Hauptinhalt
Der Reise-Blog von Stefan Nink
Nachtrag zu: richtig lecker
Gerade eben in einer PR-Meldung eine Beschreibung meines Essens gefunden:
"Zu den Vorteilen, die die Fluggäste der xxxxx genießen, zählen unter anderem ERLESENE PREMIUM MENÜS ...."
Yep.
______________________________________________________________________________________
Klick den "Gefällt mir!"-Button! Die 47 Tukane auf Facebook!
14. August 2010
"Zu den Vorteilen, die die Fluggäste der xxxxx genießen, zählen unter anderem ERLESENE PREMIUM MENÜS ...."
Yep.
______________________________________________________________________________________
Klick den "Gefällt mir!"-Button! Die 47 Tukane auf Facebook!
richtig lecker
Vegetarisches Essen für den Flug bestellt. 72 Stunden vor Abflug.
"Zeitlich geht das noch wunderbar. Wir stellen Ihnen da was richtig Leckeres zusammen".
Hinflug:
"Ich hab Sie aber überhaupt nicht auf meiner Liste... Komisch."
Auf der Bordkarte steht's aber, hier: VGML.
"Sorry. keine Ahnung, wie das passieren konnte. Vielleicht doch Beef? Oder Chicken?"
Rückflug:
Die Nudeln sehen aus weiterlesen
10. August 2010
"Zeitlich geht das noch wunderbar. Wir stellen Ihnen da was richtig Leckeres zusammen".
Hinflug:
"Ich hab Sie aber überhaupt nicht auf meiner Liste... Komisch."
Auf der Bordkarte steht's aber, hier: VGML.
"Sorry. keine Ahnung, wie das passieren konnte. Vielleicht doch Beef? Oder Chicken?"
Rückflug:
Die Nudeln sehen aus weiterlesen
Schön gebaut! (10)
Stefan NinkWas ist denn das bitteschön? Eine Bushaltestelle ist das. Genauer: das Bus Terminal in Christchurch, Neuseeland. Erinnert ein wenig an das Kinderspielparadies in den Filialen eines schwedischen Möbeldiscounters, oder? Da wartet man doch gerne. Ist fast ein bisschen schade, dass die in Neuseeland alle immer sehr pünktlich sind, die Busse.
Waldspaziergang
Stefan NinkCool Camping
An Tagen wie heute, an denen man am liebsten augenblicklich raus aus dem Büro stürmen würde, machen solche Bücher das triste Drinnen-Leben nur noch schlimmer: "Cool Camping" beschreibt 80 Zeltplätze in Europa, für die man das schönste Hotelzimmer verlassen würde (na gut: ich jedenfalls)."Wir beurteilen die Orte nicht nach der Anzahl der Duschen und Steckdosen", heißt es im Vorwort, "uns interessiert die Lage, der Blick, die Atmosphäre, das Gebiet drum rum - selbst die Philosophie der Eigentümer oder Betreiber. Wir suchen nach der unmessbaren Mischung, die einen gewöhnlichen Campingplatz in einen magischen, besonderen Ort verwandelt, an dem man sein Zelt aufschlagen kann." Was wiederum eine wunderbare Art und Weise ist, an so ein Projekt heranzugehen.
Herausgekommen ist ein kleines Schmuckstück mit wunderbaren Detailfotos und liebevoll gemachten Beschreibungen, dem man ganz schnell viele Fortsetzungen wünscht, Einzelbände zu Bayern oder Tirol oder wo auch immer. Ein paar Auszüge:
"Pluspunkt: Ein unglaublicher Blick.
Minuspunkt: Autos dürfen neben den Zelten geparkt werden, was die wunderschöne Landschaft ein bisschen verschandelt."
(Camping Les Tilleuls, Frankreich)
"Die Stellplätze ziehen sich vom Wiesenhang bis hoch in den Kiefernwald... Je weiter man den Berg hinaufsteigt, umso dichter wird weiterlesen
Sprachlos am Mittelrhein
Wir sollen eine neue Brücke bekommen.
Gewissermaßen gleich um die Ecke.
Über den Rhein.
Die Kollegen von der Süddeutschen Zeitung fassen das gleich zu Beginn eines sehr lesenswerten Artikels so zusammen:
"Rheinland-Pfalz jubelt: "Die UNESCO hat grünes Licht gegeben, der Weg für den Bau einer Mittelrheinbrücke ist frei." Als Kenner der Situation darf man die politische Triumphformel um ein paar klärende Worte ergänzen: Der Weg für ein monströses Verkehrsbauwerk an einer der empfindlichsten Stellen der kulturgesättigten Tallandschaft zwischen Bingen und Koblenz ist tatsächlich frei."
So isses.
Und ich jubele nicht.
Gewissermaßen gleich um die Ecke.
Über den Rhein.
Die Kollegen von der Süddeutschen Zeitung fassen das gleich zu Beginn eines sehr lesenswerten Artikels so zusammen:
"Rheinland-Pfalz jubelt: "Die UNESCO hat grünes Licht gegeben, der Weg für den Bau einer Mittelrheinbrücke ist frei." Als Kenner der Situation darf man die politische Triumphformel um ein paar klärende Worte ergänzen: Der Weg für ein monströses Verkehrsbauwerk an einer der empfindlichsten Stellen der kulturgesättigten Tallandschaft zwischen Bingen und Koblenz ist tatsächlich frei."
So isses.
Und ich jubele nicht.
