GEOlino.de - Faschingsmasken zum Selbermachen Seite 1 von 3

Karneval - Fasching - Fastnacht
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Faschingsmasken zum Selbermachen

Der Karneval ist da! Wisst ihr schon, wie ihr euch verkleidet? GEOlino.de hat ein paar Bastelanleitungen für tolle Masken, lustige und gruselige


Wild und fantastisch: Das Papiermaché-Gesicht

Ihr braucht: Einen runden Luftballon, einen wasserfesten Stift, einige Bögen Zeitungspapier, Tapetenkleister und Wasser, eine Schüssel, einen Schneebesen, ein Stück Bindfaden, eine Schere, Farbe und Pinsel zum Bemalen


 (Foto von: Eugen U. Fleckenstein)
© Eugen U. Fleckenstein

1)

Als Erstes bereitet ihr die Form vor, auf die ihr das Papiermaché auftragt. Blast dazu den Luftballon auf, bis er ein wenig größer ist als euer eigener Kopf. Malt dann mit dem Stift die Umrisse eurer Maske auf das Gummi. Dabei sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt - ihr solltet nur darauf achten, dass die Öffnungen für Mund und Augen so liegen, dass ihr noch sprechen und sehen könnt, wenn ihr das Teil später aufhabt.


 (Foto von: Eugen U. Fleckenstein)
© Eugen U. Fleckenstein

2)

Gebt nun etwa eine halbe Tasse Kleister in die Schüssel und füllt das Ganze mit der vier- bis fünffachen Menge an Wasser auf. Verquirlt das Gemisch mit dem Schneebesen, bis es keine Klümpchen mehr enthält. Dann nehmt ihr das Zeitungspapier und zerreißt es in kleine Stückchen. Wem das zu schwer geht, kann natürlich eine Schere zu Hilfe nehmen.


 (Foto von: Eugen U. Fleckenstein)
© Eugen U. Fleckenstein

3)

Jetzt wird es ernst: Nehmt euch einen Papierschnipsel, zieht ihn durch den Kleister und klebt ihn auf das Ballongesicht. Das wiederholt ihr so lange, bis die ganze Maske aus etwa vier Schichten Schnipseln besteht. Achtet darauf, dass ihr nicht über die Außenkanten der aufgezeichneten Maske und die Ränder der Öffnungen hinaus klebt! Gegebenenfalls schneidet ihr euch für besonders vertrackte Stellen extra Papierstücke in der richtigen Form zurecht.


4)

Nun muss der Kleister trocknen. Das dauert einige Stunden - am besten lasst ihr das gute Stück über Nacht liegen. Danach könnt ihr die Maske vorsichtig vom Ballon ablösen. Jetzt fehlen noch die Löcher, um den Bindfaden zu befestigen. Die könnt ihr vorsichtig mit der Schere hineinbohren und danach die Schnur festknoten.


 (Foto von: Eugen U. Fleckenstein)
© Eugen U. Fleckenstein

Setzt euch die Maske dazu am besten auf - so seht ihr genau, wie lang der Faden sein muss. Nun ist das Grundmodell fertig. Aber sicherlich wollt ihr lieber wie ein fernöstlicher Dämon oder wie ein indianischer Medizinmann aussehen als ein Altpapier-Container. Deshalb empfehlen wir: Bemalt die Maske in wilden Farben. Wer will, kann auch noch Federn oder Haarteile ankleben - die gibt's im Bastelladen.



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