GEOlino extra Nr. 24/10 - Dinosaurier Seite 1 von 1


Rezept: Dino-Kekse

Dinos im Kuchen suchen? Auf diese Idee ist noch kein Urzeit-Forscher gekommen. Dabei zeitigt solch eine Ausgrabung Erfolg – wenigstens, wenn es sich um knusprige Keksküchlein nach unserem Rezept handelt


Für die Kekse

Für 4 Stück; Zubereitungszeit: 1 Stunde; Backzeit: 3 Stunden

Zutaten für die Keks-Dinos:
125 g Mehl
60 g Butter
30 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
etwas Mehl zum Ausrollen des Teiges
Frischhaltefolie


1.: Mischt Mehl, Butter, Zucker, Salz und das Ei in einer Schüssel und knetet aus den Zutaten einen glatten, festen Teig. Formt aus dem Teig eine Kugel, wickelt diese in Frischhaltefolie ein und stellt sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.


 (Foto von: GEOlino)
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2.: In der Zwischenzeit ladet ihr euch die Vorlagen für alle vier Keks-Dinos herunter. Druckt die Vorlagen aus und schneidet die Dinos entlang der Umrisse aus. Fertig sind eure Schablonen!

Wer weder Computer noch Drucker zur Hand hat: Ihr könnt euch natürlich ebenso gut Schablonen selber zeichnen. Wichtig ist, dass die Tiere höchstens etwa handgroß sind.


3.: Bestreut eure saubere Arbeitsfläche mit Mehl. Holt den Teig aus dem Kühlschrank, knetet ihn einmal durch und rollt ihn dann auf der bemehlten Fläche mit einem Nudelholz aus.

Schnappt euch nun die Dino-Schablonen, legt sie auf den Teig und ritzt die Formen vorsichtig mit einem spitzen Messer aus. Die Augen drückt ihr anschließend mit dem Messer in den Teig, die Krallen ritzt ihr ein. Legt die Keks-Dinos dann auf ein Brettchen und stellt sie für etwa 30 Minuten ins Gefrierfach.


Hier könnt ihr die Schablonen für die Keksdinos herunterladen


Für den Baiser-Boden


Zutaten für den Baiser-Boden: 4 Eiweiß 1 Prise Salz 250 g Zucker


1.: Nehmt die vier Eier, trennt vorsichtig Eiweiß und Eigelb voneinander und gebt das Eiweiß in eine Schüssel. Vorsicht: Es darf nicht mal einen Hauch von Eigelb enthalten, sonst wird es später nicht steif! Auch die Quirle und die Schüssel müssen sauber und fettfrei sein. Schlagt das Eiweiß nun mit einem Handrührgerät schaumig. Fügt 50 Gramm Zucker hinzu und schlagt das Gemisch, bis es steif ist. Jetzt gebt ihr den restlichen Zucker und das Salz in die Schüssel und hebt beides mit dem Rührgerät unter die Masse. Der Eischnee muss so fest sein, dass er an den Quirlen hängen bleibt.


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2.: Legt Backpapier auf zwei Bleche. Füllt den Eischnee in einen Spritzbeutel und spritzt damit je zwei Baiser-Böden auf die Bleche. Am besten geht das, wenn ihr die Masse gleichmäßig spiralförmig von außen nach innen spritzt. Die Böden sollten jeweils einen Zentimeter dick sein und einen Durchmesser von rund 15 Zentimetern haben, also etwa so viel wie eine Untertasse. Habt ihr keinen Spritzbeutel zur Hand, nehmt ihr pro Boden einen gut gehäuften Esslöffel von der Masse, kleckst sie auf die Bleche und verstreicht sie zu einem Kreis.


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3.: Nehmt die Keks-Dinos aus dem Gefrierfach und legt sie auf die vier Böden. Spritzt oder kleckst sie nun mit der restlichen Baiser-Masse zu. Schiebt die Bleche dann in den vorgeheizten Ofen und backt sie bei 100 Grad Celsius rund drei Stunden lang.

Wechselt nach der Hälfte der Zeit die Bleche: das untere muss auf die obere Schiene, das obere auf die untere. Achtung: Verbrennt euch nicht dabei!


 (Foto von: GEOlino)
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Unser Tipp: Serviert die Keksküchlein wie echte Archäologen – mit einem Löffel zum Schaufeln und einem Pinsel zum Säubern. Viel Spaß beim Graben, Bröseln, Naschen!


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