CHILE: In der Atacama-Wüste florieren Minen- und Aluminiumindustrie – und pumpen den Ureinwohnern gnadenlos das rare Wasser ab. Doch die Bauern haben den Kampf gegen die Wasserarmut noch nicht aufgegeben. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag, den 23. Februar um 9.40 Uhr.
Spurensuche kulinarisch. Die Mapuche-Frauen im chilenischen Curarrehue kochen traditionelle Gerichte aus dem, was ihre Gärten und Wälder hergeben. Touristen können nun bei ihnen in die Lehre gehen
Spurensuche kulinarisch: Die Mapuche-Frauen im chilenischen Curarrehue kochen traditionelle Gerichte aus dem, was Gärten und Wälder hergeben. Touristen können das nun von ihnen lernen. Mit Fotostrecke
Kap Hoorn: An der vom Wind und Wellen umtosten Küste Feuerlands sticht Kapitän Carlos Barría in See, um die riesigen Königskrabben zu fischen. Er ist einer der letzten Fischer des Yagan-Volksstamms.
Chiles Hauptstadt Santiago stellt sich der Vergangenheit. Bei einem Stadtrundgang kann man die Orte der Pinochet-Diktatur besuchen und im neuen Museum der Erinnerung und der Menschenrechte viel über die Verbrechen dieser Zeit erfahren
Chiles Hauptstadt Santiago stellt sich der Vergangenheit. Bei einem Stadtrundgang kann man die Orte der Pinochet-Diktatur besuchen und im neuen Museum der Erinnerung und der Menschenrechte viel über die Verbrechen dieser Zeit erfahren. (Länge: 13:50 Min.; 12,6 MB)
Mitten in der Atacama-Wüste im Norden Chiles schuften 15.000 Arbeiter in der größten Kupfermine der Welt. Ihr Dorf muss nun den Schutthalden weichen und wird zur Geisterstadt.
Für GEO-Special-Heft suchte die Bildredaktion titelfähige Motive. Mehr als 700 Fotos von wilder Schönheit schickten daraufhin GEO.de-User ins Rennen. Sehen Sie hier die besten