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Viel Wirbel um das Fell auf dem Kopf

Eigentlich sind Haare nichts als leblose Eiweißfäden. Trotzdem treiben wir Menschen oft einen Riesen-Aufwand, um unseren Frisuren den richtigen Sitz zu verpassen. Was ist dran an den schimmernden "Auswüchsen"? Hier lest Ihr, wie Haare wachsen, aus was sie eigentlich bestehen und was schon unsere Vorfahren lustiges mit Haaren anstellten.


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Um ihre Haare haben die vier Jungen gewettet. Wer es eine halbe Stunde lang allein in der dunklen, feuchten, von Fledermäusen und anderem Getier wimmelnden Höhle droben im Wald aushält, darf seine Locken behalten. Wer vorher aufgibt, muß sich kahlscheren lassen.


Markus und Christoph tauchen nach einer guten Viertelstunde wieder im Tageslicht auf. Nun sind ihre Haare fällig, auch wenn's den Jungen schwerfällt. Aber Ehrenwort ist Ehrenwort.


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Es ist schon verrückt: Eigentlich sind Haare nur tote "Auswüchse" der Haut, leblose Fäden. Trotzdem machen Leute fürchterlich viel Aufhebens um sie. Sie legen sie in Wellen und winden sie zu kunstvollen Frisuren. Sie ärgern sich, wenn ihr Haar grau wird oder sich lichtet. Klar, für viele gehören schöne Haare zum guten Aussehen. Aber nicht nur das: Sie drücken auch Protest oder Zusammengehörigkeit aus - denkt bloß an Punks und Skinheads.



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