GEO Magazin Nr. 10/09 - Heilung für den Bauch Seite 1 von 1

Burj Dubai, das höchste Haus der Welt

Mehr als 800 Meter reckt sich der Burj Dubai in den Himmel über Dubai. - Interview mit dem Chefingenieur Andy Davids, der die Statik des Turms berechnet hat - und bereits neue Rekorde plant


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


GEO: Mr. Davids, geht es noch viel höher als beim Burj Dubai?
Andy Davids:
Sicher. Zurzeit arbeite ich an den Planungen für den Nakheel Tower, ebenfalls in Dubai. Der wird mehr als einen Kilometer hoch sein.

Und das ist die Grenze des Machbaren?
Ganz sicher nicht. Die einzelnen Projekte sind zwar vertraulich. Aber eines, das ich derzeit mit meinem Team bearbeite, hat die dreifache Höhe des Burj Dubai. Technisch ist nahezu alles möglich - und nicht erst seit heute: Schon vor 120 Jahren übertraf der neu erbaute Eiffelturm das bis dahin höchste Gebäude um fast das Doppelte. Warum sollte das heute anders sein?


Der Burj Dubai, das höchste Gebäude der Welt. Auf 700 Hektar Fläche sind Wohn- und Arbeitsraum für 750.000 Menschen geschaffen worden (Foto von: imago/Jochen Tack)
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Der Burj Dubai, das höchste Gebäude der Welt. Auf 700 Hektar Fläche sind Wohn- und Arbeitsraum für 750.000 Menschen geschaffen worden

Dreimal das Burj Dubai, das sind fast zweieinhalb Kilometer. Was bereitet Ihnen da die größten Kopfzerbrechen?
Zwar benötigt man eine separate Sauerstoffversorgung erst ab zirka 4000 Metern. Aber die Luftzirkulation im Inneren eines solchen Gebäudes ist eines der Probleme. Hinzu kommen äußere Einflüsse auf die Gebäudestruktur. Etwa der Klimawandel. Das Klima beeinflusst den Wind, und um solche Gebäude sicher zu konstruieren, müssen wir die zu erwartenden Veränderungen der Windverhältnisse am Arabischen Golf in die Berechnungen einbeziehen.

Wie erhalten Sie die Daten, die Sie dafür benötigen?
Wir brauchen möglichst genaue Klimamodelle. Die bekommen wir zum Beispiel von der NASA. Außerdem benutzen wir das sogenannte SODAR-Verfahren, um die Richtung und die Geschwindigkeit der Winde berechnen zu können. Bei diesen "Sonic Detecting and Ranging"- Messungen werden gebündelte Schallimpulse in die Atmosphäre geschickt und von dort zurückgestrahlt. Der Burj Dubai etwa schwingt bei Wind an der Spitze nur um einen Meter. Bei wesentlich höheren Gebäuden müssen wir andere Schwankungsbreiten berücksichtigen. Aber bislang hat noch niemand ein solches Gebäude realisiert, wir haben also keinerlei Erfahrungs- oder Vergleichswerte. Und das ist die wahre Herausforderung.

Sehen Sie denn überhaupt Grenzen?
Die Grenzen, mit denen wir als Konstrukteure umgehen müssen, sind nicht technischer Natur oder durch das Material vorgegeben. Sie werden durch das Geld bestimmt, genauer: durch die Zeit, nach der ein Investor mit einer Rendite für sein Projekt rechnen kann. Und da die Geldgeber an einer Rendite zu Lebzeiten interessiert sind, liegt die Latte für die meisten Investoren bei zehn Jahren. Meine Fragestellung lautet also: Was für ein Haus kann ich innerhalb von zehn Jahren bauen? Sicherlich ein Gebäude, das doppelt so hoch ist wie der Burj Dubai. Vielleicht sogar drei- oder viermal so hoch. Aber fünfmal? Definitiv nicht.

Wie viele Menschen arbeiten an dem Entwurf für solch ein Gebäude?
Meine Crew für sehr hohe Bauten umfasst 50 Personen aus aller Welt, etwa aus Deutschland, China, Australien, Großbritannien. Derzeit arbeiten wir gemeinsam an Konstruktion und Design von zehn Gebäuden mit 100 oder mehr Stockwerken. Die Auftraggeber dafür kommen aus Dubai, Katar, Abu Dhabi und Saudi-Arabien.

Aber die Modelle dafür ...
... sind immer noch aus Holz. Wenn der Auftraggeber da mit einer neuen Idee kommt, habe ich das Modell in wenigen Minuten mit einem Tapetenmesser angepasst. Dann kann er sich das Ergebnis gleich von allen Seiten ansehen.



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Kommentare zu "Burj Dubai, das höchste Haus der Welt"


pjotr | 02.10.2009 14:47

Nebenbei: Was kostet der Abriss oder Rückbau von solch einem Monster? Beitrag melden!

pjotr | 02.10.2009 04:14

Na sagen wir mal "Teppichmesser" zum Beispiel. Wer noch nie selbst eine Tapete geklebt hat, kann es nicht wissen: Tapetenmesser ähneln einer stumpfen Machete, die zum Schnitt über eine Stahlkante gezogen wird. Beitrag melden!

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