Netzgiraffen sind stattliche Tiere. Bis zu sechs Meter hoch wird ein Männchen – ideal um an die Blätter von Baumkronen zu kommen, wie unser Video zeigt. Ist ein Wald allerdings kahl gefressen, wird es Zeit für einen von Tierschützern organisierten Umzug
Männliche Giraffen sind Einzelgänger und gehen sich nach Möglichkeit aus dem Weg. Treffen – wie im Video – doch einmal zwei Bullen aufeinander, so kommt es meist zum Kampf. Während der Paarungszeit sind die Auseinandersetzungen besonders heftig
Ausgewachsene Giraffen werden nur selten von Raubtieren angegriffen. Trotzdem sind die sanften Riesen nicht so furchtlos, wie sich annehmen ließe. Wenn Menschen ihren Weg kreuzen, ergreifen sie oftmals die Flucht
Kompromisslos: Das Volk der Bishnoi im Norden Indiens setzt sich seit Jahrhunderten für den Schutz von Tieren und Pflanzen ein - zur Not auch mit dem eigenen Leben. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (28. Mai) um 19.30 Uhr und Sonntag (29. Mai) um 14 Uhr
Am Kormoran scheiden sich die Geister. Dezimiert er nun die Fischbestände oder nicht? Heftige Reaktionen löste auch eine Meldung über den Abschuss von Kormoranen in Mecklenburg-Vorpommern aus (GEO Nr. 3/07). GEO-Autorin Kirsten Milhahn hat die vier wichtigsten Argumente der Kormoran-Gegner unter die Lupe genommen
Eingepfercht in Drahtkäfige erwarten Kragenbären die tägliche Tortur des Gallensaft-Zapfens. Tierschützer machen mobil gegen diese Bärenfolter, die auf einem Irrglauben der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beruht. Eine Foto-Reportage