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| Schreibwettbewerb: Mit Tieraugen sehen Wie fühlt sich ein Elefant im Zoo? Was denkt ein Löwe, wenn er durch den Urwald streift und Zebras jagt? Versetzt euch für unseren Schreibwettbewerb in die Haut (oder das Fell) eures Lieblingstiers! Sucht euch ein Tier aus und überlegt, welche Gedanken ihm so durch den Kopf schießen könnten, während es jagt, durch eure Wohnung streicht, bei der Geburt seiner Kinder oder im Angesicht eines Wilderers. Bis zum 19. Mai (Mitternacht) habt ihr Zeit, eure Geschichten und Gedichte im GEOlino-Forum zu posten. Danach könnt ihr ab Montag eine Woche lang abstimmen, welcher Beitrag euch am besten gefallen hat. Für den Gewinner lassen wir uns nicht lumpen - und spendieren ein tierisches Buchpaket! |
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#1
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Im Zoo,
da war´n wir alle froh, morgens Essen, abends Essen, nur nicht fressen immer essen, kein Streit, kein Leid, und wenn, dann war der Doktor dran, musste schuften tagelang. Doch immer wieder der Blick nach draußen, hinters Gehege von den Straußen, wollte springen und auch jagen, aber ganz ohne zu fragen. Mein Opa sagte „Ach, die Jugend von heute, sieh doch nur die vielen Leute, alle mögen dich, viel mehr als sich, Ich glaube die nennen sich Fans von dir, ich glaube das sind mehr als hundert mal vier“ Doch tja ich bin die Jugend von heute, und Leute, ihr könnt euch´s ja denken (ihr könnt euch´s auch schenken): Ich kannte den Weg raus, von meinem Kumpel dem Strauß. Nächste Nacht bin ich dann raus, ich bin doch keine dumme Laus. Draußen hatte ich ein Versteck, ganz keck, unten im Wald, die Höhle war auch gar nicht kalt, da kam ´ne Bärin, namens Katrin. Sie griff mich an, sah mich an, ein Funke sprang zu ihr, einer zu mir, sie liebte mich, und wie üblich, blieben wir zusammen, spielten ab und zu fangen denn lachen ,lieben und traurig sein, alles das gehört zum frei sein. |
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