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Ladehemmung beim Teilchenbeschleuniger

Nach der Recherche zum Thema "Teilchenphysik" (GEO Nr. 5/07) gab es beim CERN in Genf eine Panne, die dem amerikanischen Konkurrenten einen Zeitvorsprung bei der Jagd nach Materieteilchen verschafft


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Techniker bei Montagearbeiten
an einem Aluminiumbehälter.
Mit Sensoren bestückt, soll er im
fertigen ATLAS-Detektor – einer
haushohen Messapparatur
im LHC – ein Rohr umschließen.
In dem Rohr werden Forscher
ab Herbst 2007 kleinste
Teilchen auf Kollisionskurs
schicken und anschließend
die Energie der davonfliegenden
"Splitter" messen (Foto von: Peter Ginter/Bilderberg)
© Peter Ginter/Bilderberg
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Techniker bei Montagearbeiten an einem Aluminiumbehälter. Mit Sensoren bestückt, soll er im fertigen ATLAS-Detektor – einer haushohen Messapparatur im LHC – ein Rohr umschließen. In dem Rohr werden Forscher ab Herbst 2007 kleinste Teilchen auf Kollisionskurs schicken und anschließend die Energie der davonfliegenden "Splitter" messen

Nahe Genf entsteht am CERN, dem europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik, der größte Elementarteilchenbeschleuniger der Welt. In einem 27 Kilometer langen, unterirdischen Tunnel werden Atomkerne nahezu auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann aufeinander geschossen. Bei den Kollisionen entladen sich ungeheure Energien, und es wird ein Feuerwerk von Teilchen gezündet. Deren Untersuchung soll den Blick ins Innerste der Materie öffnen und neue Erkenntnisse über Ursprung und Entwicklung der Welt ermöglichen.

In der Ausgabe 05/2007 berichtet Klaus Bachmann über den Bau des "Large Hadron Colliders" (LHC), einer der komplexesten Experimentieranlagen, die je errichtet wurden. Weltweit sind knapp 10 000 Wissenschaftler an dem Megaprojekt beteiligt, das beinahe 30 Jahre nach den ersten Plänen im Herbst 2007 in Betrieb gehen soll. Ein Termin, dem die Forscher entgegenfiebern wie Kinder der Weihnachtsbescherung.


Einige Magnete für den Elementarteilchenbeschleuniger LHC wurden am amerikanischen Forschungszentrum Fermilab gebaut. Bei einer der Komponenten brach während eines Tests eine Halterung (Foto von: Peter Ginter/Bilderberg)
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Einige Magnete für den Elementarteilchenbeschleuniger LHC wurden am amerikanischen Forschungszentrum Fermilab gebaut. Bei einer der Komponenten brach während eines Tests eine Halterung

Doch nun ist unsicher geworden, ob das CERN den ohnehin schon engen Zeitplan halten kann. Denn unmittelbar nach Redaktionsschluss der Mai-Ausgabe trat bei einem Test eine schwere Panne auf. Im LHC übernehmen so genannte Quadrupolmagnete die Aufgabe, die Elementarteilchen für die Kollisionen zu bündeln. Als Techniker probeweise den Druck in der Röhre erhöhten, in der die Magnete stecken, brach eine Verankerung, der Magnet schoss mit ohrenbetäubendem Knall durch die Röhre, Gas trat aus, der Tunnel musste evakuiert werden.

Bei der Ursachensuche stellte sich heraus, dass den Ingenieuren vom amerikanischen Fermilab - sie waren für diese Komponenten zuständig - ein peinlicher Konstruktionsfehler unterlaufen war: Sie legten die Halterung der Magnete zu schwach aus. Nun suchen die Wissenschaftler aufgeregt nach Möglichkeiten, die anderen sieben Magnete dieser Bauart nachträglich umzurüsten, ohne sie aus dem Beschleunigerring ausbauen und an die Erdoberfläche holen zu müssen.

Ironischerweise könnte gerade das Fermilab von dem selbst verursachten Rückschlag profitieren. Die US-Forschungseinrichtung betreibt den zweitstärksten Elementarteilchenbeschleuniger, das Tevatron. Und die Verzögerung beim LHC verschafft dem Tevatron womöglich Zeit, doch noch das viel gesuchte Higgs-Partikel - es verleiht der Materie ihre Masse - zu finden, bevor der große Rivale an den Start geht.


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