GEOlino extra Nr. 34 - Spione & Detektive

Spürnasen mit Scharfsinn

Die jungen Schauspieler stehen eine Woche lang vor der Kamera,
um eine einzige <strong>Folge</strong> von "Die
Pfefferkörner" zu drehen (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Abgehängt? Die <strong>Nachwuchs-Detektive</strong>
haben Drogenboss Dragan nachgeschnüffelt
- und wurden dabei fast erwischt.
Jetzt hecken sie einen Plan aus, um ihn dingfest zu machen. Für diese
Szene ließ das Filmteam extra einen Teil des Hamburger
Stadtteils St. Pauli sperren (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Der Mann in der <strong>Maske</strong>:
Klaus Leder kämmt Schauspielerin Carolin vor
dem Dreh (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Gemeinsam mit der Regisseurin
Andrea Katzenberger und deren
Assistent Carmine Melone gehen die Detektive
das <strong>Drehbuch</strong> durch (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Zum Lernen, zum Gruseln und zum Mitfühlen: Die Pfefferkörner sind seit dreizehn Jahren im Dienst (Foto von: NDR)
Wind pfeift, Kirchenglocken läuten - beim Außendreh müssen die Tontechniker besonders gründlich kontrollieren, ob man die Schauspieler später gut verstehen kann (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Damit das Bild im Film nicht verwackelt ist, rollt die Kamera auf Schienen über den Gehweg (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Generalprobe: Ehe eine Szene aufgenommen wird, gehen die Schauspieler und das Team noch einmal die Details durch. Wenn alles sitzt, heißt es schließlich: dicke Jacke aus - und Action, bitte! (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) Drei Pfefferkörner vor und etliche Menschen hinter der Kamera ... (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) ... Bis zu 80 Leute - Tontechniker, Kostümbildner, Requisiteure - sind mit der Produktion einer Folge beschäftigt. Nicht alle wirken bei den Dreharbeiten vor Ort mit. Im Abspann der Fernsehserie, die im KiKA läuft, erscheinen sie aber schon (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini)
Verhaftet! Die Pfefferkörner haben die miesen Geschäfte von Drogenboss Dragan auffliegen lassen. Jetzt wird er abgeführt - von einem echten Polizisten in einem echten Polizeiauto. Wagen und Wachtmeister hat das Filmteam für eine kurze Probe und den Dreh der Szene bei der Polizei geliehen (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) <strong>GEOlino:</strong> Schaust du dir
noch Krimis im Fernsehen an, oder
hast du nach Drehschluss genug davon?<br />
Aurelia Stern: Ich schaue manchmal mit
meinen Eltern den "Tatort". Ich darf den Film aber
nicht bis zum Schluss sehen. Das ist doof, denn
meistens passiert gerade in den letzten Minuten
noch etwas Spannendes. Ich frage dann
am nächsten Tag immer meine Mutter,
wie es ausgegangen ist (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) <strong>GEOlino:</strong> Machen dir aufregende
Filmszenen manchmal Angst?<br />
Bruno Alexander: Kein bisschen. Meistens
muss ich sogar lachen. Dann kneife ich mich,
damit ich aufhöre und weiterdrehen kann. Viel
schwieriger als spannende Szenen finde ich Liebesszenen.
Max schwärmt nämlich für Nina. Ich selbst
finde es aber komisch, dass man mit zwölf
schon eine Freundin haben will. Das
macht das Spielen schwierig (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) <strong>GEOlino:</strong> Hast du selbst
schon einmal etwas ausspioniert?<br />
Sammy O'Leary: Ja! Bei uns ist vor Kurzem
jemand in die Schule eingedrungen und hat das
Lehrerzimmer durchwühlt. Meine Freunde und
ich haben dann versucht, Genaueres herauszufinden.
Wir haben uns Notizen gemacht, was am Tag so
passiert und ob uns etwas aufgefallen ist. Leider
hat uns das am Ende aber auch nicht wirklich
weitergebracht ... (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini) <strong>GEOlino:</strong> "Die Pfefferkörner"
begeben sich oft in Gefahr. Bist du
auch in Wirklichkeit so mutig?<br />
Carolin Garnier: Das kann ich nicht so einfach
sagen. Man bekommt im wahren Leben ja meistens
nicht mit, wenn ein Verbrechen passiert. Ein
paar Sachen würde ich mich wahrscheinlich
schon trauen. Aber ich würde nie in eine
Wohnung einbrechen oder so (Foto von: Valeska Achenbach und Isabela Pacini)

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