Bei der Nahrungssuche lassen sich zwei junge Tayras von einer interessanten Entdeckung ablenken: einer Landschildkröte. Wie die wohl auf die Spielaufforderungen reagiert? Ein Tierwelt-Video
In Brasilien liegt die größte Waldfläche der Erde: Der Regenwald des Amazonas. Für seinen Schutz soll eine neue internationale Strategie namens REDD sorgen. Ob sie wirksam sein kann, ist allerdings umstritten
Die Raubfäller im Regenwald glauben, man könne ihnen nichts
nachweisen. Ihre Camps liegen tief im Dschungel, Polizisten und
Zöllner sind bestochen, die Rechtslage ist verworren – und internationale Kunden profitieren davon. Doch die verdeckten Ermittler einer kleinen Naturschutzgruppe sind den Plünderern auf der Spur.
Ein GEO-Team hat sie in Madagaskar begleitet
Warum leben in den Tropen so viel mehr Pflanzen- und Tierarten als im kühlen Norden? Der Ökologe Stephen Hubbell schlägt eine unkonventionelle Antwort vor
Ein weiteres Regenwaldgebiet soll kartiert werden. Doch im Dickicht des Dschungels verläuft sich die Gruppe. Es wird dunkel und die ersten Giftspinnen kriechen aus ihren Verstecken
Nachdem die "GEO schützt den Regenwald"-Ausstellung "Hoffnung für Wald und Mensch" sehr erfolgreich im Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe, im Regenwaldhaus in Hannover sowie im Rathaus der Stadt Neumünster zu sehen war, zieht sie nun weiter: Vom 4. Juni bis 3. Juli 2005 ist sie in der Berliner Filiale von Globetrotter zu sehen
Im Tonto Block im Nordosten Indiens leben viele Menschen unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Um die Lebensbedingungen zu verbessern, wurden die natürlichen Lebensgrundlagen der Bevölkerung geschützt.
Im Westen Ecuadors sind nur noch vier Prozent der ursprünglichen Regenwälder erhalten. Und selbst die sind von Abholzung bedroht und damit in akuter Gefahr. "GEO schützt den Regenwald e.V." setzt sich für die Erhaltung dieses Naturraums ein
Beim Bau eines Wasserkraftwerks im brasilianischen Amazonasgebiet wurden vor 20 Jahren 2850 Quadratkilometer Regenwald überflutet - und Warnungen missachtet
"GEO schützt den Regenwald e.V." will mit einer bundesweiten Aktion Schulen und Sportvereine für den Regenwald mobilisieren. Schirmherr ist Haile Gebrselassie, äthiopischer Weltmeister und Olympiasieger im Laufen über 5.000 und 10.000 Meter.
Die Siedlungs- und Brandrodungsflächen in den Bergregenwäldern ganz Papuas weiten sich aus. Mit den Bewohnern des Bergdorfes Mbenti vom Volk der Hatam schloss "GEO schützt den Regenwald e.V." einen Umweltschutzvertrag, der die wiedergewonnenen Landrechte der Urbevölkerung in West-Papua berücksichtigt.
Unter den Gipfeln des Annapurna, im Osten von Nepal, unterstützte "GEO schützt den Regenwald e.V." gemeinsam mit der "Deutschen Stiftung Weltbevölkerung" ein Projekt, das Wald schützt, Brachflächen aufforstet, Hebammen und Krankenschwestern ausbildet und neue Einkommensquellen erschließt.
Gemeinsam mit dem "Philippine Endemic Species Conservation Project" (PESCP) setzte sich "GEO schützt den Regenwald e.V." für den Erhalt des letzten Tiefland-Regenwaldes im Nordwesten der Insel Panay ein, der vor allem für verschiedene Arten der bedrohten Nashornvögel bekannt ist. Mit einem speziellen Projekt wurde das Wildern der Vögel und anderer Tiere wie dem Prinz-Alfred-Hirsch oder dem Goldmaskenschwein unterbunden
Im brasilianischen Urwald, im südwestlichen Amazonien, kämpfen Indianer vom Volk der Kulina um den Erhalt ihrer Kultur und des Regenwaldes - seit 2002 mit Unterstützung von "GEO schützt den Regenwald e.V."
Drei Wochen hockte das Team des Nachts und bei Dauerregen schwitzend vor hohlen Urwaldstämmen, um Fledermäuse zu filmen. Hier erzählt Fernsehreporter Peter Moers von den Dreharbeiten in Costa Rica.
in Modellprojekt auf den Philippinen wandelt Agrarbrachen in wertvolle Ersatzlebensräume um. Der naturnah angepflanzte Sekundärforst lockt wieder seltene Tiere an und sichert der Waldwirtschaft gute Erträge
Kommunen in der Schweiz und in Frankreich boykottieren Tropenholz. Und in Brasilien droht Strafgeld für die Vergeudung von Lebensmitteln, die auf Urwaldflächen produziert werden
Seit dem Mai 2000 wird der Schweizer Bruno Manser auf Borneo vermisst. Hier kämpfte er für die Penan, ein bedrohtes Waldnomadenvolk - und wurde zur weltweiten Symbolfigur der Regenwaldschützer. GEO-Reporter Rolf Bökemeier erinnert an Manser