Auch in diesem Jahr gibt die von GEO unterstützte Wissenschaftler-Talentschmiede "FameLab" jungen Forschern drei Minuten Zeit, um mit ihrem Vortrag Publikum und Jury zu begeistern
Bühnenreife Wissenschaft vom Feinsten zeigten die Finalisten des FameLab-Finales 2012. Den ersten Platz errang Timo Sieber mit einem Blitzvortrag über molekulare Krebstherapie. Vom finale furioso in Bielefeld berichtet GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede
Beim FameLab geht es darum, die Ernte jahrelanger Forschung auf 180 unterhaltsame Sekunden zu komprimieren. Und zwar so, dass es wirklich jeder versteht. Im Finale dieses von GEO mit ausgerichteten Wettbewerbs errang jetzt der Physiker Carsten Graf von Westarp den ersten Platz - mit einer Halbleiter-Romanze
Was haben Wein und Hausschuhe mit Forschung zu tun? Eine ganze Menge, denn Wissenschaft muss nicht langatmig und langweilig sein. Auf dem FameLab präsentierten junge Forscher ihre Arbeitsfelder - in nur drei unterhaltsamen Minuten.
Ein spannendes Forschungsthema. Viel Kreativität. Drei Minuten Vortragszeit. Alter: 21 plus. So lauten die Spielregeln des Wettbewerbs FameLab, der 2011 erstmals in fünf deutschen Städten stattfindet
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