GEO Magazin Nr. 02/09 - Enkel und Großeltern Seite 1 von 1

Technik: Wassergewinnung aus Luft

Die Atmosphäre ist, dank ihrer Feuchtigkeit, ein riesiges Süßwassermeer. Mithilfe eines neuen Verfahrens lässt sich diese Ressource anzapfen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


"Wir leben in einer Art verdünntem Ozean", erklärt der israelische Unternehmer Etan Bar. Nur zwei Prozent der Wassermenge in der Atmosphäre sind in Wolken gebunden, die restlichen 98 Prozent sind Luftfeuchtigkeit. Riesige "atmosphärische Flüsse" transportieren etwa 165 Millionen Kilogramm Wasser pro Sekunde aus den Tropen, wo die Verdunstung aus den Meeren am größten ist, in die gemäßigten Breiten. Ein Kubikkilometer Luft enthält zwischen 10 000 und 40 000 Tonnen Wasser. Ein gewaltiges Potenzial, um den Durst von Millionen Menschen in trockenen Gebieten zu stillen.


Etan Bar hat mit seiner Firma EWA (Extraction of Water from Air) ein Verfahren entwickelt, dieses Wasser aus der Luft zu ziehen. Ein Gel-Granulat auf Siliziumbasis saugt den Dampf auf; bei dem chemischen Prozess entsteht Wärme, die in zweifacher Weise genutzt wird: Zum einen hilft sie, Druck zu erzeugen, der Wasserdampf aus dem Granulat presst. Zum anderen wird mit der Energie der Wärme eine Art Kühlschrank betrieben, in dem der Dampf zu Wasser kondensiert.


Eine mittelgroße Anlage verbraucht etwa 0,3 Kilowattstunden elektrische Energie für einen Liter Wasser. Bars Generatoren können direkt dort eingesetzt werden, wo das Wasser benötigt wird, und dieses ist so rein, dass es nicht weiter aufbereitet werden muss. Der Unternehmer bietet von koffergroßen Geräten bis zu Wasserfabriken mit einer Kapazität von mehr als einer Million Liter pro Tag alle erdenklichen Modelle an. Der Preis etwa für eine Anlage, die 25 Kubikmeter pro Tag produziert, beträgt rund 93 000 Euro.

Mittlerweile laufen Geräte schon auf Zypern und in Israel. Einzige Voraussetzung für den Einsatz: Die Luftfeuchtigkeit muss höher als 20 Prozent liegen und die Temperatur über vier Grad Celsius.


Alle GEOskope im Heft Nr. 2/09


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Kommentare zu "Technik: Wassergewinnung aus Luft"


Dr.Al-Shadir Bassim | 19.07.2009 14:50

Kommentar (max. 1000 Zeichen) Ich habe zwei physikalische Methoden; Wassergewinnung aus der Luftfeuchtigkeit ,entwickelt,(theoretisch) .Ich habe sie in die Realität noch nicht eingesetzt , da die Feuchtigkeit und die Hitze in Hamburg nicht hoch sind ; ich will sie in Irak entwickeln. Dr. Al-Shadir Beitrag melden!

Marino | 21.06.2009 17:35

Wer sagt, dass ich Tomaten aus Israel, Knoblauch aus China, Paprika aus Spanien oder.... kaufte - das ist (wohlwollend formuliert) euerer Phantasie entsprungen - Fakt ist ich lebe und verbrauche. Wie sorgfältig gehst du mit deiner Umwelt um? Wo schränkst du dich ein? Beitrag melden!

jaru | 30.05.2009 17:51

genau meine meinung saurier. VIELE wollen was für die umwelt tun, doch auf die schönen dinge im leben, die schon normal für uns sind, will niemand verzichten. Beitrag melden!

saurier | 06.05.2009 19:44

@marino na da futtern wir dann lieber kommentarlos die Tomaten aus dem geheizten Gewächshaus... saubere Sache,,, oder was? Dein Joghurt hat ne Verpackung, deine Milch, dein Brot, dein Aufschnitt..... kostet alles Energie.. verursacht Luftverschmutzung... klimaschädlich... Auto, Flug in den Urlaub, essen, trinken, Wäsche waschen, ......Fernsehn, PC ...Stromverbrauch, Heizung......dein ganzes Leben förderst du schon den Klimawandel. Hör auf zu atmen, du produzierst Co2... oder wie? Der Mensch sollte schnellstmöglich verboten und geächtet werden und schon ist der Ärger über den Klimawandel Geschichte.... Tomaten in der Wüste.... :-) Beitrag melden!

alfred | 07.03.2009 14:52

aber vielleicht wollen die leute in der wüste auch tomaten essen? - ich lebe in einer wüste Beitrag melden!

marino | 19.02.2009 22:31

Ganz ehrlich - solche Maschinen sollten schnellstmöglich verboten und geechtet werden. Haben wir nicht schon genug Ärger mit dem Klimawandel. Brauchen wir wirklich Tomate aus der Wüste. Sorry, aber da kochts mir hoch. Beitrag melden!

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