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Geld auf den Kopf hauen


Lässt man es sich mal richtig gut gehen und kauft sich was Schönes, dann "haut man Geld auf den Kopf". Aber wessen Kopf überhaupt? Ganz einfach: Schon im Mittelalter war auf einer Seite der Münzen stets die Zahl, auf der anderen Seite ein Kopf abgebildet. Wenn man nun bezahlte, dann legte man das Geldstück so hin, dass die Zahl zu sehen war. Und wenn der Zahlende, zum Beispiel in einem Wirtshaus, für jede Menge Getränke bezahlte, dann knallte er die Münze auf den Tisch. Er haute also sein Geld auf den Kopf.





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