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Blog "47 Tukane"
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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

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13. Januar 2009

Lost in Translation


Tokio Nacht.jpgStefan Nink
Es gibt diesen wunderbaren Tokio-Film mit Scarlett Johansson und Bill Murray, der von der eigenen Sprach- und Orientierungslosigkeit in einer Welt der Zeichen und Symbole handelt (und von Seelenverwandschaft und Selbstfindung und ziemlich vielen anderen Dingen, und ja: auch von der Liebe). Selten habe ich Film und Wirklichkeit so deckungsgleich erlebt: „Lost in Translation“ gab’s im Flieger nach Japan, wo ich mich dann wiederum bereits auf dem Weg ins Hotel verfranst habe. Und zwar hoffnungslos.

Wer in Tokio unterwegs ist, wird erbarmungslos mit dem eigenen Nichtwissen konfrontiert. Was zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Orientierungslosigkeit führt. Die sich wiederum zeitlupig zu einer gewisse Hilfslosigkeit verformt, mit beinahe existenzialistischen Zügen: Wo bin ich? Woher komme ich? Wo will ich hin? Das ist ganz schön verwirrend. Und es geht die ganze Zeit so. Bevor man aber wie einst E.T. jenen Grad der Verzweiflung erreicht hat, an dem man nur noch „Ich will heim!“ denkt, beginnt Tokio Spaß zu machen. Doch! Und zwar ziemlich. Was wahrscheinlich daran liegt, dass diese Stadt ihre Besucher aus dem Westen zurückkatapultiert in eine Zeit, in der sie weder sprechen noch lesen konnten. Wer Tokio besucht, fühlt sich wie ein kleines Kind, das empirische Rückschlüsse aus einem Lächeln oder einem Nicken zieht, während es mit großen Augen durch die Welt tappselt. Und keine Ahnung hat, wo es eigentlich ist.

Und da ein Blog ja interaktiv sein soll, starten wir hier jetzt mal den Versuch einer direkten Ansprache: Haben Sie so etwas auch schon auf Reisen erlebt? Und wo? Und wie?
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Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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Kommentare zu "Lost in Translation"

Lost in time [antworten]

von Takki am 14.01.2009 um 17:08 Uhr

Hach, was für ein schöner Blogeintrag. Ich fühlte richtig mit und wollte mich endlich auch einmal auf eine solche schöne Art Verloren fühlen. Bis ich gelesen habe, dass ich mich erinnern soll, ob ich so etwas auch schon erlebt habe. Ich erinnere mich da an einen Flug, der mich von der Ostküste Kanadas an die Westküste brachte. Ich hatte einen Fenstersitz, es war Nacht und Winter und am Horizont sah ich die Nordlichter über den Himmel tanzen. Da war dann so ein Gefühl, eine Zwischenwelt betreten zu haben, zwischen Himmel und Erde, zwischen dem was war, was ist und was sein wird. Fasziniert habe ich über Stunden hinweg dieses Schauspiel betrachtet und fühlte mich so klein und fremd und doch so wunderbar und dazugehörig.


Hausnummer gesucht [antworten]

von Marco am 15.01.2009 um 12:34 Uhr

Vor einigen Jahren hatte ich selber das Glück für einige Zeit in Tokyo zu sein.

Ausgerüstet mit einigen Wortfetzen Japanisch hat mich die Stadt mit ihrer Grösse in sich aufgenommen.
Mein erstes Ziel war eine Adresse bei der ich mit einigen Freunden abgemacht haben und die mir einen Platz zum schlafen organisiert hatten. Die Adresse habe ich mir auf einem kleinen Zettel notiert.
Mit der S-Bahn fuhr ich in das Quartier und machte mich dann auf die Suche. Eigentlich wollte ich pünktlich an der Adresse ankommen, doch schon bei den ersten Häusern musste ich bemerkten, hier ist nichts wie ich es von Zuhause kenne. Die Hausnummern waren wild verteilt. Wie sollte ich da blos das richtige Haus finden.

Nach langem herumirren fand ich dann eine Polizeistation in der man mir weiterhalf. Einer der Polizisten begleitete mich dann auch zur Adresse damit ich mich nicht wieder verlaufen würde.

Damit war mein erster Tag in dieser Stadt auch schon vorbei und ich wusste, eine Hausnummer würde ich die nächsten Wochen noch oft suchen müssen...


verlaufen [antworten]

von Thomas am 15.01.2009 um 19:30 Uhr

Hab mich mal in Kairo verlaufen, und zwar ganz fürchterlich. Am Ende bin ich platt in einem Teehaus gesessen. Hab wohl einen fertigen Eindruck gemacht. Der Teehauschef hat mich dann gefragt was los sei. Und mich anschließend zum Hotel gefahren.


Essen [antworten]

von Reisende am 16.01.2009 um 09:48 Uhr

Gelegentliches Fremdsein ist definitiv ein Gewinn, holt einen tatsächlich auf den Boden der Tatsachen zurück. Nur ganz furchtbar finde ich, wenn man vor lauter Sprachenwirrwarr kein Essen bestellen kann - bzw. nur erahnen kann, was da im Topf schwimmt. Das ist für mich persönlich der Supergrusel.


[antworten]

von Timetraveller am 16.01.2009 um 13:34 Uhr

Genau das ist es was reisen für mich ausmacht. zumindest ist es ein wichtiger Teil davon. Sonst kann ich auch pauschal nach Malle fliegen und mich in Cafes setzen, wo ausschließlich Deutsche hocken.


Re: Lost in time [antworten]

von ecki am 22.01.2009 um 12:22 Uhr

lost in time...and space! hat zwar nichts mit tokyo zu tun, aber sich in zwischenwelten zu verlieren gehört zu den erlebnissen auf reisen, die man nie wieder vergisst. beispiel: boundary waters in minnesota. ein kleiner, spiegelblanker waldsee über dem der vollmond hängt, eine windstille nacht und ich im kanu. kein unterschied mehr erkennbar zwischen himmel und wasser, zeitloses schweben in vollkommener stille. 10 jahre her, aber noch immer so präsent, als wäre es gestern gewesen.
oder seltenes wasser auf dem salar de uyuni/bolivien: du fährst hinaus auf die riesige fläche, der altiplano-himmel spiegelt sich im wasser, du bleibst stehen und schwebst plötzlich in einer blauen shpäre, einem himmelblauen universum ohne konturen und grenzen. du fühlst dich unendlich klein und doch geborgen - vielleicht sinds erinnerungen an den bauch der mutter...


Verloren! [antworten]

von Ines Maier am 25.01.2009 um 18:19 Uhr

Verloren hab ich mich schon das ein oder andere Mal gefühlt, aber es war ein schönes Gefühl, weil man das ja aus unserer durchorganisierten Welt überhaupt nicht mehr kennt. Aber in einem Park nicht mehr zu wissen, wo der Ausgang ist - oder auf einem asiatischen Makrt nicht mehr, wo man hinein gekommen ist: Das sind Urlaubserinnerungen, die ich nicht missen möchte.


Lost in Greece [antworten]

von Dietmar am 27.02.2009 um 22:55 Uhr

Es gibt diese Orte auch hier vor unserer Haustür, in Griechenland. Es war eine Campingreise mit einem VW Bus, abseits der Touristenzentren. Irgendwann waren die Ortsschilder nur noch in griechisch verfaßt und die Orte suchte man vergebens im Straßenatlas. Wir fuhren der Nase nach und nahmen die Landschaft, die Orte und Menschen viel intensiver wahr. Das ist mehr als Urlaub, das ist atmen. Im Gegensatz dazu fahre ich den täglichen Weg in die Arbeit automatisch, in Gedanken bereits mit irgendwelchen Problemen befasst und verpasse so die kleinen "Sehenswürdigkeiten" unterwegs.


Dazu fällt mir ein: Erleuchtung garantiert [antworten]

von Vera am 26.03.2013 um 15:02 Uhr

In diesem lustigen und weisen Film von D. Dörrie haben die beiden Hauptakteure auch einen Zwischenstopp in Tokyo zu bewältigen und sind ähnlich orientierungslos dort. Sehr amüsant! Als Orientierungspunkt hatten sie ein riesiges beleuchtetes Gebäude gewählt. Dummerweise wurde diese Beleuchtung nach 20 Uhr komplett abgestellt... hehe...



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