GEO.de - Tagebuch: Inseltraum Südatlantik Seite 1 von 2

Text von Raphael Weber

Tagebuch: Inseltraum Südatlantik

Schon als Kind faszinierten Raphael Weber die fernen Falkland-Inseln mit ihren riesigen Pinguin- und Albatros-Kolonien. Jetzt erfüllt er sich seinen Traum. Zusammen mit seiner Familie reist er drei Monate lang zu den Falklands, nach Ascencion und St. Helena und berichtet bei GEO.de in einem Online-Tagebuch


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Tagebucheinträge

  • Ascension - 8. März (Foto von: Raphael Weber)

    Ascension - 8. März

    Drei Monate waren Raphael Weber und seine Familie auf den Falkland-Inseln, auf Ascension und St. Helena im Südatlantik. Nun ist es Zeit für die Heimreise. Im Online-Tagebuch schildern sie, wie schwer ihnen der Abschied gefallen ist
     
  • Ascension - 13. Februar (Foto von: Raphael Weber)

    Ascension - 13. Februar

    Malerische Sonnenuntergänge, erloschene Vulkane und faszinierende Felsformationen: Raphael Weber und seine Familie genießen ihre letzten Tage auf Ascension
     
  • Ascension - 05. Februar (Foto von: Raphael Weber)

    Ascension - 05. Februar

    Die Hauptattraktion Ascensions sind die grünen Schildkröten. Jedes Jahr schwimmen fast Zehntausend von ihnen nach Ascension, um am Ufer ihre Eier zu legen. Raphael Weber und seine Familie haben sie beobachtet
     
  • Ascension - 25. Januar (Foto von: Raphael Weber)

    Ascension - 25. Januar

    Auf dem Weg von St. Helena nach Ascension genießen Raphael Weber und seine Familie eine seltene windstille Nacht und werden sogar Zeuge des Glück bringenden "grünen Leuchtens"
     
  • St. Helena im Aufwind - 18. Januar (Foto von: Raphael Weber)

    St. Helena im Aufwind - 18. Januar

    Die Blütphase St. Helenas liegt lange zurück. Heute leben nur noch knapp 4000 Menschen auf der Insel, die Wirtschaftslage ist düster. Nun soll der Tourismus mit einem inseleigenen Flughafen angekurbelt werden
     
  • St. Helena - 07. Januar (Foto von: Raphael Weber)

    St. Helena - 07. Januar

    Jede Wanderung über die abgelegene Insel St. Helena ist auch eine Wanderung durch die Geschichte der zahlreichen Völker und Kulturen, die Einfluss auf das kleine Eiland nahmen. GEO.de-Reporter Raphael Weber begibt sich auf die Spuren Napoléons
     
  • Überfahrt nach St. Helena - 23. Dezember (Foto von: Raphael Weber)

    Überfahrt nach St. Helena - 23. Dezember

    Raphael Weber und seine Familie reisen mit dem Postschiff nach St. Helena. Für die Kinder ist es die erste große Reise auf See
     
  • Abschied von den Falkland-Inseln - 20. Dezember (Foto von: Raphael Weber)

    Abschied von den Falkland-Inseln - 20. Dezember

    Bevor Raphael Weber und seine Familie die Falkland-Inseln verlassen, erinnert sich seine Frau Regula noch einmal an all die Menschen, die sie während ihres Aufenthaltes getroffen haben
     
  • Stanley - 10. Dezember (Foto von: Raphael Weber)

    Stanley - 10. Dezember

    Nur nicht den Krieg erwähnen: Das hat Raphael Weber auf den Falkland-Inseln gelernt. Außerdem erfuhr er, warum sich die Insulaner Fremden gegenüber meist sehr distanziert verhalten
     
  • Little Chartres (West-Falkland) - 3. Dezember (Foto von: Raphael Weber)

    Little Chartres (West-Falkland) - 3. Dezember

    Es ist Scher-Saison: Zweitausend Tonnen Schafwolle werden jährlich von den Falkland-Inseln ins Mutterland exportiert. Raphael Weber hat ausprobiert, wie es ist, ein Schaf zu scheren
     
  • Saunders Island - 26. November (Foto von: Raphael Weber)

    Saunders Island - 26. November

    Am Neck, einem rund ein Kilometer langen Sandstreifen, erlebt GEO.de-Reporter Raphael Weber die Hauptattraktion von Saunders Island: Hier brüten mehr als 3500 Gentoo-Pinguine
     
  • Saunders Island - 19. November (Foto von: Raphael Weber)

    Saunders Island - 19. November

    Auf Saunders Island - im äussersten Westen der Falklands - trifft Raphael Weber nicht nur Pinguin- und Albatros-Kolonien, sondern auch fliegende Wahlhelfer
     
  • Falkland-Inseln, 13. November (Foto von: Raphael Weber)

    Falkland-Inseln, 13. November

    Die Reise auf die Falklands erlebt Raphael Weber wie im Film: Zwischen hundert Soldaten in Kampfmontur reist er mit der Royal Air Force in den Südatlantik
     

Die abgelegensten Inseln der Welt aufzustöbern - damit konnte ich schon als kleiner Junge endlose Stunden verbringen. Gedankenverloren stand ich vor dem Globus und steuerte sie in meinen Träumen an, die Kerguelen, Jan Mayen, Tristan da Cunha und wie die fernen Inseln alle heißen.


Reiseerprobte Familie: Raphael Weber, Sohn Aidan, Ehefrau Regula und Tochter Anaïs (Foto von: Raphael Weber)
© Raphael Weber
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Reiseerprobte Familie: Raphael Weber, Sohn Aidan, Ehefrau Regula und Tochter Anaïs

Ein Archipel hat mich dabei stets besonders fasziniert: die Falkland-Inseln. Vor dem Internet-Zeitalter war es zwar noch schwierig, Informationen über eine solch abgelegene Destination zu erhalten, doch die wenigen verfügbaren Bilder der Falkland-Inseln hatten es mir angetan. Bilder von kargen, windgepeitschten Küstenlandschaften, Bilder von riesigen Pinguin-, Albatros- und Seehund-Kolonien, Bilder von stämmigen Siedlern, die den rauhen Lebensbedingungen trotzen. Schon bald werde ich mir meine eigenen Bilder der Falkland-Inseln machen können, denn nun geht mein Kindheitstraum in Erfüllung - und mittlerweile kann ich diesen mit meinen Kindern teilen: Zusammen brechen wir in den Südatlantik auf. Wir, das sind Aidan, mit zweieinhalb Jahren der jüngste Teilnehmer unserer Familienexpedition, unsere Tochter Anaïs, die sich mit ihren fünf Jahren schon riesig auf das "Pinguinland" freut, meine Frau Regula Buder, 37, Pflegefachfrau, Theologiestudentin und Schrifstellerin und schließlich ich, Raphael Weber, 36, Reisejournalist und Redakteur der Basler Zeitung.


Die EU am anderen Ende der Welt

Die Falkland-Inseln waren immer das Hauptziel unserer Reise. Von diesem Fixpunkt aus wollten wir zuerst einen Abstecher nach Patagonien und Feuerland unternehmen - eigentlich nahe liegend, weil nur von Santiago de Chile aus eine zivile Luftverbindung auf die "Falklands" besteht. Als wir aber von der Möglichkeit erfuhren, von England aus mit britischen Truppentransportern auf die Falkland-Inseln zu fliegen, waren unsere Reisepläne schnell geändert. Nicht die Militärmaschinen waren der Grund für die Routenänderung, sondern der Ort ihrer Zwischenlandung: Ascension, eine karge, kontrastreiche Vulkaninsel, die ich in meinen jugendlichen Traumreisen auch schon unzählige Male angepeilt hatte. Damals war die zwischen Angola und Brasilien gelegene Insel noch militärische Sperrzone, nun ist sie der Öffentlichkeit zugänglich. Und auf Ascension legt einmal monatlich das "Royal Mail Ship St. Helena" an - das einzige Transportmittel, um auf die noch abgelegenere Insel St. Helena zu gelangen.


 (Foto von: Günther Edelmann)
© Günther Edelmann
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Übersicht

Mitten im Atlantik zwischen Südamerika und Afrika liegen die Trauminseln von Raphael Weber: die Falklandinseln, Ascension und Sankt Helena. Detaillierte Karten der einzelnen Inseln gibt es auf der nächsten Seite




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