GEO.de - 40 Jahre Mondlandung Seite 1 von 4

Text von Cay Rademacher

40 Jahre Mondlandung

Am 21. Juli 1969 setzte der Apollo-11-Kommandant Neil Armstrong als erster Mensch seinen Stiefel in den Staub des Erdtrabanten: Höhepunkt der spektakulärsten Expedition der Menschheit


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Sonntag, 20. Juli 1969, 12.46 Uhr Houston-Zeit, an Bord von Apollo 11. Vor 4 Tagen, 4 Stunden und 14 Minuten ist Apollo 11 gestartet. Bis jetzt haben die drei NASA-Astronauten einen perfekten Flug hinter sich. Michael Collins bleibt im Kommandomodul "Columbia", Neil Armstrong und Edwin Aldrin haben sich mit ihren unförmigen Raumanzügen in den "Eagle" gezwängt, das Mondlandemodul. "Passt auf euch auf!", funkt Collins, als sich die beiden kleinen Raumschiffe langsam voneinander trennen. "See you later", antwortet Armstrong - und steuert den "Adler" Richtung Mond.


Der Präsident der Vereinigten Staaten, Lyndon B. Johnson (Bildmitte) beobachtet mit dem Vizepräsidenten Spiro Agnew (zu seiner Linken) den Start der Apollo-11-Mission (Foto von: Nasa)
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Der Präsident der Vereinigten Staaten, Lyndon B. Johnson (Bildmitte) beobachtet mit dem Vizepräsidenten Spiro Agnew (zu seiner Linken) den Start der Apollo-11-Mission

Die Landung ist das komplizierteste Manöver des gesamten Flugs. Armstrong selbst hat vor dem Start heimlich alle Unwägbarkeiten abgeschätzt - und ist auf eine Erfolgschance von 50:50 gekommen. Auch bei der NASA hat man insgeheim bereits verschiedene Szenarien des Scheiterns der Mission durchkalkuliert: Sollten die Astronauten beispielsweise auf dem Mond stranden, also zwar unbeschadet landen, aber aus irgendwelchen Gründen nicht mehr starten können, bliebe dem Kontrollzentrum in Houston nichts anderes übrig, als die Funkverbindung zu unterbrechen. Armstrong und Aldrin müssten in völliger Einsamkeit langsam ersticken.


Am 16. Juli 1969 hebt die Saturn-V-Rakete vom Kennedy Space Center ab - das größte und kraftvollste Gefährt, das Menschen je gebaut haben (Foto von: Nasa)
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Am 16. Juli 1969 hebt die Saturn-V-Rakete vom Kennedy Space Center ab - das größte und kraftvollste Gefährt, das Menschen je gebaut haben

Landung im "Mare Tranquillitatis"

Doch in diesem Moment hat Armstrong keine Zeit, daran zu denken. Seine Konzentration gilt einzig der Stelle, an der "Eagle" landen soll. "Site 2" haben Wissenschaftler den dafür ausgewählten, rund 18,5 Kilometer langen und 4,8 Kilometer breiten Streifen im Mare Tranquillitatis, dem "Meer der Ruhe" nahe dem Mond-Äquator, benannt. Diese Region, ungefähr genauso lang und etwas breiter als Manhattan, scheint weniger von Kratern vernarbt zu sein als der Großteil des Trabanten; auf dieser Ebene dürfte eine Landung noch die geringsten Gefahren mit sich bringen. Armstrong hat alle Fotos, die unbemannte Sonden und die Apollo-8-Astronauten von dem Areal geschossen haben, ausgiebig studiert. Er kennt "Site 2" so gut wie auswendig.


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14.48 Uhr. Das Mondlandemodul taucht nach 48 Minuten wieder aus dem Mondschatten auf, jenem Abschnitt der Umlaufbahn, in dem ein Kontakt mit der Erde unmöglich ist. Und trotzdem bleibt die Funkverbindung nach Houston schlecht. Immer wieder wird der Datenstrom, der den Männern im Kontrollzentrum alle Messwerte von Apollo 11 auf die Bildschirme transportiert, unterbrochen.

15.05 Uhr, 15 240 Meter über der Mondoberfläche. Die Bremsrakete von "Eagle" zündet. Der powered descent beginnt, die Landung auf dem bremsenden Raketenstrahl des Triebwerks. Armstrong und Aldrin blicken sich kurz an. Ihre Gesichter unter den Raumhelmen sind dunkel von ihren Vier-Tage-Bärten, ihre Kehlen trocken vom reinen Sauerstoff, der durch das Atemsystem der Raumanzüge strömt. Armstrong späht aus einem der kleinen, dreieckigen Fenster. Und stutzt: Alle markanten Landschaftsmerkmale der Mondoberfläche - die Krater, Felsen, Berge - erscheinen aus irgendeinem Grund zwei Sekunden früher als vorausberechnet. Das bedeutet bei ihrem bogenförmigen Abstieg, dass sie rund 3,6 Kilometer vor dem anvisierten Zielgebiet landen werden.



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Kommentare zu "40 Jahre Mondlandung"


Harald Müller | 02.08.2009 22:25

Zum 1.Bild mit Johnson/Agnew: Beim Start der Apollo11-Mission war Lyndon B.Johnson NICHT mehr Präsident der USA. Seine Präsidentschaft endete am 20.01.1969, danach war Richard Nixon Präsident. Beitrag melden!

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