Hirnforschung

 
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Hirnforschung: Virtuell gefühlsecht

Neurologen haben Versuchspersonen glauben gemacht, sie lebten im Körper einer Computerfigur

 
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Neurowissenschaft: Vom Kopf her schlecht

Ergebnisse der Hirnforschung sind zuweilen äußerst fragwürdig. Das beweist ein toter Fisch

 
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Hirnforschung: Ästhetik macht aufmerksam

Ästhetische Erfahrungen haben einen neurobiologischen Sinn. Unter anderem vereinfachen sie das Lernen

Wie das Wissen in den Kopf kommt (Foto von: Ronald Frommann)
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Wie das Wissen in den Kopf kommt

Durch die Neurobiologie hat sich unser Wissen über unser Denkorgan explosionsartig vermehrt. Lesen Sie im ersten Teil der GEO-Serie, wie das Gehirn Gelerntes festschreibt - und was sich davon für die Schule ableiten lässt

Neurobiologie: Die verkannte Macht der Gefühle (Foto von: Norbert Fuckerer)
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Neurobiologie: Die verkannte Macht der Gefühle

Menschen sind vor allem vernünftig. An dieser Überzeugung haben Philosophen lange festgehalten. Emotionen waren ihnen suspekt. Doch der Blick von Hirnforschern auf das private Theater unter der Schädeldecke offenbart, dass Empfindungen den Menschen viel stärker beeinflusst als bisher angenommen



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