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GEOlino Strandwagen
4. Schritt
Während die Farbe trocknet, wendet ihr euch schon mal den Aufbauten zu: Nehmt die Schlauchstücke und schneidet jedes in der Mitte zur Hälfte ein. Vorsicht: nicht durchschneiden! Damit steckt ihr drei der 30 ZentimeterHölzer so zusammen, wie ihr es auf der Zeichnung seht. Das sind euer Mast und die beiden Querstangen, zwischen denen ihr das Segel spannt.
5. Schritt
Das Segel schneidet ihr aus der Tüte heraus, etwa 20 mal 28 cm groß. Mit zwei langen Klebestreifen befestigt ihr dieses Stück an den Hölzern. Wie straff es gespannt sein muss, um den Wind optimal aus zunutzen, probiert ihr später aus. Steckt den Mast in das Loch in der Mitte des Rumpfes. In das hintere kommt das kurze Rundholz.
6. Schritt:
Jetzt ist das Fahrwerk an der Reihe: Zeichnet jeweils auf beiden Seiten der StyroporRollen den Mittelpunkt an – und bohrt den Bleistift einmal hindurch. Dann schiebt ihr die beiden letzten Hölzer – eure Achsen – durch die Löcher in der Rumpfseite und steckt die Rollen auf deren Enden.
7. Schritt:
Zuletzt knotet ihr die Schnur an die beiden Enden der unteren Querstange. Dann legt ihr ein bis zwei Schlaufen um das kurze Holz am Heck, sodass der Faden leicht gespannt ist. Da sich der Mast in seiner Halterung drehen lässt, könnt ihr ihn immer so ausrichten, dass der Wind mit voller Kraft auf das Segel trifft – so erreicht ihr, dass euer Strandsegler geradeaus fährt, auch wenn es nicht direkt von hinten weht. Damit der Mast in dieser Position bleibt, verschiebt ihr die Schlaufen am kurzen Holzstück entsprechend.
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