Hauptinhalt

Blog "47 Tukane"

Der Reise-Blog von Stefan Nink

Eintrag per E-Mail weiterempfehlen 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

27. April 2011

Yumm!


Fischgericht 2.JPG

Bis vor Kurzem war die neuseeländische Küche alles andere als von der Muse der Kreativität geküsst. Die britischen Siedler hatten einst die Ernährungsgewohnheiten einer isolierten Inselnation mit in ihre neue (ebenfalls isolierte) Heimat gebracht, Hammelfleisch, frittierten Fisch, Weißbrot - Kalorien und Fett und Proteine vor allem, und vielleicht ein kleines Vitamin, das leise vor sich hinweinte, weil es ganz alleine war. Dabei blieb es lange Zeit, Neuseeland war auch kulinarisch abgeschnitten vom Rest der Welt.

Und jetzt? Ich weiß nicht, wann ich auf einer Reise das letzte Mal so fantastisch (und gleichzeitig bezahlbar) gegessen habe wie hier. Und der neuseeländische Wein ist eh eine Klasse für sich!


Weinflaschen.JPGStefan Nink

26. April 2011

Unser zweiter Kiwi!


Unser erster Kiwi.JPG


26. April 2011

Unser erster Kiwi!


Kiwi-Warnschild.JPGStefan Nink
25. April 2011

Von der Schönheit (2)


unwirklich schoen.JPGStefan Nink

Lake Tekapo, Neuseeland
24. April 2011

Der Herr der Ringe


Gandalf hielt den Ring hoch. Er schien aus reinem Gold zu sein.
"Kannst Du irgendwelche Gravuren auf ihm sehen?", fragte er.
"Nein", sagte Frodo. "Da sind keine. Es ist einfach nur ein Ring, und er bekommt niemals einen Kratzer oder zeigt sonst ein Zeichen von Abnutzung."

(J.R.R. Tolkien, "Der Herr der Ringe", so, wie ich die Stelle in Erinnerung habe)


Der Herr der Ringe.JPGStefan Nink


Aus dem Atelier von Thorkild Hansen in Nelson auf Neuseelands Südinsel kommt der Original-Ring, der in Peter Jacksons Trilogie zu sehen war.

23. April 2011

Wie man Opossums fossiliert


Weil sich Oppossums ganz wunderbar tot stellen können, wenn Gefahr droht, haben die Amerikaner die Redewendung "to play possum" dafür erfunden. Vielleicht haben die in USA ja andere Opossums - die hier in Neuseeland sind nämlich wirklich mausetot. Zumindest die, die man auf der Straße sieht. Weil die Opossums pro Nacht zigzehntausend Tonne Grünzeugs wegfressen, ist das Verhältnis der Neuseeländer zu ihnen etwas, nun ja: gespannt. Und wenn sie nicht gerade einen Riesenschlanker hinlegen müssen, halten Autofahrer auch gerne mal drauf, wenn ihnen ein Opossum über die Straße läuft.

Im Nationalmuseum in Wellington gibt es dazu  weiterlesen
22. April 2011

Von der Schönheit


Manchmal ist dieses Neuseeland so schön, dass einem einfach die Worte fehlen.

Schoen_.jpgStefan Nink

20. April 2011

Vom Kaffee


Kaffee schild.JPGStefan Nink



Als ich Mitte der Neunziger zum ersten Mal in Neuseeland war, gab es hier nur Tee. Beziehungsweise: nur der Tee war trinkbar. Natürlich existierte auch Kaffee, aber der war grauenvoll, in der Regel wurde er morgens einmal aufgesetzt und dann den ganzen Tag aus der Warmhaltekanne getrunken. Bis in diese Neunziger  gab es in ganz Neuseeland insgesamt bloß fünf Espressomaschinen.
Dann aber scheint der ein oder andere Kiwi von seiner großen OE - der "overseas experience", einem längeren Ausflug nach Europa oder die USA, der fest zum Lebenslauf eines Neuseeländers gehört - die Kunde mitgebracht zu haben, dass es da draußen im Rest der Welt tatsächlich trinkbaren Kaffee gab. Und dann muss alles rasend schnell gegangen sein: mit dem Espressomaschinen-Import, mit den Kaffeehaus-Gründungen, mit den Starbucks-Klonen. Heute gibt es zweiinselweit ganz wunderbaren Kaffee. Und zwar überall.
(Nur offensichlich zuhause bei Kiwis nicht: Angeblich trinken drei Viertel aller Neuseeländer noch immer löslichen Kaffee.)

19. April 2011

Die Geißel Fiordlands


Sandfliege.JPGStefan Nink


Dafür, dass es hier in Neuseelands Fiordland kaum Sand gibt (wahrscheinlich hat der Regen ihn während der letzten Jahrtausende komplett ins Wasser gespült...), gibt es grotesk viele Sandfliegen, das muss man schon sagen. Die Sandfliege ist ein winziger Plagegeist, der eine paradiesische Landschaft auf den Boden der irdischen Tatsachen zurück holt. Kommt sofort angeflogen, entdeckt sofort jeden Quadratzentimeter ungeschützte Haut, sticht sofort zu. Hat sich in der kompletten Region ausgebreitet und auf diese Weise die Menschen lange fern gehalten vom schönsten Stück Neuseelands. Die Maori, die auf der Suche nach Jade kamen, blieben nie länger als unbedingt nötig. Captain Cook beschwerte sich 1770 im „Endeavour“-Logbuch über die Blutsauger („übertreffen alles, was sich bislang auf meinen Reisen erlebt habe“), und auch in all den folgenden Jahren traute sich nur eine Handvoll Eremiten ins Sandfliegenreich. Fiordland, das Land der fauchenden Wasserfälle und gurgelnden Bergbäche, der horizontgreifenden Regenbögen und immergrünen Regenwälder, Fiordland blieb für sich. Lange. Sehr lange. Bis sich der Erfindergeist des Menschen mit der Sache befasste. Seitdem rückt er in verglasten Ausflugsdampfern an; er hat feinmaschige Fliegennetze für Wohnmobile erfunden und Klimaanlagen für Autos, damit deren Fenster nicht mehr geöffnet werden müssen. Zu guter Letzt hat er eine Chemikalie entwickelt, die alles, was er an Kunstfasern am Körper trägt, langsam auflöst und in den Geschäften von Queenstown unter Bezeichnungen wie „Kill ’em all!- Lotion“ verkauft wird. Das ist dann selbst für die Sandfliege zu viel. Zum Glück.

(Das Foto oben täuscht: Sandfliegen sind nicht so groß wie Nazguls. Sie sind winzig. Alles andere aber stimmt. Drecksdinger!)

18. April 2011

Korrektur: Das noch ein bisschen schönere Ende der Welt, ...


... also quasi: das allerschönste - der Doubtful Sound.

das noch schoenere ende der welt.JPGStefan Nink

Doubtful Sound, Neuseeland.
1 · 2
 
  weiter »