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7. "GEO-Tag der Artenvielfalt"

Am 11. Juni waren Schülerinnen und Schüler im Berliner Tiergarten unterwegs, um eine Liste der dort lebenden Tiere und Pflanzen zu erarbeiten


Dreizehn Berliner Mädchen und Jungen der Grundschule am Kollwitzplatz und des Berliner Ökowerks zählten zu den naturbegeisterten Teilnehmern beim 7. "GEO-Tag der Artenvielfalt". Mit Becherlupen und Pinzetten stöberten sie am 11. Juni durch den "Tiergarten", ein riesiges Gelände mit Grünflächen und Bäumen im Herzen der Hauptstadt.


Bevor es an das Kennenlernen von Pflanzen und Tieren geht, beschnuppern sich die Teilnehmer erstmal gegenseitig: die Kinder von der Grundschule am Kollwitzplatz und  vom Berliner Ökowerk, in der Mitte die Umweltpädagogen Elisabeth Berger und Reiner Grube (Foto von: Marc Beckmann)
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Bevor es an das Kennenlernen von Pflanzen und Tieren geht, beschnuppern sich die Teilnehmer erstmal gegenseitig: die Kinder von der Grundschule am Kollwitzplatz und  vom Berliner Ökowerk, in der Mitte die Umweltpädagogen Elisabeth Berger und Reiner Grube

Eine Grenzen überschreitende GEO-Initiative

Der Park war in diesem Jahr Schauplatz der Hauptveranstaltung. Rund 100 berühmte Experten waren hier zusammengekommen, um 24 Stunden lang durchs Grün zu streifen und alles zu notieren, was ihnen in dieser Zeit an Tieren und Pflanzen zu Gesicht käme. Parallel dazu gab es 300 weitere Veranstaltungen überall in Deutschland und sogar in einigen Nachbarländern. Selbst im afrikanischen Mali und im New Yorker Stadtteil Bronx war man ausgezogen, die Artenvielfalt zu studieren.


Anhand der Blätter die Bäume zu bestimmen ist gar nicht so schwer. Experte Rainer Grube erklärt den Grundschülern worauf sie achten müssen  (Foto von: Marc Beckmann)
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Anhand der Blätter die Bäume zu bestimmen ist gar nicht so schwer. Experte Rainer Grube erklärt den Grundschülern worauf sie achten müssen 

Blätter für die Wissenschaft

Auch die Berliner Schülergruppe war mit Eifer dabei, eine Liste der im Tiergarten wachsenden Bäume anzulegen, am Boden nach Insekten zu suchen und in Tümpeln nach Fröschen und Fischen. Betreut wurden die Kinder von den Umweltpädagogen Reiner Grube und Elisabeth Berger. Sie zeigten den Nachwuchsforschern auch, wie man die Natur studiert, ohne ihr zu schaden. Freilich: Ein paar Blätter mussten Hainbuche, Eibe, Holunder, Robinie und Bergahorn schon hergeben, damit die Kinder entsprechende Abbildungen in Bestimmungsbüchern mit den echten Vorlagen vergleichen und so die exakten Artennamen herausfinden konnten.




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