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Schreibstube Früher hieß dieses Forum einmal "Von mir - für euch" - und genau darum gehts: Hier schreibt ihr eure eigenen Geschichten und Gedichte für die anderen Forenteilnehmer - und bekommt neben Lob sicher noch den ein oder anderen Vorschlag, wie eure Geschichte noch besser werden kann...

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  #11  
Alt 11.09.2010, 19:23
Benutzerbild von ketchuperdbeere
ketchuperdbeere ketchuperdbeere ist offline
Alter Hase
 
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Hab lust hier wieder mal etwas reinzustellen (Ich weiss, ich mache es in letzter Zeit ziemlich Obwohl ihr hier ja auch was scheiben sollt (ihr müsst natürlich nicht) Aber vielleicht wird das halt jetzt ein wenig mehr nur zu einer Les-stube. (Natürlich könnt ihr immer noch eure besten Texte reinstellen!!!!))

So genug, jetzt kommt meine Kurzgeschichte:

Tik, tak, tik, tak macht der Sekundenzeiger der Uhr, die in unserem Klassenzimmer hängt. Klak. klak. Klak. Tönen meine Fingernägel auf der Tischplatte. Der Lehrer vorne an der Tafel gestikuliert wild mit den Armen und bewegt dazu den Mund. Auf und zu. Doch die Worte, die daraus hervorquellen verstehe ich nicht. Gelangweilt sitze ich da, den Kopf auf die Hände gestützt, die Augen kann ich kaum noch offen halten. Anette, neben mir- dickes, blondes Haar, breite Schultern, vollbusig- spielt mit ihrem Handy rum. Natürlich unter dem Tisch, damit der Lehrer es nicht mitbekommt. Hannah, die vor mir sitzt, kritzelt ihre Agenda voll. Ich kann jedoch nicht sehen was sie zeichnet, da es von ihren langen braunen Haaren verdeckt wird. Es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Ich blicke aus dem Fenster, rechts von mir. Draussen ist herrliches Wetter. Eine Biene klebt an der Scheibe. Sie brummt wütend, da sie nicht hinaus kann. Hinaus in die Freiheit. In die Wirklichkeit. So wie wir alle. Ohne auf die anderen zu achten stehe ich auf. Ich öffne das Fenster und lasse das Insekt hinaus. Lächelnd beobachte ich, wie es sich immer mehr entfernt. Leise dringen die Worte: „Sophie, würdest du bitte wieder auf deinen Platz gehen!“, an meine Ohr. Gehorsam setzte ich mich wieder, höre dabei aber nicht auf zu lächeln. Wie ein Honigkuchenpferd. Weil ich etwas Gutes gemacht habe. Etwas kleines zwar, aber etwas Gutes.

Mal ein Alltagserlebnis!
Bis bald
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  #12  
Alt 12.09.2010, 21:48
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Staubfinger Staubfinger ist offline
Alter Hase
 
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Hmm... süß Gefällt mir, dein Text!
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Gute Miene zum bösen Spiel
erscheint mir wie das Alltagsziel,
sind die Tage trostlos leer,
ich will und kann und weiß nicht mehr.
-Unheilig-
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  #13  
Alt 13.09.2010, 21:32
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ketchuperdbeere ketchuperdbeere ist offline
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danke Staubfinger!
Lies doch auch mal meine Geschichte in "die Geheime Bibliothek"
Wäre toll auch dort mal wieder einen Kommentar zu bekommen!!!!
Lg Ketchuperdbeere
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  #14  
Alt 14.09.2010, 17:14
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oceangirl95 oceangirl95 ist offline
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Hey
Wenn ichs richtig verstanden habe, willst du dass hier mal jemand was reinschreibt, oder? also das mache ich doch gerne
klingt zwar ein bissel gestelzt aber naja... nobodys perfekt

Wenn das Leben so ist, dass der Himmel weint,
Wenn alles grau und verloren scheint,
Wenn Wolken ziehen, schnell und dicht,
Am Horizont das letzte Licht,
Verlässt die Welt in Dunkelheit,
Kein Lächeln, kein Lachen weit und breit
Dann bricht ein Herz in tausend Scherben,
Ein Leben voller Glück wird sterben.

Deine Texte finde ich übrigens ziemlich gut!
Liebe grüße, *ich*
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  #15  
Alt 14.09.2010, 18:52
Benutzerbild von ketchuperdbeere
ketchuperdbeere ketchuperdbeere ist offline
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Ja, du hast es erfasst. Hier kann man etwas reinstellen (Ich tus ja auch)
Vielen Dank für dein Lob.
Deinen Text finde ich übrigens toll. Traurig, aber sehr schön in die richtigen Worte verpackt (es schreit schon fast nach mehr Strophen, muss aber überhaupt nicht sein, denn der Schluss passt irgendwie auch.)
Lg
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  #16  
Alt 16.09.2010, 17:44
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oceangirl95 oceangirl95 ist offline
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Hey, danke Mehr ist mir in dem Moment einfach nicht eingefallen. Ich finde es irgendwie einfacher, traurige Sachen zu schreiben, als fröhliche. Weiß ich auch nicht wieso. Vielleicht liegt es einfach an meiner Stimmung im moment. Naja, schön dass es dir gefallen hat, dann stell ich doch gleich noch was rein .
ein gedicht und eine Geschichte (oder wie nennt man das? kurzgeschichte? oder läuft das auch noch unter "gedicht"? )

Tropfen fallen vom Himmel
Auf den Boden
Auf die Straße
Auf mich
In meine Haare, auf mein Gesicht und meine Lippen
Sie vermischen sich auf meinen Wangen mit meinen Tränen
Fallen gemeinsam zu Boden
Zerplatzen auf meinen Lippen wie sanfte Küsse,
Die mich an dich denken lassen
So steh ich alleine draußen im Regen
Und vermisse dich mit jedem Tropfen mehr…

Du küsst mich. Nein, wir können nicht zusammen sein, sagst du.
Du würdest mich nur irgendwann verletzen und dann würde ich nichts mehr mit dir zu tun haben wollen… sagst du und brichst den Kontakt zu mir ab…
Und ich verbringe meine Tage ohne dich. Ich werde es schon schaffen, denke ich.
Und du bist ja immer noch da. Ich muss es gar nicht ohne dich schaffen. Es bist zwar nicht du, aber es sind diese Momente. Diese Momente, die durch mein Leben fliegen, und mich immer dann berühren, wenn ich drohe, in Schatten zu versinken. Momente, die ganz plötzlich auftauchen und dann wieder verschwinden. Momente, ohne die ich nicht leben könnte. Sie sind da, wenn ich plötzlich glaube deine Stimme zu hören, wenn ich denke, noch einmal deinen wunderbaren Duft einzuatmen und wenn ich mir einbilde, du würdest plötzlich neben mir stehen und noch einmal meine Hand nehmen. Diese Momente, sie sind wie der unvergleichliche Augenblick, in dem die Sonne zwischen den Wolken hervorbricht, und die ganze Welt, jeder einzelne Regentropfen, die nasse Straße, jedes Auge, alles auf einmal zu glänzen anfängt. Dieser eine Augenblick, in dem sich unsere Lippen das allererste mal berührten… Ein Moment, wie ein Tanz mit dir ganz alleine… nur wir zwei… Sie kommen und gehen, diese Augenblicke. Aber sie sind da. Und sie werden es auch immer bleiben, ich werde dich nie vergessen können. Sie tragen mich durch mein Leben, und eines Tages werden sie mich zurück zu dir tragen. Ich weiß es einfach.

so das wars denn ich hoffe das ist nicht zuviel
lg *ich*
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  #17  
Alt 17.09.2010, 17:49
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ketchuperdbeere ketchuperdbeere ist offline
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[QUOTE=oceangirl95;266443]Hey, danke Mehr ist mir in dem Moment einfach nicht eingefallen. Ich finde es irgendwie einfacher, traurige Sachen zu schreiben, als fröhliche. Weiß ich auch nicht wieso. Vielleicht liegt es einfach an meiner Stimmung im moment.

Geht mir genauso! In einer Geschichte von mir muss fast immer auch etwas trauriges passieren. Glückliche Sachen machen es halt meistens nicht so spanndend, wenn man es nicht richtig gut schildert...finde ich.

Deine Kurzgeschichte/Gedicht finde ich übrigens auch gut (ein wenig verwirrend an manchen Stellen aber es muss ja so sein und man kommt gut draus!)

Bis bald...
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  #18  
Alt 17.09.2010, 19:36
Benutzerbild von Fly
Fly Fly ist offline
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Oooh, das ist wunderschön Mir gefällt das alles hier was bisher geschrieben wurde ^^
Ich stelle auch was rein, ist aber länger als das was vorher von euch kam... Hoffe es stört euch nicht wenn doch bitte bescheid sagen

Ich gehe über den warmen Sand, die unendlichen Weiten des Meeres liegen vor mir. Meine Hände umklammern die Urne, ich halte mich daran fest, als wäre sie ein letzter Anker der Hoffnung in meiner endlosen Verzweiflung.
Ich erreiche das Wasser, die Wellen tasten über den Sand, umspielen meine Füße. In der Ferne geht die Sonne unter und tunkt den Himmel in die schönsten Farben. Ich muss lächeln, als ich das zarte Rosa und das kräftige Orange, das warme Rot und das leuchtende Gelb sehe. Doch sofort ergreift mich die Erinnerung wieder und ein stechender Schmerz macht sich in mir breit. Ich will mich dagegen wehren, will die Bilder verdrängen, die mich schon so lange quälen, aber sie drängen sich mir auf, erbarmungslos. Es ist sinnlos, dagegen anzukämpfen.
Es war ein warmer Tag im Juli, als Lucas mich zu einem Strandspaziergang abholte. Wir liefen am Meer entlang, Hand in Hand, und lauschten dem Rauschen der Wellen.
Ich weiß noch genau, wie der Wind mit meinem Haar spielte, wie die Möwen über mir durch die Luft segelten. Ich erinnere mich an das glückliche Gefühl, das mich durchströmte, immer wenn mein Blick auf Lucas fiel. Sein braunes Haar, das ihm in die Stirn fiel, die gerade Nase und die strahlend grünen Augen. Zwei Smaragde in einem makellosen Gesicht. So oft hatte ich mich gefragt, wie ich ihn verdiente. Wieso er ausgerechnet mich gewählt hatte, mich und keine andere. Seine Antwort ist immer dieselbe gewesen:
„Ich schätze, du hast mich mit deinem Lachen verzaubert. Es ist wie eine Sonne, die mir die trübsten Tage erhellt.“
Ich hörte diese Worte gerne, auch wenn ich der Meinung war, dass er maßlos übertrieb.
Wir entfernten uns etwas vom Wasser und setzten uns in den weichen Sand. Lucas lehnte sich zu mir vor, sein Atem streifte meine Wangen. Er streichelte meine nackten Arme, berührte mit seinen Fingerspitzen leicht meine Stirn, meine Schläfen, fuhr mit dem Zeigefinger über meine Lippen. Ich war gefesselt von seinem Blick, unfähig mich zu rühren.
Er umfasste mein Gesicht sanft mit seinen Händen und lehnte seine Stirn an meine, schaute mir tief in die Augen. So saßen wir da, minutenlang, ohne ein Wort zu sagen. Lucas war es schließlich, der die Stille brach.
„Ich liebe dich“, flüsterte er. „Ich liebe dich so sehr.“
Bevor ich etwas erwidern konnte, küsste er mich. Anfangs lagen seine Lippen sanft auf meine, ein Kuss, leicht wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Doch dann wurde er leidenschaftlicher, zog mich näher an sich heran und vergrub seine Hände in meinem Haar.
In diesem Augenblick habe ich es das erste Mal gespürt. Ein Gefühl, so fantastisch, dass es sich schon beinahe unecht anfühlte, aber zugleich unglaublich real. Es erfüllte mich und mir wurde bewusst, dass ich ihm verfallen war, dass mein Herz für immer ihm gehören würde.
Ich versank in diesem Gefühl, für mich gab es nur uns und unsere kleine perfekte Welt. Doch der Tag nahm eine überraschende Wendung.
Die Sonne war bereits untergegangen, als wir aufstanden und uns auf den Weg zurück zu seinem Auto machten.
Die Fahrt über schwiegen wir. Vor meinem Inneren Auge liefen die Bilder der letzten Stunden ab. Ich dachte an den Kuss, an den Geschmack von Lucas Lippen. Aus dem Augenwinkel sah ich ihn an. Sein Blick war konzentriert auf die Straße gerichtet, seine Hände umklammerten das Lenkrad. Ich seufzte, lehnte meinen Kopf an die kühle Fensterscheibe und starrte in den immer dunkler werdenden Himmel.
Als der Wagen vor meinem Haus hielt, hatten wir noch immer kein Wort gesagt. Lucas schaltete den Motor ab und wandte sich mir zu. Er legte eine Hand auf mein Knie, dann streichelte er kurz meine Wange. Ich wollte ihm sagen, wie wichtig mir dieser Tag gewesen war und was der Kuss in mir ausgelöst hatte, doch alles, was ich herausbrachte, war:
„Bis morgen.“
Er lächelte, lehnte sich über mich, um meine Tür aufzustoßen und ich stieg aus dem Auto.
Als die Rücklichter des Wagens in der Dunkelheit verschwanden, flüsterte ich das, was ich ihm schon am Strand hatte sagen wollen: „Ich liebe dich auch.“ Meine Stimme war zittrig, ein leises Hauchen, das seine Ohren niemals erreichte.
Am nächsten Morgen las ich es in der Zeitung.
„Der 18jährige Lucas M. ist in der letzten Nacht mit seinem Auto gegen einen Baum gefahren. Die Rettungseinsätze konnten ihm nicht mehr helfen, er war sofort tot.“ Der Rest des Artikels verschwamm vor meinen Augen, Tränen verschleierten mir die Sicht, tropften auf das Foto von ihm, das auf der Titelseite prangte.
Tot. Nur langsam begriff ich. Lucas war tot. Er würde nicht wiederkehren, ich würde nie mehr in seine Smaragdaugen blicken und sein Haar durchwuscheln können. Ich würde nie mehr seine Stimme hören. Ich stieß einen verzweifelten Laut aus, dann brach ich in mich zusammen.
Die nächsten Wochen waren eine einzige Qual. Ich ließ keinen an mich heran, war in mich gekehrt, verschlossen, allein mit meinen Gedanken.
Seit Lucas Tod fehlte ein Teil von mir, ich fühlte mich leer und nutzlos. Nach den ersten Tagen, in denen ich nur vor mich hingestarrt hatte, eine leblose Puppe gewesen war, kam wieder etwas Leben in mich. Ich zwang mich dazu, zu essen und zu trinken, auf meine Hygiene zu achten, wenigstens ein kleines bisschen Routine in mein Leben zurückkehren zu lassen. Abends fiel ich erschöpft in mein Bett und wälzte mich stundenlang herum, bis ich schließlich in einen unruhigen Schlaf fiel. Doch das war keine Erholung, denn sobald ich eingeschlafen war, kamen die Alpträume. Ich wachte mitten in der Nacht von meinen eigenen Schreien auf, die mir schrill in den Ohren widerhallten und wurde zu jeder Tages- und Nachtzeit von den schrecklichsten Bildern verfolgt.
Die Sonne ist jetzt untergegangen, das dunkle Wasser hat das Licht vollkommen verschluckt. Und damit auch meinen letzten Funken Hoffnung. Darauf, dass ich die Wunde, die seit jenem Tag in meinem Herzen klafft, lindern, vielleicht sogar heilen kann. Darauf, dass die Schmerzen aufhören. Irgendwann.
Ich öffne den Verschluss der Urne und lege ihn neben mich in den Sand. Dann laufe ich weiter ins Meer hinein, bis ich hüfthoch im Wasser stehe. Während ich die Asche aus der Urne rieseln lasse und beobachte, wie der Wind sie erfasst und über die Wellen trägt, versuche ich das, was ich für Lucas empfinde, in Worte zu fassen.
„Die Zeit mit dir war wie ein Wunder für mich. Ein Traum, aus dem ich nicht erwachen wollte. Doch die Realität hat mich geweckt, mich zurückgeholt aus meiner Trance. Zu früh hast du mich verlassen, und jetzt, ohne dich, bin ich allein und einsam, hoffnungslos. Ich weiß, dass ich dich nicht verdient hatte, und dass es nicht fair ist, was ich sage. Ich bin egoistisch, auch das weiß ich. Du hast mir so viel geschenkt, und was habe ich dir zurückgegeben? Nichts. Ich schäme mich so sehr. Dafür, wie ich bin. Ich werde mich ändern, denn ich will niemandem mehr das gleiche antun, wie dir. Ich will niemanden mehr so ausnutzen, wie dich. Und egal, was passiert, du bist ein Teil von mir, für dich lebe ich weiter. Das sollst du wissen.“ Meine Stimme bricht und eine einzelne Träne löst sich aus meinem Augenwinkel.
Langsam hebe ich eine Hand und winke. Verabschiede mich von ihm. Von dem Menschen, der mein Leben bestimmt hat, es noch immer tut, auch wenn er nie mehr neben mir stehen wird. In meinem Herzen lebt er weiter. Für immer.
Ich wende mich ab vom Meer und lasse die tosenden Wellen hinter mir, die die Asche seines Körpers verschlingen. Während ich durch den Sand zurückstapfe, ist es, als höre ich ein Flüstern. Seine Stimme in meinem Ohr, ganz leise, wispert ein einziges Wort. Danke.
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  #19  
Alt 17.09.2010, 20:41
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oceangirl95 oceangirl95 ist offline
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Hey ketchuperdbeere, tut mir echt Leid, dass ich dich hier mit meinem ganzen Kram zumülle aber ich arbeite noch an meiner eigenen Schreib-Ecke und ich muss das hier wirklich loswerden, also stelle ich es mangels einer Besseren Möglichkeit hier rein. Danke schon mal dafür
Also hier kommt mein Gedicht:
Ein Leben ohne ihn

Es gibt ein Leben ohne ihn
Ein Leben ohne Schmerz
Ein Leben voller Freud, nicht Leid
Ein Leben heilt mein Herz

Ein Leben lachend ohne Qual
Ein Leben mit viel Spaß
Ein Leben immer ganz normal
Nicht Scherben, sondern Glas

Ein Leben das man leben kann
Ein Leben voller Licht
Ein Leben ohne einen Plan
Brauch ihn zum Leben nicht.

Der Schluss ist ein bisschen komisch finde ich, ich wusste aber nicht wie ichs besser machen sollte. Hat jemand eine Idee/ einen Verbesserungsvorschlag?
lg *ich*
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  #20  
Alt 19.09.2010, 10:08
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ketchuperdbeere ketchuperdbeere ist offline
Alter Hase
 
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Super, dass ihr Fly und oceangirl95 etwas reingestellt habt. Ich finde beide Werke schön...!!
An oceangirl95:
Ich bin leider nicht so gut im reimen (meine Gedichte sind eher Rythmusgedichte) darum kann ich dir eher nicht helfen

@Fly:
Deine Geschichte ist wunderschön geschrieben. Die meisten Worte finde ich genau treffend.
Nur einen Verbesserungsvorschlag hätte ich:

Du schreibst: Nie mehr werde ich seine Haare durchwuscheln können.
Ich denke dieses Wort gibt es nicht wirklich. Es tönt irgendwie nicht richtig.
Ich denke du meinst "verwuscheln".

Lg Ketchuperdbeere
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