Mit seinem Buch "The Creation" sucht Edward O. Wilson, einer der führenden Evolutionsbiologen, nach neuen Verbündeten für die Bewahrung der Artenvielfalt - ausgerechnet im Lager der konservativen evangelikalen Christen in den USA
Vor mehr als einer halben Milliarde Jahren machte die Natur eine geniale Erfindung: Sie schuf Neurone. Zellen, die Reize empfangen, verarbeiten und weiterleiten können. Damit legte sie den Grundstein für die komplexeste Struktur im Universum - unser Gehirn
Die Ergebnisse der Evolutionsforschung anzuzweifeln, kommt auch in Europa immer mehr in Mode. In den Reihen der Wissenschaftler regt sich Widerstand. Ein GEO.de-Online-Special
In seinem Lehrbuch "Evolutionsbiologie" fasst Ulrich Kutschera die wichtigsten Argumente der Evolutionsgegner zusammen - um sie zu widerlegen. Wir geben die Behauptungen der Kreationisten hier auszugsweise wieder
Schuf doch Gott den Menschen? Zweifel an Darwin kommen auch in Deutschland immer mehr in Mode. Doch eine wachsende Gruppe von Wissenschaftlern organisiert den Widerstand. GEO.de sprach mit ihrem Wortführer, dem Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera
Nicht Egoismus, sondern das Streben nach Gemeinschaft sei die Triebkraft der Evolution. Dies behauptet der Freiburger Neurobiologe, Psychiater und Facharzt für psychosomatische
Krankheiten, Joachim Bauer
Die Entwicklung ähnlicher Netze durch unterschiedliche Spinnenarten belebt die Debatte um Zufall und Notwendigkeit in der Evolution: Ist sie etwa leichter vorhersehbar als gedacht?
Darwins Evolutionstheorie ist fast 150 Jahre alt. Und noch immer wird sie von streng gläubigen Christen bekämpft - mit wissenschaftlicher Unterstützung
Als primitiver keulenschwingender Zeitgenosse spukt der Neandertaler immer noch grunzend durch unsere Vorstellungswelt. Tatsächlich aber
stand er kulturell lange Zeit mit unseren hochgewachsenen "modernen" Ur-Verwandten, dem Homo sapiens sapiens, auf einem Level