Der 14. GEO-Tag der Artenvielfalt fand diesmal im deutsch-französischen Grenzland zwischen Pfälzerwald und Nordvogesen statt. Die Region ist eines der größten Waldgebiete Europas und liegt in einer für Biologen sehr interessanten Zone zwischen ozeanischem und kontinentalem Klima. Ein idealer Ort für Forscher und GEO-Reporter, um aufbauend auf den Aktionstag weitergehende Fragen zu stellen: "Wie verbreiten sich Tiere und Pflanzen überhaupt?", "Welche Wege gehen Tiere und Pflanzen, und an
welche Grenzen stoßen sie dabei?"
Mit seinen sich über 20 Kilometer erstreckenden natürlichen Uferstrukturen, geformt durch die frei mäandrierende Löcknitz, seinen Mähwiesen und den angrenzenden blütenpflanzenreichen Mischwäldern, bot das Löcknitztal die ideale Kulisse für die Hauptveranstaltung zum diesjährigen GEO-Tag der Artenvielfalt. Auf dem etwa zwei Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet liegen trockene und feuchte Gebiete auf engstem Raum nebeneinander, wodurch sich optimale Lebensbedingungen für Tier- und Pflanzenarten ergeben, die an der Land-Wasser-Grenze heimisch sind. Die vorläufige Bilanz der Forscher: rund 1400 Tier- und Pflanzenarten sowie ein außergewöhnlicher Reichtum an Schmetterlingen
André Schumacher radelte mit einem Freund rund 13 000 Kilometer durch Südamerika. Zwei Jahre lang. Zwischendurch schnürten sie ihre Wanderstiefel und hielten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Von seinem Abenteuer berichtet er im Interview. Weitere Themen: Reisemeldungen; Quiz (Länge: 16:05 Min.; 14,7 MB)
Der Inselzug von Madagaskar schlafwandelt mehr als das er rast. Den Madagassen ist das egal: Hauptsache er fährt wieder. Schließlich gibt es viel zu sehen: Dschungeldörfer, Wasserfälle, Litschiwälder. Hören Sie die Reportage "Urwald! Bitte aussteigen!" von Bartholomäus Grill. Gelesen von Peter Carstens (Länge: 17:36 Min.; 16,1 MB)
Der Inselzug von Madagaskar schlafwandelt mehr als das er rast. Den Madagassen ist das egal: Hauptsache er fährt wieder. Schließlich gibt es viel zu sehen: Dschungeldörfer, Wasserfälle, Litschiwälder. Hören Sie die Reportage "Urwald! Bitte aussteigen!" von Bartholomäus Grill. Gelesen von Peter Carstens (Länge: 17:36 Min.; 16,1 MB)
250 Kilometer durch die Sahara, 50 Grad tagsüber, nachts drei: Der Marathon des Sables gilt als einer der schwersten Läufe der Welt. Dr. Alfred Witting ist dabei gewesen und erzählt, wie er die Tour durchgestanden hat. Weitere Themen: Reisemeldungen; Quiz (Länge: 17:32 Min.; 16 MB)
Eine Flussfahrt auf dem Mekong von Thailand nach Vientiane in Laos ist eine Zeitreise durch ein Stück altes - und neues Asien. Hören Sie die Reportage "Mekong. Eine Flussfahrt durch die Zeit" von Hans-Joachim Löwe aus GEO Saison 07/09. Gelesen von Karola Schulte (Länge: 15:40 Min.; 14,3 MB)
Ob Asselexperte oder Insektenkenner - am GEO Tag der Artenvielfalt haben sich eine Reihe Experten der Arten in Deutschland gewidmet. Im Interview mit Bianca Gerlach erzählt Organisator Tom Müller, was es mit diesem Tag auf sich hat (Länge: 13:52 Min.; 12,7 MB)
Ob Asselexperte oder Insektenkenner - am GEO Tag der Artenvielfalt haben sich eine Reihe Experten der Arten in Deutschland gewidmet. Im Interview mit Bianca Gerlach erzählt Organisator Tom Müller, was es mit diesem Tag auf sich hat (Länge: 13:52 Min.; 12,7 MB)
Das "Linnésche Programm" zur Klassifikation der Lebewesen muss fortgeführt werden, fordert GEO-Autor Matthias Glaubrecht vom Naturkundemuseum in Berlin
Nur ein halbes Jahr ist es her, da wurde im Schweizer Kanton
Graubünden der "Parc Ela" eröffnet, befürwortet von 21 Gemeinden. Das 600-Quadratkilometer-Areal könnte
der erste "Regionale Naturpark" der Schweiz werden. Wären da nicht die Pläne der Gemeinde Riom-Parsonz und der Savognin Bergbahnen AG
Über 1400 Tier- und Pflanzenarten, von der Nachtigall bis zu einer alten Heilpflanze mit dem Namen Herzgespann, wurden bei der Hauptaktion am 11. Juni im Berliner Tiergarten nachgewiesen.
Beim GEO-Tag der Artenvielfalt in Tirol und Südtirol waren große und kleine Artenjäger, Profis und interessierte Laien auf der Pirsch. GEO-Reporter berichten von den großen Erfolgen und kleinen Katastrophen des Tages
Das Büro, in dem das Juryteam des Bundesamtes für Naturschutz, des Vereins "Schulen ans Netz" und von GEO die Sieger kürte, glich dem Fundus eines Naturkundemuseums: Schautafeln, Bilderbücher, Poster, Spiele und CD-Roms türmten sich; am PC liefen Computer-Präsentationen und auf dem Fernsehschirm Videos. Die Einsendungen belegen das Engagement vieler Schüler für den Tag der Artenvielfalt
Zum fünften Mal trugen Wissenschaftler und Laien zusammen, was draussen vor der Haustür kreucht, wächst und fleucht. Dabei kamen auch verschollene Arten zutage
Über einhundert Wissenschaftler und Hobby- Biologen haben am 8. Juni 2002 den Artenbestand von Tieren und Pflanzen der Ostsee-Insel Vilm und ihrer Umgebung neu erfasst.
Gemeine Luftalge, Meerbinse, Ruprechtsfarn, Gartenlaubkäfer, Gelbe Tigermotte , Schaflaus, Schwanenmuschel - das sind nur einige der rund 1800 Tiere und Pflanzen, die den sorgsamen Beobachtern beim 3. GEO-Tag der Artenvielfalt in Duisburg unter die Augen kamen.
Am 14. und 15. Juni 2001 organisierte CORILA (Koordinierungsstelle für die Forschung in der Lagune der Universitäten Venedig und Padova) den ersten Tag der Artenvielfalt in der Lagune von Venedig
Angespornt von den Fundergebnissen beim GEO-Tag der Artenvielfalt, wollen Wissenschaftler das Schweizer Biotop Alp Flix nun langfristig unter die Lupe nehmen.