kraft gesetzt zu sein scheinen. Dann heißt es: Tschüss Religionspolizei, Tschüss strenge Sitten. Hallo Alkohol, Hallo schneller Sex.
Bahr. Das heißt auf Arabisch Meer. Bahrain ist die Dualform und bedeutet „die zwei Meere." Denn unter dem eigentlichen Meer gibt es ein zweites. Aus Quellen sprudelt Süßwasser direkt in das Salzwasser des Persischen Golfs. Es gibt aber noch eine weitere Quelle: Alkohol.
Er lockt die Saudis gleichermaßen an wie die vielen Gastarbeiter, die in Saudi-Arabien ihr Geld verdienen. Die einen suchen den Exzess, flüchten aus den Zwängen der Tradition. Die anderen wollen, so wie meine beiden Kollegen und ich, einfach nur mal wieder ein Bier trinken.
Am Mittwochabend, Wochenendbeginn in Saudi-Arabien, stauen sich die Geländewagen auf dem King-Fahad-Causeway, einer 26 Kilometer langen im Meer aufgeschütteten Straße, die das kleine Inselkönigreich Bahrain mit dem saudischen Festland verbindet. Die Grenze liegt auf einer kleinen Insel in der Mitte, direkt neben einem McDonald's. Auf einem großen Parkplatz lassen meine Kollegen und ich unseren Mietwagen stehen. Wir dürfen ihn nicht mit ins Nachbarland nehmen. Nach vier Stunden Fahrt von Riad bis hierher, bringt uns nun ein Taxi auf die andere Seite der Grenze, nach Manama.
Die Hauptstadt Bahrains sieht aus wie die anderen Retortenstädte der arabischen Halbinsel: moderne Hochhäuser, Landaufschüttungen vor der Küste, eine große Prestige-Moschee, gebaut mit edelsten Materialien aus der ganzen Welt. Nur ist die Stadt mit etwa 160.000 Einwohnern viel kleiner als beispielsweise Riad mit seinen vier bis fünf Millionen. Riad nimmt zweimal die Fläche von Berlin ein. Ganz Bahrain ist gerade einmal so groß wie Hamburg. Die Stimmung ist entspannt. Man kann spazieren. Es gibt Gehwege.
Abends nehmen wir trotzdem ein Taxi. Wir wissen nicht, wo die Clubs sind. Als der Taxi-Fahrer uns vor einem Hotel absetzt, frage ich ihn, ob er sich verfahren hat. Er verneint. „Bars. Hier!" Doch viele Bars in Bahrain sind nicht einfach nur Bars.
Die Wände sind schwarz. Die Decke ist schwarz. Die Hot Pants der philippinischen Sängerin auf der Bühne sind schwarz. Sie tritt mit einer philippinischen Band auf, alle ebenfalls in schwarz. Sie spielen Heavy Metal. Dann kommt sie zu mir, die Thailänderin im schwarzen Kleidchen, die eben noch inmitten einer Gruppe anderer Asiatinnen auf einer Bank an der Wand saß. „Hello, you want a massage?". Ich verneine. Sie geht weiter zu meinem Kollegen: „Hello, you want a massage?". Noch ein Nein. Wir sind im Digger's, der wahrscheinlich schäbigsten Bar Bahrains. An der Bar kuschelt sich eine andere Asiatin an einen weißen Mann mit Glatze und Hornbrille. Daneben noch ein älterer weißer Mann. Mit seinen glasigen Augen, dem zu großen Hemd und dem grauen Vollbart sieht er verbrauchter aus als die philippinische Prostituierte in seinen Armen. Ich trinke mein Sechs-Euro-Bier aus. Dann hauen wir ab.
Ein paar Straßen weiter kündigt ein Hotel gleich mehrere Partys in verschiedenen Clubs an. Wir betreten das Foyer. Rechts führt eine Tür in den ersten Club. Auf einer Bühne tanzen sechs Russinnen und singen dazu russische Lieder. Eine von ihnen singt wirklich gut. Ich male mir das Klischeebild eines Mädchens vom russischen Land aus, dem eine große Karriere als Show-Act im Ausland versprochen wird. Von den Pflichten auf der After-Show-Party hat man ihr jedoch nichts erzählt. Jetzt singt sie hier jeden Abend und muss danach mit fremden Männern schlafen. Prostitution ist in Bahrain verboten und trotzdem überall gegenwärtig. Der Menschenhandel blüht. Es gibt viele Berichte über Frauen, denen Schlepper ein tolles Leben versprechen; die ihnen dann die Pässe abnehmen und sie anschaffen schicken.
Ein Blumenkranz für Sex
Zwei der Russinnen flirten mit zwei jungen Saudis, werfen ihnen Kusshände zu. Daraufhin bewegt einer der Saudis seine Hüfte
in eindeutigem Rhythmus. Später wird er einer der Frauen einen roten Kranz aus Kunstblumen umhängen: Das Zeichen dafür, dass er später ihre sexuellen Dienste in Anspruch nehmen möchte. Im Nebenraum ebenfalls eine Bühne. Statt Russinnen tanzen hier Inderinnen. Was in anderen Hotels Festsäle oder Empfangshallen sind, gleicht hier einem Sex-Markt, wo die Prostituierten nach Ethnie oder Nationalität sortiert auf verschiedenen Bühnen tanzen. Äthiopien, Philippinen, Thailand. Und alle singen erstaunlich gut.
Wir verlassen das Hotel, fahren woanders hin. An der Ampel springen zwei betrunkene Saudis aus ihrem Wagen und tanzen um ihn herum. Die Ampel wird grün, sie hechten zurück in ihren Audi, geben Gas. Einer von ihnen hängt seinen Oberkörper aus dem Fenster. Ein klein wenig Kotze. Dann richtet er sich auf. Victory-Zeichen. Jubelgeschrei. Das Auto rast davon.
Trotz Alkohol bleibt die Erkenntnis ernüchternd. In allen Bars findet das gleiche Schauspiel mit Freiern, Prostituierten und roten Kränzen aus Kunstblumen statt. Und nirgendwo sehe ich Frauen, die einfach nur ausgehen. Dürfen Frauen hier nicht normal feiern gehen? Ist es nur Prostituierten gestattet, sich unter die Männer zu mischen? Wieso sehe ich nirgendwo Frauengruppen? Ist das die Freiheit, von der die Saudis schwärmen? Ich belausche ein Klogespräch von vier Jungs in einem weiteren Lokal, sie kommen aus Riad, Riad, Riad, Kuwait: „Boah, bin ich betrunken. Was meinst du? Was kostet die Russin?" - „Keine Ahnung, 300 Dinar?" „Ach was, die kriegst du schon für 50!", wirft der Kuwaiti ein. Als ich durch die Klotür gehe, zieht eine junge dunkelhaarige Frau einen Mann in weißem Gewand und mit rotem Kopftuch hinter sich her aufs Klo.
„Gibt es denn keine normalen Bars in Bahrain?", frage ich meinen Kollegen. „Nein", sagt er trocken. „Bahrain ist der Puff Saudi-Arabiens!"
Wir laufen weiter durch die Straßen Manamas. Vor einem Hotel ein Schild: Fünfter Stock. Dream Paradise Rainbow Disco. Ein letzter Versuch. Auf den ersten Blick bietet sich dasselbe Bild: In der Ecke sitzt ein dicker alter Saudi und raucht Shisha. Neben ihm eine kleine Thailänderin im Leopardenmuster-Top. Ich schätze sie auf etwa 40 Jahre. Die anderen anwesenden Frauen arbeiten entweder als Kellnerinnen, oder sie sitzen ebenfalls bei älteren Männern.
Es scheinen nur die Inder zu feiern
Der Club ist voll. Voll mit Männern. Fast alle von ihnen sind Inder, Pakistanis oder Bangladeshis. Trotz des hohen Testosteronspiegels ist die Stimmung nicht aggressiv. Stattdessen sind alle in friedlicher Feierlaune. Die Prostituierten schäkern lieber mit den jungen Indern am Nebentisch; nur ab und an schenken sie den alten Männern, neben denen sie Platz genommen haben, etwas Aufmerksamkeit. Immer wieder blicken alle auf die große Tanzfläche in der Mitte des Raums, wo sich tanzende Männer und Jungen drängen. Dann jubeln sie und applaudieren den Tanzenden, die sich dort mit allen möglichen Verrenkungen gegenseitig zu überbieten versuchen.
Die schnellen Panjab und Bhangra Beats peitschen die Menge nicht nur an, sie versetzen sie in eine Art kollektives Zucken. Arme wirbeln über Köpfen, Fingerspitzen stechen ins Leere, Handkanten durchschneiden die Luft. Hüften kreisen. Ein kleiner Inder mit Bauchansatz und Schnauzbart bewegt sich lasziv, wie es Britney Spears in einem ihrer Videoclips tun würde. Ein Mann mit Turban stampft auf den Boden ein und zieht bei jedem Schritt die Knie hoch bis zum Bauchnabel. Ein anderer tänzelt umher wie ein Kung-Fu-Kämpfer: mal schwungvoll elegant, mal hart und kraftvoll. Dabei dreht er abrupt seinen Kopf und fixiert mit besessenem Blick abwechselnd die Menschen im Raum. Wieder andere springen wild umher, wackeln mit dem Oberkörper, tanzen einander an. Wer kann, singt lautstark die Lieder mit. Die kleine Thailänderin hat wohl keine Lust mehr auf den alten Saudi, falls sie die je hatte. Auch sie entdecke ich jetzt auf der Tanzfläche. Weitere Frauen folgen ihr, lassen ihre potenziellen Freier am Platz zurück. Der Raum bebt. Noch nie habe ich irgendwo Menschen so feiern sehen!
"Mit jedem Bier wird die Musik lauter, der Beat satter, die Flötenklänge schriller." Hörprobe gefällig?
Neben mir leeren zwei Pakistanis eine Wodka-Flasche. Einer der beiden, ein Investmentbanker Ende zwanzig, streckt mir seine nassgeschwitzte Stirn entgegen und brüllt mir zu: „Duuuude, how the fuck did you end up at an Indian party? Why didn't you go to one of those British clubs?" Er steht auf, läuft tanzend umher und reißt dabei mehrere Bierflaschen von den Tischen. Dann dreht er sich zu mir und ruft. „Get up! You gotta dance to this!" Er hat Recht. Wer nicht völlig versteift ist, kann in diesem Raum nicht still sitzen. Mit jedem Schluck Bier wird die Musik lauter, der Beat satter, die Flötenklänge schriller. Normalerweise würde ich davon Kopfweh bekommen, jetzt treibt mich die volle Bollywood-Dröhnung auf die Tanzfläche - zur Freude der vielen Inder. Schon nach wenigen Sekunden umtanzen sie meine beiden Kollegen und mich im Kreis. Plötzlich wirft sich einer der Inder auf den Boden und zappelt und zuckt dort als hätte er einen epileptischen Anfall. Schließlich springt er auf und gleitet mit einem Moonwalk gekonnt von der Tanzfläche. Um zwei Uhr ist alles vorbei. Dann schließen die Clubs in Bahrain. Der eine aber, der anscheinend bis um 7 Uhr morgens aufhat, in dem sich alle partywütigen Reste sammeln, wir finden ihn nicht mehr. Durch die leeren Straßen Manamas irren wir zurück zu unserem Hotel. Ich liege gerade auf dem Bett, da klingelt das Telefon. Eine hohe piepsige Frauenstimme meldet sich mit südost-asiatischem Dialekt: „Hello? Hello? You want massage?" - „Ah, no thanks. Sorry, wrong Number." Ich schüttle den Kopf. Statt die Augen zu schließen, reiße ich sie weit auf und starre ungläubig in das dunkle Zimmer. Gute Nacht Bahrain.
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Ich wohne seit nun 6 Jahren in Bahrain. Ich habe noch nie eine Prostituierte auf der Strasse gesehen, Betrunkene sehr selten. Aber friedlich und freundliche Menschen jeden Tag.
Vermutlich gibt es den anderen Teil von Bahrain, der hier beschrieben wird. Er hat aber Null Relevanz für uns "Einheimische". Uns stört, das am Wochenende (das am Donnerstag Abend beginnt) die Malls mit Saudis verstopft sind. Ansonsten gibt es auch hier ein angenehmes miteinander.
Bahrain ist genauso wenig Bordell, wie Mallorca Ballermann ist.
Traurig, dass der Autor nicht unterscheiden kann.
Auch ich habe vor kurzem eine zeitlang in Saudi-Arabien gearbeitet, auch ich habe Bahrain bzw. Manama zwei Mal für einige Tage besucht. Der Blogeintrag beschreibt wie sich Manama dem saudischen bzw. ausländischen, Vergnügen (jeglicher Art) suchenden, Wochenendbesucher präsentiert. Und genau dies ist auch Sinn und Zweck des Blogeintrags, der ja letztenendes auch eigentlich vom Leben und Arbeiten eines Ausländers in Saudi-Arabien (und nicht in Bahrain) handelt. Von daher spiegelt der Eintrag eben doch sehr gut die Sicht auf die Seite des Vergügens wieder. An keiner Stelle behauptet der Autor, dass dies das einzige Merkmal Bahrains sei. Wenn Sie die Prostitution und das Verhalten betrunkener Saudis in Manama nicht kennen, waren Sie viellecht einfach noch nicht in diesen Ecken und Bars, denn ansonsten kann man diese Tatsache, die vom Autor im übrigen ja auch kritisiert wird, einfach nicht leugnen. Zudem scheint ja eben dieser Teil Bahrains, auch wenn Sie gegenteiliges behaupten, doch "Relevanz" für Sie als Einheimischen zu haben, schließlich fühlen Sie sich scheinbar am Wochenende gestört von den vielen Saudis in den Malls. Aber von denen kommen ja viele, und dies weiß ich aus eigenen Beobachtungen und Gesprächen in Manama, um genau die im Blog beschriebene Seite des bahrainischen Nachtlebens zu genießen.
wir können den Kommentar von Christian Romanowski nicht ganz nachvollziehen. Gibt es diese "Sündenbabel" nicht überall? Auch wenn es manchen missfällt. Der Autor schreibt ja aus eigenem Erleben.
Interessant ist auch der Bericht hierzu in der Fiancial Times Deutschland
http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:agenda-bahrain-der-ballermann-des-orients/50217492.html
Ich gebe Ihnen Recht: Der Vergleich Bahrains mit Mallorca ist etwas schief. Ich habe die Aussage im Vorspann nun etwas präzisiert. Den Vergleich Manamas mit dem Ballermann finde ich legitim,wenn man das Reisemotiv vieler Saudis bedenkt: Und das ist nun einmal häufig, einfach nur feiern zu wollen.
Das nicht ganz Bahrain so ist und dass sich nicht alle Saudis dort betrinken oder zu Prostituierten gehen, ist mir klar. Letztendlich ist ein Blog immer subjektiv und die Momentaufnahmen sind immer individuell.
Tagsüber habe ich auch viele nette Menschen kennengelernt und ich habe mir im Nationalmuseum zumindest einen Eindruck von der Geschichte des Landes verschaffen können. Vielleicht schreibe ich darüber ja auf einer anderen Reise nach Bahrain. In diesem Fall habe ich mich eben dafür entschieden, wie ich persönlich das Nachtleben gesehen und erlebt habe.
Ja es gibt genug davon,
Und Frauen machen ganz normal Mädels/Frauen Abende,gehen zum Essen, Was trinken und tanzen und haben ganz viel Spass, ja man bekommt viel Aufmerksamkeit,aber nur weil es mangelt hier an Frauen, besonders,am WE wenn die Saudis kommen, aber niemand ist zu aufdringlich, spendabel, ja überteuerten Champagne wird läuft ab und zu in Flüssen, aber ich wurde noch nicht danach gefragt, sich als Frau dafür dankbar zu zeigen,wahrscheinlich ist es wie überall auf der Welt, die Männer sehen das eine Frau an wenn die für Sex das Geld anbieten können, mir hat es auf jeden fall noch keiner angeboten und es liegt nicht an meinem Äußerem,und trotz meinem russischen Akzent hat man mir auch keine Blumenkette noch nicht angezogen,das könnte aber daran liegen,weil ich im singen absolut schlecht bin:-)gegen eine Massage hätte ich nix dagegen,hat man(n) mir auch noch nie beim weggehen angeboten und ich bin oft unterwegs,also Wals jemand ein anständiges Club besuchen möchte, frag mich
liebe Grüsse
Natalia
Ich kann Herrn Hinzels Eindrücke teilen... [antworten]
Zunächst einmal finde ich den Blogbeitrag sehr gelungen, öffnet er doch etwas die Augen über eine Paralellwelt, die sich durchaus in den letzten Jahren in Saudi-Arabien entwickelt hat. So sehr ich die Einwände von Herrn Romanowski verstehen kann, sollte man vor der Realität nicht ganz die Augen verschließen, sonst wird man bei einer Reise nach Bahrain schnell von der Wirklichkeit eingeholt.
Man darf bei solchen sensiblen Themen nicht pauschalisieren, auch wenn man schnell dazu neigt. Die Eindrücke in Manama sind unzweideutig - sie lassen sich nicht wegdiskutieren. Es ist aber auch nichts, wofür sich ein Land kollektiv schämen sollte, selbst wenn es den ethnischen und religiösen Sitten und Gepflogenheiten nicht entspricht.
Letztlich macht es Bahrain zu dem, was der Name ja in seinem Ursprung andeutet: "die zwei Meere".
Jan Hendrik Hinzel (25) studierte Politik- und Islamwissenschaft in Freiburg. Während seines Studiums lebte er ein Jahr in Kairo und bereiste mehrere arabische Länder. Er berichtete für die Stuttgarter Zeitung aus Syrien und dem Libanon, wo er sich unter anderem auf einer Propaganda-Ausstellung der Hisbollah umsah. Nun arbeitet er für sechs Monate in Saudi-Arabien.
Hinzel ist Mitgründer von www.soukmagazine.de. Das Online-Magazin über den Nahen Osten wurde mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet.
Ich wohne seit nun 6 Jahren in Bahrain. Ich habe noch nie eine Prostituierte auf der Strasse gesehen, Betrunkene sehr selten. Aber friedlich und freundliche Menschen jeden Tag.
Vermutlich gibt es den anderen Teil von Bahrain, der hier beschrieben wird. Er hat aber Null Relevanz für uns "Einheimische". Uns stört, das am Wochenende (das am Donnerstag Abend beginnt) die Malls mit Saudis verstopft sind. Ansonsten gibt es auch hier ein angenehmes miteinander.
Bahrain ist genauso wenig Bordell, wie Mallorca Ballermann ist.
Traurig, dass der Autor nicht unterscheiden kann.