Tiefsee: Auf der Spur der Finsterlinge

Noch bis vor 30 Jahren glaubten Forscher, dass Leben in Meerestiefen unter vier Kilometer nicht möglich sei. Lebensfeindlich seien der enorme Wasserdruck, die Kälte und die Finsternis. Dass es auch in fünf Kilometer Tiefe vor Leben nur so wimmelt, zeigte eine Expedition des Forschungsschiffs "Polarstern". Für GEO.de waren Kirsten Milhahn und Fotograf Solvin Zankl mit an Bord

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Unter Forschern

Vier Wochen lang lebte GEO.de-Reporterin Kirsten Milhahn an Bord es Forschungsschiffes Polarstern. Auf der Reise von Bremerhaven nach Kapstadt konnte sie Physikern, Ozeanografen, Meteorologen, Chemikern und Meeresbiologen bei der Arbeit zusehen - und erlebte nebenbei eines der bizarrsten Rituale der Seefahrt: die Äquatortaufe

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Fischzug in der Tiefe

Im Herbst des vergangenen Jahres brach die Polarstern, das Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts, zu einer Expedition entlang der Westküste Afrikas auf. Erstmals haben Forscher mit Spezialnetzen tierisches Plankton aus einer Tiefe von über fünf Kilometern geborgen - ein wichtiger Beitrag zum Census of Marine Life (CoML), einer weltumspannenden Volkszählung der Meere

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Audio: Die Experten stellen sich vor

Zum Forscherteam der Polarstern gehörten 27 Zooplanktologen aus elf Nationen. Ihre Forschungsobjekte: kleine Ruderfußkrebse, Leuchtgarnelen, Muschelkrebse, Pfeilwürmer und Tiefseefische. Neben klassischen Taxonomen untersuchen Genetiker direkt an Bord das Erbgut der gefangenen Tiere - um sicher bestimmen zu können, ob es sich bei den gefangenen Exemplaren um neue oder schon bekannte Arten handelt

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So funktioniert die Tiefsee

Alle Informationen auf einen Blick: Sehen Sie in dieser interaktiven Flash-Animation, wie die Nährstoffe aus den oberen Wasserschichten in das Reich der ewigen Finsternis gelangen

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