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16. Januar 2012
©Hinzel Kitsch neben pragmatisch neben Dreck.
©Hinzel Bis weit in die Wüste reichen die Neubausiedlungen.
©Hinzel Ob das Haus fertig ist, ist nebensächlich. Hauptsache die Mauer steht.
Riyadh ist die verwaltungsstadt und repäsentiert nicht die wirklichen Saudis.
Liebe Geo-Freunde, und Saudi-Interssierte,
ich bin als Unternehmer seit 2008 in diesem Land unterwegs und viel in Riyadh. King Abdullah hat die Problematik erkannt und es gibt seit einigen Monaten ein neues Houseing-Ministerium das moderne und ansprechende Ein- u. Mehrfamilienhäuser bauen wird. Auch in Jeddah und Damman u. al-Khobar. Hintergrund ist dass die ca. 27 Mio. Einwohner durch mehr als 55% junge Saudis unter 25 Jahren respräsentiert werden. Und teils in vier Generationen unter einem Dach leben. Ein Explosionspotential im Rahmen der arabischen Revolution, das es auch in Saudi gibt, aber nicht veröffentlicht wird. In 2011 wurde deshalb die Pressefreiheit reduziert, unter www.arabnews.com werden kontrollierte Presseberichte in die Welt gesandt. Und doch ist es ein sehr schönes Land, das neue Städte bauen wird, die vier King Economy Cities, und nicht im Stile Dubais. Die strenggläubigsten Moslems, Wahhabiten, sind in Saudi Arabien sehr Familienfreundlich. Echte Gastfreundschaft habe ich in Familien und bei Regierungsvertretern privat erleben dürfen. Es sind sehr sanfte, freundliche Menschen, zu denen man Vertrauen fassen und aufbauen muss denn ansonsten sind wir nur Ungläubige. aber wer nur an einen Gott glaubt ist auch bei den Wahhabiten zumindest ein Halber Moslem. Unbeschreiblich ist auch die Liebe der Familie zu Kindern. Etwas was wir nicht mehr kennen ich aber sehe schätze. Und manchmal muss man sich schämen wir wir in unserer Kultur mit Kindern und miteinander umgehen, was die Saudis wissen und im Internet sehen und lesen. Trotzdem stehen Deutsche und Made in Germany serh hoch im Kurs. Nicht ausser acht lassen darf man hierbei die Ausrichtung eines beduinischen Saudis mit maximaler materieller und egoistischer Grundprägung. Trotz aller Freundlichkeit. Familien, Nachbarn sind neidisch aufeinander und die hohen Mauern sollen den eigenen Lebensstandard verbergen um nicht von der Religionspolizei oder anderer Kontrolleure auch im Hinblick auf Einkommen und Steuerhöhe zu transparent zu wirken.
Das Leben, wohnen und alle interkulturellen Zusammenhänge sind für rein reisende Europäer nicht einsehbar. Und auch wenn man einen Saudischen Freund hat warten täglich tausend neue Fettnäpfchen in die man tritt. Beduinen sind sehr empfindsame Menschen und beurteilen Gespräche, Gesten und Wünsche unsererseits für eine Freundschaft und Geschäftsgebahren anders als anderswo in der Welt. Man muss sher geduldig sein, lange zuhören können und Gescheneke bauen und erhalten Freundschaften wie überall. Und gerade deshalb ist diese Kultur eine sehr schöne, die durch die Sanierung der vielen Kulturstätten durch Mega-Investments uns sicher erst in vielen Jahren näher im Rahmen eines echten Tourismus eröffnet werden. Denn Tourismus im eigenen Land dient primär der eigenen Bevölkerung. Das Land wird sich erst öffnen wenn weitere junge Entscheider die Türen öffnen für die Gäste der Welt.
Ich habe viele schöne Fotos und bin sehr an einem Dialog mit Interessierten, auch Unternehmern und Investoren interessiert, die Erfahrungen wie ich machen und austauschen möchten. Auch ich lerne jeden Tag gerne hinzu.
Beste Grüße aus Detmold -www.stempien.de,
Raimund Stempien
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Re: Riad
Guten Tag Herr Jachner,
Ich habe auch einen Artikel zu Riyadh geschrieben und lese aus Ihrem heraus dass Sie das Umfeld schon länger kennen. Das interessiert mich.
Ich bin an einem Erfahrungsaustausch interessiert und würde mich freuen wenn Sie mich einmal anrufen oder eine Mail schreiben:
05231/6166392 oder 0175/4184706, Mail unter raimund.stempien@stempien.de.
Ich freue mich von Ihnen zun hören und sage DANKE im Voraus!
Beste Grüße
Raimund Stempien aus Detmold
Riad - the city with no choldren
Kürzlich war ich in Saudi-Arabien. Viele Fragen in der VT-Forum am Rande der Sicherheit und des Terrorismus. Sie erhalten eine gute Momentaufnahme der aktuellen Situation aus der amerikanischen Botschaft die Anbringung eines Web ist die offizielle Version. Allerdings ist die Realität anders aus. Ich will keine Verantwortung übernehmen, wenn Sie nicht wählen zu folgen...
es hat sich also seit 1983 nichts verändert.
ausser wohl weniger jemeniten die damals das stadtbild prägten. es ist eben eine stadt voller aufgeblasener ignoranten. nur der dreck ist weniger geworden durch die stadtreinigung. auch wohl die wildhunde sind verschwunden. manfuhat war für seine aggressiven köter bekannt, ein schimpfwort übelster art war "kalb-manfuhat"