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3 Männer, 3 Räder, 1 Ziel
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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

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Dirk Lehmann
8. Juni 2012

Deutschland-Tour, 7. Etappe: Dresden - Zittau


Tag der letzten Kilometer

AnkunftZittau.jpg
Da strahlen sie: drei Männer mit drei Rädern vor dem Rathaus von Zittau

Holger:
Nach dem aberwitzigen Regenguss im sächsischen Neustadt klart es ein wenig auf. Wir fressen mit schnellen Beinen auf der B 96 die Kilometer, biegen 10 Kilometer vor Zittau auf kleine Nebenstrassen ab, um ganz in Ruhe unserem Ziel entgegen zu rollen. Und da stehen wir drei nun vor dem Rathaus von Zittau, es ist acht Uhr abends, die schon tiefe Sonne fällt auf die Fassade. Dirk bittet eine junge Frau, schnell das Finisher-Foto unserer Deutschlandtour zu machen, weil sonst das Licht weg ist und so eine Regen-Kälte -Tortur nun mal ein Schlussfoto mit Sonne verdient hat. Solche Moment sind flüchtig, man muss sie bannen und ihnen später nachspüren.

Der Tag begann mit viel Wärme und ganzen Mückenschwärmen auf dem Elbradweg in Dresden. Der Wind bläst uns stromaufwärts rechts der Elbe vorbei am Blauen Wunder bis nach Pillnitz, wo wir mir der Fähre übersetzen. Dass der härteste Teil der Etappe unmittelbar bevorsteht, haben wir bis jetzt verdrängt. Zwei Kilometer lang ist die schmale Strasse, die von Pillnitz aufsteigt zur luftigen Hügelkette über der Stadt. Den ersten Kilometer verbringe ich bei fast durchgehend 20 Prozent Steigung mit der Frage, warum es überhaupt möglich ist, eine solche Steigung zu meistern. Der folgende Abschnitt mit 14 Prozent erscheint Dirk dann wie ein Witz.

Oben angekommen blicken wir in die ganze Weite des Elbtals bei Dresden. Von nun an sind alle Steigungen allenfalls lästig und die Abfahrten und Geraden eine schnelle Kür. Wir nehmen uns Zeit, in Stolpen hoch zur Burganlage zu kurbeln und flüchten am riesigen Marktplatz von Neustadt in das Cafe eines Gasthauses, essen Nudeln und Würzfleisch. Als die meisten Kilometer geschafft sind, gewinnt der Tag noch mehr an Leichtigkeit. Die Landschaft ist frei und offen, wir blicken weit ins Land, das mir für eine letzte Etappe wie geschaffen erscheint.

CPHRDresden.jpgD4SchildDresden.jpg
Start in Dresden: Holger und Claus Peter auf dem Elbe-Radweg, alles gut ausgeschildert hier

DLDresden.jpgBlauesWunder.jpg
7-Tage-Bart: Dirk vor der Altstadt von Dresden, und dann erlebten wir das "Blaue Wunder"

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Fliegenfänger und Fahrscheinverkäufer: Claus Peter als Insekten-Schwarm, und Holger zahlt die Zeche für die Fähre
HRCP20Prozent.jpg
Das tut weh: 20-Prozent-Anstieg auf dem Elbe-Hang bei Pillnitz
Stolpen.jpgCPBurgStolpen.jpg
Kopfsteinpflaster-Romantik: Straße durch Stolpen, Einfahrt in die Burg der hübschen Kleinstadt – "Mutti", so nennen die drei Radler ihr wichtigstes Navigationsgerät, hätte ihre Freude daran

Claus Peter:

Ein Fast-Fazit dieser Tour lautet: Man kann auch wunderbar zu dritt reisen – vor allem, wenn man sich ohnehin gut kennt, schätzt und ähnlich schnell bzw. langsam fahren will (denn niemand möchte das Gefühl haben, dass er ständig der Bremsklotz ist, genau so wie es unschön ist, ständig zu warten wenn man eigentlich voran kommen möchte). „Mädchen kriegen das nicht hin“, meint Holger.

Aber dennoch stellen sich nach einigen Tagen kleine, bislang unbekannte Besonderheiten im Verhalten heraus, die wir am jeweils anderen noch nicht kannten. Darunter sind Petitessen, dass etwa Dirk sich über Holgers grünen Rahmen mokiert, weil ihm die Farbe nicht passt; ich finde ihn schön. Dass Holger sagt, meine so überaus praktische Gepäckträgerpacktasche sei völlig unmöglich, schaukele hin und her im Wiegetritt, er beschimpf sie als „Pagode“. Da kann ich nur sagen, dass er mit seiner blauen Helmmütze wie ein Schlumpf aussieht. 

Gemeint sind eher Running gags, dass etwa Dirk zuverlässig flucht, wenn Mutti (der Falk) uns mal wieder auf eine harmlose kleine Kopfsteinpassage lotst (aber in Wirklichkeit gefällt es ihm natürlich, sich ein wenig zu quälen). Wenn das Kopfsteinpflaster dann noch steil ansteigt und in einen Waldweg übergeht, steigt Dirk auch schon mal ab, er macht lieber Tempo auf Asphalt, also das, wofür sein Randonneur auch bestimmt ist. Holger sagt dann gerne: „Das ist aber wunderschön hier!“ Und ich: „Das ist bestimmt nur ein kurzes Stück!“ Wobei kurz sich dann oft als relativ herausstellt. Mutti hat es nicht leicht mit uns. 

Holger flucht auch, vor allem über den kleinen schwarzen Windows-Laptop, den ich mitgenommen habe. Nur weil er auf Mac sozialisiert ist und  sich durch die ständigen Pop-ups in seiner Konzentration gestört fühlt. „Das mach ich nicht mit, da bin ich nicht bereit zu“, heißt es dann. Ist er dann aber doch, zwangsweise.

Meist ist es ziemlich lustig. Gerade beschwert sich Dirk, dass er mal wieder die Negerarbeit (er meint wohl: Farbigenarbeit) machen müsse, also Bilder hochladen, benennen und ihnen die richtige Größe zuweisen, während Holger und ich und schriftstellerisch selbstverwirklichen würden. Das ist der Fluch der guten Tat: Dirk bearbeitet die Tasten seines Mac in einer Virtuosität, die Holger und ich niemals erreichen würden. 

Eiscafeneustzadtneu.jpg
Kurz vor den Spaghetti, kurz vor dem Gewitter: Pause in einem Café in Neustadt

Dirk:
Was ein Tag! Ich habe zum ersten Mal mein leichtes Gore-Sommer-Jersey getragen, ein hauchdünnes Teil mit durchgängigem Reißverschluss, so dass man es weit aufreißen kann, wenn man ins Schwitzen gerät. Und heute ist es warm, sehr warm. Ich werde das Jersey oft aufreißen. Fast 28 Grad zeigt das Thermometer meines Radcomputers als wir Dresden verlassen. Ein Sommertag, eigentlich der erste der Tour. Und deshalb wundert es mich, dass Claus Peter und Holger ihre Brötchen im nach Rührei und Bacon riechenden Frühstücksraum des Hotels bestreichen und nicht auf der zum Haus gehörenden großen Terrasse an der Elbe. Ich setze mich hinaus und genieße die Wärme.

Ich fühle mich gut heute und fahre viel vorne, mache Druck, gebe Windschatten. Ich liebe es, das Tempo hoch zu halten, auf gut befahrbaren Straßen mit 30 Sachen dahinzubrausen. Und dafür bietet sich heute oft die Gelegenheit. "Mutti", wie wir inzwischen alle das wichtigste Navigationsgerät am Lenker von Claus Peter nennen (Mutter heißt auch der Bordcomputer des Raumschiffs "Nostromo" im Film "Alien", verantwortlich für einen Umweg mit katastrophalen und vor allem sehr gruseligen Folgen), schickt uns nicht in den Wald. Das Gerät hat zwar ein paar heftige Steigungen für uns vorgesehen, darunter eine über 20 Prozent. Der Hammer. Und doch ein Vergnügen. Ich bin noch nie eine solche Rampe gefahren. Als der Anstieg "nur" noch 14 Prozent steil ist, fühlt er sich fast flach an... Der letzte Tag versöhnt mit allen Unbillen, die wir auf dieser Tour erlebt haben, selbst das prachtvoll-ungestüme Bilderbuchgewitter, das wir in einem Café in Neustadt in Sachsen abwettern, kann daran nichts ändern.

Schon gestern habe ich mich mit der Frage befasst, ob ich noch mal eine solche Tour machen würde. Die Antwort lautet eindeutig: Ja. Und: Nein. Nein, weil eine Rennradtour einfach per definitionem durch viele Orte mehr hindurchführt als hinein, weniger Kilometer pro Tag bedeuten also mehr Nähe. Ja, weil all das erlebte bestimmt noch Monate nachwirken wird: die alte Dame, die lächelte, als wir ihr unseren Windschatten anboten, das Kind auf dem Tretroller, die Katze, die sich auf dem Radweg sonnte, der Mann ohne Zähne und ohne Ahnung, der uns trotzdem den Weg erklärte, die Familie, die uns aufforderte, sie auf ein Bier auf ein Volksfest zu begleiten, eine über Momente neben mir her brummende Hummel, die Wärme, die vom Wind aus den Feldern getrieben wurde und über die Straße wehte, der Regen, der in langen Fäden von den Reifen aufsteigt, das Glücksgefühl am Abend, wenn man unter der Dusche steht und sich mit fast heißem Wasser den Schmutz und den Schmerz von den Beinen wäscht. Diese unendliche Mattheit im Bett, ich bin meist innerhalb weniger Sekunden tief und fest eingeschlafen. Und träumte davon, immer weiter zu fahren.

Es war ein tolles Erlebnis. Es beschäftigt mich bloß eine Frage: Warum hat in Zittau niemand gestanden und eine kleine, eine winzig kleine La-Ola-Welle gemacht für uns? Es wäre nicht wichtig für mein Ego, aber es wäre ein guter Schlusspunkt für diese tolle Tour. Und vielleicht würde ich dann nicht mehr das Gefühl haben, weiter fahren zu wollen. Aber das ist wohl das Dilemma einer jeden selbst gesuchten Herausforderung: Es gibt keinen Zieleinlauf, bloß ein Ende. Und die Genugtuung, dass nichts passiert ist: keine Verletzungen, keine Unfälle, nur ein paar kleinere Defekte. Ich bin gespannt, welche Herausforderung wir für das nächste Jahr finden.
HRWasserscheide.jpgStorchnest.jpg
Erdkunde-Lehrer Holger erklärt, warum sich im Zittauer Gebirge die Flüsse trennen. Das Storchenküken wartet auf Futter

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Bierkunde-Experten Claus Peter und Dirk testen auf dem Rummel in Oderwitz das Eibach Dunkel und machen beschwingt an die letzten Kilometer nach Zittau
PlatzZittaui.jpg
Der Rathausplatz vor unserer Ankunft: Hier entsteht gleich das Abschluss-Bild unserer Deutschland-Tour – nach knapp 900 Kilometern und etwa 9000 Höhenmetern




7. Etappe
105 Kilometer
1400 Höhenmeter
Gewitter 
20-Prozent-Steigung
22 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit
Blogeintrag gepostet um 1.30 Uhr 
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Kommentare zu "Deutschland-Tour, 7. Etappe: Dresden - Zittau"

Die Welle [antworten]

von Martin am 10.06.2012 um 20:26 Uhr

Wen ihr das nächste Mal nach Wien fährt, verspreche ich das ich genügend Leute für eine tolle Welle zur Begrüßung organisiere.
Gratulation euch drei!



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