GEOlino Nr. 08/02 - Das Fetzt! Seite 1 von 2


Schwimmt, fährt, selgelt: Der GEOlino - Strandwagen

Ganz gleich, ob ihr am Baggersee baden geht oder Ferien an der See macht: Dieser Strandsegler ist überall einsetzbar. Das Amphibienfahrzeug fährt an Land, schwimmt im Wasser – und sieht dabei auch noch klasse aus



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Eure Materialien für das Strandwagensegel (Foto von: GEOlino)
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Eure Materialien für das Strandwagensegel

Ihr braucht:

  • Steckziegel für Trockenblumen (etwa 11 mal 8 mal 23 cm groß)
  • vier Styropor-Rollen (etwa 4 cm breit, 5 cm Durch­messer)
  • fünf Rundhölzer (30 cm lang, 0,8 cm Durch­messer)
  • ein Rundholz (10 cm lang, 0,8 cm Durchmesser)
  • vier Stücke Kunststoff-Schlauch­ (5 cm lang, 0,8 cm Innendurch­messer)
  • eine Plastiktüte
  • breites Klebeband
  • ein Stück Bindfaden (etwa 50 cm lang)
  • Schere
  • Messer
  • Plakatfarbe und Pinsel
  • Lineal und Bleistift




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1. Schritt

Zuerst baut ihr aus dem Steckziegel den Rumpf eures Seglers. Zeichnet hierfür alle Löcher und Linien an, wie ihr es auf der Zeichnung seht. Mit dem Messer könnt ihr dann die Aussparung am Boden herausschnitzen und den Bug in die richtige Form bringen




2. Schritt

Die Löcher könnt ihr problemlos mit einem der Rundhölzer bohren; die beiden auf der Oberseite etwa 5 cm tief; dort hinein kommen später der Mast und die Halterung für die beiden Schoten – das sind die Schnüre, mit denen ihr das Segel je nach Windrichtung in Position bringt. Die seitlichen Löcher müssen etwas größer sein, denn durch sie laufen die Achsen. Und die sollen sich möglichst ohne viel Reibung drehen können.




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3. Schritt

Um die Schnittstellen am Rumpf zu glätten, reibt ihr einfach mit den Fingern und Handflächen fest darüber. Ihr werdet sehen: Kleine Unebenheiten lassen sich so problemlos beseitigen. Den Rumpf bemalt ihr nun mit Bullaugen, Anker – oder was immer euch gefällt. Hauptsache, dass der Ziegel am Ende rundum von Farbe bedeckt ist. Dann bröselt der Hartschaum nicht mehr.



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