Hauptspalte:
Welcher Zahnpastageschmack macht Vierbeiner glücklich?
Wie wird der Geruch von Hunde-Pupsen erträglicher? Mögen Katzen lieber Zahnpasta mit Leber- oder mit Fischgeschmack? Mit welcher Ernährung wird das Hundefell besonders streichelweich und glänzend? In Waltham in Mittelengland gibt es ein Forschungszentrum, an dem Biologen und Haustierforscher versuchen solche und ähnlich wichtige Fragen zu beantworten
Artikelinhalt
Kennt ihr das? Fritzi mag nur Rindfleischhäppchen in Gelee aus der blauen Dose. Paulchen isst sein Trockenfutter nur aus seinem gewohnten rosafarbenen Plastiknapf. Und Susi verträgt nur das teure Katzenmenü mit Lachs. Auf alles andere reagiert sie mit Bauchweh. Was für die Haustierbesitzer unter euch ganz alltäglich ist, muss allen Menschen ohne tierischen Anhang ziemlich verwöhnt vorkommen. Aber so sind sie nun mal, unsere kuscheligen Hausgenossen. Und wir gehen meist nur zu gerne auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein. Deshalb gibt es Forscher, die sich nur damit beschäftigen, wie das Zusammenleben von Mensch und Tier noch schöner werden kann.
Luxusunterkünfte und Unterhaltungsprogramm
Das Haustier-Forschungszentrum in Waltham erscheint wie ein luxuriöses Hotel für Hunde, Katzen und Kleintiere. Die fast 1000 "Hotelbewohner" sind in runden, lichtdurchfluteten Häuschen untergebracht. Allein zwölf Hunderassen tummeln sich in und auf den tiergerecht eingerichteten Räumen und Freiflächen des Instituts: Labradors, Cairn Terrier, Cocker Spaniels, Bernhardiner und Große Münsterländer sind nur einige von ihnen.
Servicelinks:
Druckansicht
Artikel versenden
Deine Meinung
Kontakt
Sitemap


