GEO Magazin Nr. 07/02 - Hatschepsut Seite 1 von 1
Artikel vom 16.7.2002

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Bionik: Funken wie die Delfine

Drahtlose Datenübertragung unter Wasser ist mit großen technischen Schwierigkeiten verbunden. Einen Weg, dieses Problem zu umgehen, haben Techniker nun den Delfinen abgeschaut.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Unter Wasser ist vieles anders. So sind es auch die Möglichkeiten, sich mit Gesprächspartnern über weite Strecken und ohne Kabelverbindungen im feuchten Element zu verständigen. Denn elektromagnetische Wellen – an Land eine altbewährte Form der Datenübermittlung – lassen sich nur eingeschränkt zur Kommunikation nutzen: Die Energie kurzwelliger Signale wird von den Wassermolekülen absorbiert, langwellige Signale erfordern dagegen riesige Antennen. U-Boote müssen daher oftmals allein zum Nachrichtenempfang mehrere hundert Meter lange Drähte im Schlepptau führen – senden können sie damit nicht.


Ein weiterer Grund für die Störanfälligkeit unterseeischer Signale, wie zum Beispiel Ultraschall, ist der unter Wasser stark ausgeprägte "Nachhall"-Effekt: Ein und dasselbe Signal wird vielerorts reflektiert und überlagert sich so zuweilen mit sich selbst. Durch diese „Interferenz“ können sich die Signale auslöschen – es entstehen Übertragungslücken; wie bei einem Radiosender, den man im Auto verfolgt.


"Ein Albtraum, vor allem in Zeiten computergestützter Datenübermittlung", klagt Rudolf Bannasch vom Fachbereich Bionik und Evolutionstechnik der TU Berlin. Denn wo das menschliche Ohr vielleicht noch aus den Datenfetzen eine Nachricht erkennen könne, seien Maschinen hoffnunglos überfordert.


Doch eine Lösung scheint in Sicht. Zusammen mit seinem Kollegen Konstantin Kebkal hat Bannasch ein Unterwasser-Modem entwickelt, das eine Technik nutzt, die einige Wasserbewohner schon längst anwenden. Vorbild für die Forscher sind Delfine, deren Kommunikationsverhalten sie im Schwarzen Meer studiert haben.


Die Meeressäuger überlisten den Nachhall- und Interferenz-Effekt, indem sie unablässig ihre Frequenz modulieren – sie "singen". Innerhalb eines Signals (es liegt weitgehend im Ultraschallbereich) unterscheidet sich die Information zudem nach "digitalen"“ Mustern. Bannasch: "Jeder Ton wird von einer Reihe von Obertönen begleitet. Für unterschiedliche Botschaften ist es den Tieren offenbar möglich, neben Tonlänge und Melodie auch das Obertonspektrum zu verändern. So enthält eine Nachricht etwa Oberton 3 und 5, die andere Oberton 2 und 4, eine weitere nur den Oberton 2". Hierin liegt nach Ansicht der Forscher ein enormes Potenzial zur Übermittlung digitalisierter Information unter Wasser.


Bei Versuchen in der Nord- und Ostsee hat das ebenfalls "singende" Meeresmodem seine Funktion unter Beweis gestellt. "Momentan können wir bei Reichweiten bis zwei Kilometer einen Datenstrom von 20 Kilobit pro Sekunde übertragen, Ziel sind 32 KB, das entspräche der halben Leistung einer ISDN-Leitung", so Bannasch. Damit ließen sich sogar Bilder in hoher Qualität übertragen.


Und selbst an Land dürfte die "neue" Technik willkommen sein. Radiosender etwa haben das Nachhall-Problem bislang durch mehr "Power" zu lösen versucht. Banasch: Die "Sing-Methode" der Delfine erlaube – bei einem verabredeten Schlüssel zur Frequenzmodulation – die strömungsfreie Übertragung bei geringem Energieaufwand.


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Kommentare zu "Bionik: Funken wie die Delfine"


Lucijelle | 16.01.2009 17:51

Wie viel wir doch noch lernen können. Stoppt entlich das Artensterben, jede Tierart die verschwindet ist ein Verlust für die Menschheit. Beitrag melden!

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