Hauptinhalt

Das unbekannte Königreich - vom Leben in Saudi-Arabien
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

4. März 2012

Nähe unter Männern - alternativlos oder schwul?


Eigentlich ist Ibrahim nicht schwul. Sagt er. Ein bisschen Kuscheln mit den Kumpels, rumfummeln, rummachen und auch Sex, das gehe schon. Dennoch stehe er auf Mädchen. Aber die darf er nicht treffen. Ihm bleiben nur andere Jungs, um sich auszuprobieren. Abdulrahman hingegen ist tatsächlich schwul und will von Mädchen nichts wissen. Trotzdem möchte er später eine Frau heiraten.

Zwei Begegnungen.

Wir sitzen auf der Couch und schauen Arab Idol, das arabische Pendant zu Deutschland sucht den Superstar. Ibrahim sitzt erstaunlich nahe neben mir. Die Araber, die ich bisher kennen gelernt habe, haben ein anderes Nähe-Empfinden als die meisten Europäer: Der körperliche Mindestabstand zum Gegenüber ist häufig geringer als in Deutschland. Als er dann aber seinen Arm um meine Schulter legt, zucke ich kurz. Dennoch lasse ich ihn erst einmal gewähren. Schließlich habe ich auch bei ägyptischen Freunden und saudischen Kollegen schon öfters gesehen, dass sie sich umarmen und ständig anfassen oder Händchen halten. In Deutschland würde es als schwul gelten, im Nahen Osten ist es einfach nur ein Zeichen von Zuneigung, Freundschaft oder Sympathie.

Ibrahim legt seinen Kopf auf meine Schulter. Ich blicke ihn verwundert an. „Was wird das?", frage ich ihn. „Nichts, nichts", antwortet er. „Ich bin nur müde." Sollte das eine Anmache sein, ist sie ziemlich schlecht. Ich lasse seinen müden Kopf auf meiner Schulter ruhen und muss innerlich ob der etwas absurden Situation lachen. Es vergehen fünf Minuten und ich denke, Ibrahim muss sicher eingeschlafen sein, da spüre ich einen Kuss auf meinem Hals. Ich schrecke hoch. „Junge! Was machst du da? Lass das!", fahre ich ihn an. Hektisch und erschrocken zieht er sich zurück auf sein Ende des Sofas.

Männer als Frauenersatz

Er entschuldigt sich tausend Mal, sagt, dass er dachte, das wäre normal und okay. Er wollte nur etwas kuscheln. „Bist du schwul?", frage ich ihn. Ein paar unverständliche Worte kommen aus seinem Mund, er ist aufgebracht. „Beruhige dich, kein Ding!", sage ich zu ihm. Er schüttelt heftig mit dem Kopf. „Nein, nein", sagt er. „Ich bin nicht schwul. Das ist alles kompliziert." Laut Ibrahims Erklärungen ist in Saudi-Arabien ein Phänomen weit verbreitet, das man mit „Knastschwulheit" vergleichen kann. Die jungen Männer werden von den Frauen ferngehalten. Überall wachen strenge Augen von Müttern, Vätern, Sittenwächtern oder Sicherheitspersonal, dass sich die verschiedenen Geschlechter nicht zu nahe kommen. Wer mit Mädchen flirten will, muss sich auf Blicke beschränken oder er weicht auf Facebook und die Bluetooth-Funktion des Handys aus. Dann gilt es, irgendwie in Cafés die eigene Nummer den in der Familienabteilung sitzenden Mädchen zukommen zu lassen. Danach bleibt der Kontakt virtuell. Zum Ausleben der eigenen Triebe und sich ausprobieren müssen männliche Freunde herhalten.

haendchenhalten.jpg©Hinzel Männer, die Händchen halten, sind in Saudi-Arabien nichts Ungewöhnliches.
Das heißt aber noch lange nicht, dass sie schwul sind.

Ich erkundige mich bei saudischen Bekannten (die nicht all zu konservativ oder religiös sind), ob an der Aussage etwas dran ist. Nach einem zunächst etwas verstörten Blick und einem kurzen verlegenen Lachen beantworten sie die Frage alle mit ja. Ein Bekannter sagt sogar, mindestens die Hälfte aller saudischen jungen Männer mache homosexuelle Erfahrungen. Studien oder andere Belege gibt es natürlich nicht. Eine Freundin aus Jiddah, die ich während des Studiums in Ägypten kennengelernt habe, erzählt Ähnliches von den Frauen.  

Es wirkt schizophren: Männer und Frauen werden überall streng getrennt. Treten sie dennoch in Kontakt, vermutet irgendeine moralische Instanz gleich sexuelles Interesse, als ob es nichts Anderes gäbe. Seien es Sittenwächter, Eltern, Verwandte oder Fremde. Gleichzeitig weichen anscheinend viele Jugendliche aufgrund der Geschlechtertrennung auf sexuelle Handlungen mit Personen des eigenen Geschlechts aus. Dabei gilt dies hier als noch viel verwerflicher. Heterosexualität gilt als die Norm, Abweichungen sind nicht geduldet. Werden Homosexuelle erwischt, droht ihnen die Todesstrafe.

Wann gilt Händchen halten als Zeichen der Freundschaft, wann gilt es als schwul?

Ich treffe Abdulrahman. Er ist tatsächlich schwul. Nicht bi. Darauf legt er Wert.  Wir fahren an einer Starbucks-Filiale vorbei. „Hier treffen sich hauptsächlich Schwule", sagt er. Er selbst geht dort nicht hin. „Das käme einem Outing gleich. Zwei Tage später weiß es jemand aus deiner Familie." Er sucht lieber anonym im Internet nach Partnern. Mithilfe eines Proxy-Servers überwindet er die Zensur und gelangt auf verschiedene Dating-Seiten. Aber auch hier gilt es, vorsichtig zu sein. „Wenn Leute deine Bilder speichern, können sie dich erpressen. Stell dir vor, sie veröffentlichen Bilder von dir und deine Familie bekommt davon mit!", sagt Abdulrahman. Er vermutet außerdem, dass die Religionspolizei sich hin und wieder Fake-Profile anlegt und gezielt junge Männer anschreibt. Sie arrangieren ein Treffen mit ihnen und nehmen sie dann fest. Durch die Chat-Protokolle hätten sie genügend Beweismaterial. Doch selbst wenn sie das nicht haben, „der Religionspolizei reicht teilweise ein Verdacht, um dir das Leben schwer zu machen", erklärt Abdulrahman weiter.  Ein anderes Mal müssten es hingegen eindeutige sexuelle Handlungen als Beweis sein. Die Vorgehensweise scheint willkürlich. „Zur Not konstruieren sie die Beweise einfach", sagt Abdulrahman.  Doch ab wann die Grenze vom freundschaftlichen Anfassen überschritten wird und etwas „sexuell" ist, lässt sich nicht immer leicht feststellen.

Abdulrahman lacht. „Weißt du, für mich ist das gut. Ich kann mit Kerlen Händchen haltend durch die Gegend laufen und niemand merkt, dass ich schwul bin", sagt er. „Hier fassen sich doch alle ständig gegenseitig an. Wie will man zwei Händchen haltenden Typen nachweisen, dass sie schwul sind, wenn alle Männer Händchen halten?" Eigentlich ist Saudi-Arabien ein Schwulen-Paradies." Aber weil viele junge Männer einem westlichen Vorbild nacheiferten, gelte mittlerweile auch bei einigen saudischen Jugendlichen Händchen halten als schwul. Dass das Paradies auch ohne Religionspolizei zur Hölle werden kann, weiß er. Sein Bruder habe ihm neulich erzählt, dass er Schwule verachte und dass er froh sei, keinen Schwulen in der Familie zu haben. Den würde er sonst verschlagen, vielleicht sogar töten. Anschließend fragte er Abdulrahman nach seiner Meinung. „Ja", habe er geantwortet. „Ich will so jemanden auch nicht in der Familie." Seitdem hat er vorerst seine Ruhe. Obwohl er schwul ist,  möchte er später heiraten. Eigentlich nur, weil er Kinder will, mindestens sieben. Auch die Vorstellung, eine Ehefrau zu haben, findet er schön. Er will ihr natürlich treu bleiben und sein Schwul-Sein unterdrücken. Seine Frau solle dann aber auch den Nikab, den Gesichtsschleier tragen. „Es ist Teil unserer Kultur", sagt er. „Manche Dinge müssen einfach sein."

Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "Nähe unter Männern - alternativlos oder schwul?"

OH MEIN GOTT [antworten]

von AHLAM am 19.06.2012 um 19:21 Uhr

ZUNÄCHST EINMAL; ES IST WIRKLICH TRAURIG, DENN UNSERE RELIGION HAT DIES NICHT VORGESEHEN: ES IST NICHT SINN UND ZWECK DES ISLAMS DIE GESCHLECHTER SO EXTREM VON EINANDER ZU TRENNEN;DASS SIE HOMOSEXUEL WERDEN: ES IST SCHRECKLICH SO ETWAS AUSZULEBEN,SOMAL SAUDIS DOCH WISSEN WIE DIE STAATLICHE STRAFE UND DIE GOTTES STRAFE AUSSIEHT FÜR SO EINE TAT BZW TATEN. ICH HABE NICHTS GEGEN HOMOSEXUELLE, ICH HABE EINEN GUTEN FREUND DER HOMOSEXUELL IST, DOCH DIESER FREUND LEUGNET NICHT DAS ER EINE GROßE SÜNDE BEGEHT UND ER WEISS DAS ES STRENGSTENS VERBOTEN IST IM ISLAM. NUN JA ES IST WIE ES IST. ICH BETE FÜR DIESE ARABISCHEN MÄNNER UND FRAUEN. GOTT SCHÜTZE UNS VOR SOLCHEN TATEN


zum Verzweifeln... [antworten]

von Maryam am 25.09.2012 um 14:56 Uhr

Gott, wenn es ihn gibt, schütze uns vor solchen verqueren Ansichten aus dem Mittelalter! Wann kapiert ihr Typen eigentlich, dass nichts verkehrt ist, was aus Liebe getan wird?
Ihr armen, verbohrten, rückständigen Dogmatiker! Ich hoffe, dass jeder einzelne von euch irgendwann mal über seine Doppelmoral stolpert und einsieht, dass ein Mensch ein Mensch unabhängig von seiner sexuellen Orientierung ist und als solcher behandelt werden sollte. Religion ist der größte Killer von allen.


Interessant! [antworten]

von Alexander Mirschel am 16.01.2013 um 15:59 Uhr

Interessanter Beitrag zu einem (leider oftmals noch) Tabu-Thema, das erst ganz langsam gesellschaftlich sachlich diskutiert wird.


Ähm... [antworten]

von Veronika am 30.04.2013 um 20:33 Uhr

Nichts gegen Homosexuelle, soso...
Verquerer geht's ja kaum, oder? Solche Meinungen haben nichts mit dem Glauben an irgendeinen Gott zu tun und sind nicht durch irgendeine Kultur zu rechtfertigen. Sie zeugen nur von Intoleranz und Beschränktheit, auch nur eine Sekunde über den eigenen Tellerrand zu sehen. Bestraft Gott also auch Leute mit schwarzen Haaren? Oder der Lieblingsfarbe grün?
Der Freund tut mir Leid. Entweder fehlt ihm das Selbstbewusstsein, zu sich zu stehen oder er muss einen "Freund" ertragen, der nicht das Geringste Verständnis für ihn aufbringen kann.
Eigentlich eine originelle Ironie des Schicksals: Man will dem Tabu entgehen, dass sich Männer und Frauen einander zu sehr nähern (ist mir vollkommen unverständlich). Und fördert ein ja ach so viel schlimmeres Tabu (empörtes, theatralisches Aufstöhnen der Erzkonservativen Verblendeten). Könnte man ja mal drüber nachdenken. Eher: Sollte. Über Beides.



"Nähe unter Männern - alternativlos oder schwul?" kommentieren

Artikel kommentieren
authimage