Das Forschungsschiff ist von seiner Nordpol-Fahrt zurück. Jetzt beginnen die Forscher mit der Auswertung der gesammelten Daten - und freuen sich, endlich wieder grüne Pflanzen zu sehen, wie Fahrtleiterin Ursula Schauer in ihrem Blogeintrag berichtet
Die Dicke des Meereises und auch seine Ausdehnung nehmen ab. Über eine eher negative oder positive Bilanz dieser Entwicklung wird spekuliert. Biologin Ilka Peeken berichtet über die Hintergründe
Seit Wochen fährt das Forschungsschiff Polarstern durch eine weiße, kalte Landschaft. Die Bedeutung des Meereises fürs globale Klima untersuchen die Biogeochemiker Gerhard Dieckmann und Ellen Damm
Entlang der Fahrtroute der Polarstern messen Forscher - aus dem Helikopter - die Eisdicke des Meeres. Über die ersten Beobachtungen berichtet die Meereisphysikgruppe
Das Forschungsschiff Polarstern ist vom Nordpol wieder unterwegs gen Südwesten. Olivia Serdeczny, Hilfskraft an Bord, erzählt uns, wie es im Bootsinneren aussieht
Forscher der Polarstern nehmen Wassermessungen vor - um seinen Weg in der Arktis zu verfolgen. Ozeanograph Michael Karcher erklärt den Zusammenhang zwischen Messungen und Computersimulationen
Das Forschungsschiff ist von seiner Nordpol-Fahrt zurück. Jetzt beginnen die Forscher mit der Auswertung der gesammelten Daten - und freuen sich, endlich wieder grüne Pflanzen zu sehen, wie Fahrtleiterin Ursula Schauer in ihrem Blogeintrag berichtet
Abenteuer Expedition: Die großen Forschungsreisen der Geschichte. Mit der Blätterfunktion können Sie bequem in unsere aktuelle Ausgabe schauen: Klicken Sie einfach auf die Ecken der ausgewählten Seiten.
Kaum ein Erreger ist so gefährlich wie das tödliche, in Schwarzafrika verbreitete Marburg-Virus, das Betroffene oft innerhalb weniger Tage umbringt. Doch nach jedem Ausbruch verschwindet seine Spur. Drei Jahrzehnte lang versucht der südafrikanische Forscher Bob Swanepoel, das Wirtstier des Virus zu finden. Dann glaubt er sich am Ziel: Im August 2007 wagt er sich im westlichen Uganda in eine Höhle voller Fledertiere. Und riskiert dabei sein Leben
Sie könnten kaum unterschiedlicher sein: Der eine ist ein mutiger Draufgänger, der andere ein kühl kalkulierender Forscher. Doch Robert Scott und Roald Amundsen haben das gleiche Ziel: den Südpol. In der eisigen Ödnis entbrennt 1911 ein dramatischer Wettkampf, wer ihn als Erster erreichen wird.
Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts können die weißen Pioniere im Osten Nordamerikas über die Gegend jenseits des Mississippi nur spekulieren: Mammuts vermuten sie dort, Salzberge - und einen Wasserweg zum Pazifik. Um diesen aufzuspüren, starten die Offiziere Meriwether Lewis und William Clark im Mai 1804 eine erste Expedition nach Westen - und stärken damit den Anspruch der Nation auf den Kontinent von Küste zu Küste
Im Gletscherschild der Antarktis klafft eine Lücke, in der sich eine Ödnis aus Staub erstreckt. Seit Jahrmillionen hat es in diesen Trockentälern nicht mehr geregnet - dennoch gedeihen hier, verborgen in gefrorenen Seen, bizarre Organismen. Von einer Station an der Küste sind mehrere Forscherteams aufgebrochen, diese extreme Welt zu erkunden. GEO-Reporter haben sie begleitet. Mit Fotoshow und Online-Tagebuch
Bevor es in die "Dry Valleys" geht, lernen die Teilnehmer der Expedition, wie man sich auf Schneemobilen bewegt, eine Notrufantenne aufbaut oder eine Eishöhle gräbt. Außerdem hat GEO-Redakteur Lars Abromeit Weddell-Robben gefilmt und ein Interview mit dem Robbenforscher Robert Garrott aufgezeichnet
Wenn an klaren Frühlingstagen bis zu 88 Menschen auf den Everest-Gipfel gelangen, balancieren sie oft am Rande einer Katastrophe. Nicht wegen der berüchtigten Wetterumschwünge - sondern wegen der Unberechenbarkeit der Seilschaften.
Eiskalt genießen: Zu Schiff ins ewige Eis, aus dem einst jener Eisberg trieb, dem die "Titanic" in die Quere kam. Ein achttägiges Abenteuer mit Robbensteaks, Schlittenhunden und eisbärfellgefütterten Jacken