Permanenter Wandel und starke Gegensätze prägen Berlin wie kaum eine andere Stadt. Fotograf Leo Seidel zeigt seine Heimatstadt in pulsierendem Leben, aber auch in stillen Momenten
Fernsehturm, Reichstag, Nofretete? Später! Sommer in Berlin,
befand unsere Autorin, das ist ein bisschen wie Schule schwänzen.
Wenn die Sonne scheint, macht es Spaß, sich treiben zu lassen, ins
Strandbad zu gehen und sich den Berlinern anzuvertrauen, die
ihre Lieblingstipps verraten. Devise: einfach mitleben
Vogelgezwitscher statt Fluglärm: Seit rund einem Jahr ist der ehemalige Berliner Flughafen Tempelhof für Besucher geöffnet. Die Berliner schwärmen besonders vom Gefühl von Freiheit mitten in der Stadt (Länge: 14:41 Min; 15,3 MB)
Vogelgezwitscher statt Fluglärm: Seit rund einem Jahr ist der ehemalige Berliner Flughafen Tempelhof für Besucher geöffnet. Die Berliner schwärmen besonders vom Gefühl von Freiheit mitten in der Stadt
Kennen Sie sich aus mit dem Berliner Fernsehturm? Wann zieht die Berlinale filmbegeisterte Menschen in die Hauptstadt? Wie heißt der größte See Berlins? Testen Sie Ihr Hauptstadt-Reisewissen!
Wie sah das Leben in der ehemaligen DDR tatsächlich aus? Im DDR-Museum in Berlin können Besucher Geschichte hautnah erleben. GEO.de-Mitarbeiterin Susanna Bloß ging in dem "Mitmach-Museum" auf Entdeckungstour
Wie sah das Leben in der ehemaligen DDR tatsächlich aus? Im DDR-Museum in Berlin können Besucher Geschichte hautnah erleben. GEO.de-Mitarbeiterin Susanna Bloß ging in dem "Mitmach-Museum" auf Entdeckungstour (Länge: 9:28 Min, 9,12 MB)
Der Name ist so ungewöhnlich wie das Projekt:
Die "Pension 11. Himmel & himmelhoch C.ehn" in
einem Plattenbau in Berlin-Marzahn betreiben Kinder
und Jugendliche
Kaum jemand beobachtet die Hauptstadt so genau wie die drei Macherinnen des Magazins "Berlin haushoch". Sie ziehen jeweils für ein Jahr in einen Stadtteil, um ihn danach ausführlich zu porträtieren. Im Interview mit Natalie Lazar sprechen sie über ihr aktuelles Projekt: Berlin-Mitte
Kaum jemand beobachtet die Hauptstadt so genau wie die drei Macherinnen des Magazins "Berlin haushoch". Sie ziehen jeweils für ein Jahr in einen Stadtteil, um ihn danach ausführlich zu porträtieren. Im Interview mit Natalie Lazar sprechen sie über ihr aktuelles Projekt: Berlin-Mitte (Länge: 10:35 Min; 9,69 MB)
Kaum jemand beobachtet die Hauptstadt so genau wie die drei Macherinnen des Magazins "Berlin haushoch". Sie ziehen jeweils für ein Jahr in einen Stadtteil, um ihn danach ausführlich zu porträtieren. Im Interview mit Natalie Lazar sprechen sie über ihr aktuelles Projekt: Berlin-Mitte (Länge: 10:35 Min; 9,69 MB)
Kaum jemand beobachtet die Hauptstadt so genau wie die drei Macherinnen des Magazins "Berlin haushoch". Sie ziehen jeweils für ein Jahr in einen Stadtteil, um ihn danach ausführlich zu porträtieren. Im Interview mit Natalie Lazar sprechen sie über ihr aktuelles Projekt: Berlin-Mitte (Länge: 10:35 Min; 9,69 MB)
Charlottenburg brachten sie mit einem Pudel auf den Punkt – und auf den Titel ihres bejubelten, als Kunstbuch gefeierten Magazins "Berlin haushoch": Drei Grafikerinnen ziehen
jeweils für ein Jahr in ein Stadtviertel, um es zu porträtieren. Nun ist Mitte dran
Kein besserer Ort. Nirgends! Diese Überzeugung ist Kern des Hauptstadt-Gefühls. Autor Henning Sussebach hat es angenommen und erzählt von Glanz und Elend in den Szenevierteln. Hören Sie "Ich war ein Berliner", gelesen von Jana Kühle (Länge: 19:35 Min.; 17,9 MB)
Kein besserer Ort. Nirgends! Diese Überzeugung ist Kern des Hauptstadt-Gefühls. Autor Henning Sussebach hat es angenommen und erzählt von Glanz und Elend in den Szenevierteln. Hören Sie "Ich war ein Berliner", gelesen von Jana Kühle (Länge: 19:35 Min.; 17,9 MB)
Wie gut kennen Sie unsere Hauptstadt? Welche Stadtteile gehören zum ehemaligen Osten? Wie hoch ist der Fernsehturm? Und wann sagte Kennedy "Ich bin ein Berliner"? Testen Sie Ihr Wissen!
Die Hauptstadt macht ihrem Ruf als Hochburg der Kreativen alle Ehre: Restaurants werden zu spektakulären Designwelten, Kunst und Musik gehen spannende Verbindungen ein
Er ist einer der schillerndsten Theaterproduzenten der Zwanziger Jahre: James Klein, Direktor der "Komischen Oper" Berlin. Binnen eines Jahres macht er aus der Operettenbühne an der Friedrichstraße ein modernes Revue-Theater. Blättern Sie mit im Programmheft der Saison 1928
Das Berlin der Weimarer Republik war nach Ansicht vieler, die diese Stadt damals erlebt haben, die aufregendste Metropole ihrer Zeit. Vor allem bei Nacht, denn erst wenn es dunkel wird zeigt die Hauptstadt der Dekadenz und des Lasters ihr wahres Gesicht
Zehn Jahre lang arbeiteten Techniker und Ingenieure aus 30 Ländern am neuen Hauptbahnhof in Berlin. Am 28. Mai 2006 wurde er eröffnet: ein gigantischer Verkehrsknotenpunkt - und ein leuchtendes Monument aus Glas und Stahl, das den Mythos der europäischen Weltstadt-Bahnhöfe wiederbeleben soll
Seit 80 Jahren ist das Baden in der Spree wegen bakterieller Verseuchung verboten. Jetzt hat ein Ingenieur ein Konzept entwickelt, damit die Berliner ab 2011 wieder im Fluss baden können
Über 1400 Tier- und Pflanzenarten, von der Nachtigall bis zu einer alten Heilpflanze mit dem Namen Herzgespann, wurden bei der Hauptaktion am 11. Juni im Berliner Tiergarten nachgewiesen.