Hauptspalte:
Text von
Karl Teuschl
Städtereise: Münchens Biergärten
Unser Autor hat sich maßvoll durch seine bayerische Heimatstadt getrunken.
Und für seine Hitliste der schönsten Biergärten die Verkehrsanbindungen und Preise gleich
mit recherchiert. Ein launiger Städtetrip

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook
Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.
Woran erkenne ich diese Plugins?
Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.
Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?
Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben
Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)
Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert
Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt
Was macht Facebook mit meinen Daten?
Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php
Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.
Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.
Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?
Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier
Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:
http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)
Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz
So funktioniert der +1-Button von Google
Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)
Woran erkenne ich den +1-Button?
Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.
Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622
Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?
Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").
GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.
Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.
Was macht Google mit meinen Daten?
Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397
Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.
Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.
Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:
http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)
Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
Für Einsteiger: "Bierdimpfl" - so
nennt man in Bayern gewohnheitsmäßige
Biertrinker -, dazu Tagesgäste in Trachten
aus dem Oberland, junge Backpacker
vom Bahnhof und die halbe Belegschaft
des Bayerischen Rundfunks, der
gleich nebenan sendet, ergeben den bunten
Publikumsmix
im Augustiner-Keller. Seit 1812 lagert im Keller das
Bier, darüber pflanzte man schattenspendende
Kastanien – fertig war der Biergarten.
Grün umrahmt lässt sich mit bis
zu 5000 Gleichgesinnten die bayerische
Lebensart bei Obatzm (Käse), Radi (gesalzenem
Rettich), Steckerlfisch (gegrillter
Makrele) und einer großen Brezn
genießen. Sogar bis Mitternacht, was lange
ist, denn die Münchener gehen meist
schon um 16 Uhr in ihre Freiluft-Kneipen
- und gegen
22 Uhr nach Hause (Arnulfstr.
52, S- und U-Bahn Hauptbahnhof,
www.augustinerkeller.de ; Maß 7,20 Euro).
Für Zugereiste: Der Biergarten
am Chinesischen Turm mit seinen
7000 Plätzen im Englischen Garten gibt
sich weltoffen: Vom 25 Meter hohen
hölzernen
Turm klingt Blasmusik, ringsum
praktizieren Bayern Völkerverständigung
mit Japanern, Amerikanern, EUNachbarn
und dem Rest der Republik.
Sehr gut: frischer Apfelstrudel mit Vanillesauce
am Nachmittag. Danach kann,
wer mag, mit den Nackerten auf den Wiesen
ein Sonnenbad nehmen oder den City-Surfern im Eisbach am Haus der
Kunst zusehen (U-Bahn Universität, www.chinaturm.de ; Maß Hofbräu 7 Euro).
Für Traditionalisten: Mit
8000 Plätzen ist der Königliche Hirschgarten
Münchens größter Biergarten.
Hier gibt es das traditionsreiche
Augustiner-Bier der ältesten Brauerei
der Stadt - und der letzten in Familienbesitz.
Gezapft wird traditionell aus
dem Holzfass. Man holt sich aus den Regalen
einen Krug, spült und kühlt ihn in
den Becken und lässt sich an den Zapfstellen
das Bier einfüllen. Die schönsten
Plätze
liegen im hinteren Teil des weitläufigen
Parks, wo ein Gehege mit Hirschen
an die Tische angrenzt. Dort züchtete
man früher Jagdwild fürs Schloss
Nymphenburg (S-Bahn Hirschgarten,
www.hirschgarten.de ; Maß 6,30 Euro).
Für Neugierige: Die Postkarten-Idylle der St. Emmeramsmühle an der
Isar, nördlich des Englischen Gartens,
haben
Prominente und die High Society
aus Bogenhausen längst entdeckt.
Nicht selten schauen Gäste in ein bekanntes
Fernseh-Gesicht am Nebentisch. Im
Garten vorn wird feine
bayerische Küche
serviert, im Biergarten hinterm Haus
können Familien, Radler und Wanderer
ihre Brotzeit auspacken
(St. Emmeram
41, Metrobus 50 oder Bus 188, www.emmerams-muehle.de ; Maß Spaten 6,80 Euro).
Für Szenegänger: Am Isar-Hochufer vor der Innenstadt lagerte früher
das Hofbräuhaus sein Bier im
Hofbräukeller. Heute wird in dem
Keller Theater gespielt, im schattigen
Kastaniengarten darüber trifft sich das
junge Publikum
aus Haidhausen an
der Sommerbar oder zum Public Viewing.
Der größte Teil des Hofbräukellers ist
aber nach wie vor ein traditioneller Biergarten - und der Wiener Platz davor
einer der schönsten Altmünchener Plätze
(Innere Wienerstr. 19, U-Bahn Max-Weber-Platz, Tram 18 Wiener Platz, www.hofbraeukeller.de ; Maß 7 Euro).
Für Asiafans: In einen Biergarten
darf man eigenes Essen mitbringen und
muss nur das Bier bestellen. Das
Mangostin ist eine sogenannte Gartenwirtschaft,
in der nur verspeist werden
darf, was hier verkauft wird. Dafür
sitzen die Gäste wunderbar im Schatten
alter Bäume, und an den Grillstationen
werden asiatisches Wok-Gemüse, Salate,
Sushi und Curries zubereitet
(Maria-Einsiedel-Str. 2, U-Bahn Thalkirchen, www.mangostin.de ; Maß Löwenbräu 6,90 Euro).
Für Vorstadt-Fans: An heißen
Sommertagen beschert der Michaeli-Garten
Urlaubsgefühle. Das dichte
Grün um den Ostpark-See lässt
glauben, man sei irgendwo im Oberland.
Familien aus den östlichen Vorstadtvierteln
sitzen mit Picknickkörben
an den Tischen
am Seeufer, Kinder reiten
auf Ponys vorbei, ferngesteuerte
Miniaturdampfer gleiten über den See,
und Spareribs brutzeln
und duften
auf den Grillrosten (Feichtstr. 10, U-Bahn
Michaelibad, www.michaeligarten.de ;
Maß Löwenbräu 7 Euro).
Für Radler: Schön, schick und
teuer ist die Waldwirtschaft am Isar-Hochufer. Dafür gibt es im Pavillon der
"Wawi" jeden Tag Jazz. Das Publikum
kommt aus dem feinen
Münchener Süden,
dazu gesellen sich Radler,
die nach
einer Tour im Isartal zur Jause hier landen.
Versuchen Sie, einen der Tische
zum Tal zu ergattern - mit Blick über
die dichtgrüne Au swingt es sich
besonders schön. Und das sogar bis 23 Uhr. Eine frühere Sperrstunde zum
Schutz der Anwohner der "Waldwirtschaft"
hat 1995 die legendäre Biergartenrevolution
ausgelöst: Mehr als 25 000
Münchener protestierten für den Erhalt
ihrer Biergartenkultur, woraufhin
eine neue Biergartenverordnung erlassen wurde
(Georg-Kalb-Str. 3, S-Bahn Großhesselohe,
www.waldwirtschaft.de ; Maß
Spaten 7,50 Euro).
Für Familien: Stellvertretend für
die vielen kleineren Biergärten im Münchener
Umland sei hier das Forsthaus
Kasten genannt. Wie im Grimmschen
Märchen liegt es auf einer Lichtung
mitten im dunklen Wald. Für Kinder gibt
es Hüpfburgen und ein Mais-Labyrinth
(3 km von der S-Bahn Stockdorf, www.forstkasten.de ; Maß Paulaner 7 Euro).
Für Ausflügler: Mit der vollen
Wucht und Pracht des bayerischen
Rokoko lockt das Klosterbräu Schäftlarn
gläubige Biertrinker und
Wanderer ins Isartal südlich der bayerischen
Hauptstadt. Mönche hatten
sich schon früher um die Braukunst verdient
gemacht. Heute stellen die
Benediktiner von Schäftlarn köstlichen
Schnaps und Honig her. Ein Besuch
der Klosterkirche voller Stuck und Gold
ist Pflicht, danach können Gäste im
Hof auf den Biergartenbänken Rast machen.
Das Kloster ist (noch) nicht
rundum saniert, ein bisschen morbider
Charme gehört eben dazu (S-Bahn
Ebenhausen-Schäftlarn, www.abtei-schaeftlarn.de ; Maß Löwenbräu 5,50 Euro).
Für Überflieger: Als Einstiegsdroge
bei der Anreise oder Abschiedsmaß
vor dem Abflug - selbst am Flughafen
gibt es eine Braukneipe. Im Airbräu
werden feine, naturtrübe Biere gebraut.
Und im "Garten" unter dem riesigen
Dach zwischen den Terminals kommt bei
Schweinshaxe und Wurstsalat tatsächlich
Biergarten-Feeling auf. Vor allem,
wenn sonntags Blasmusik spielt (S-Bahn
Flughafen, www.munich-airport.de ;
Maß Fliegerquell 4,80 Euro).
Für Busfahrer: Woher die vielen
Kastanienbäume stammen und was
Albert Einstein mit dem Oktoberfest zu
tun hatte, erfahren Besucher bei der
Biertour München. In gut zwei Stunden
lernen sie während der Fahrt in
einem Doppeldeckerbus die bayerische
Hauptstadt und ihre Biergeschichte kennen
- inklusive Visite einer Brauerei
(Abfahrt: Nordseite des Hauptbahnhofs, Tel.
089-55 07 90 00, www.biertour-muenchen.de; Tickets 29–34 Euro).

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Kommentare zu "Städtereise: Münchens Biergärten"
Das empfehle ich meinen Twitter und FB-Freunden. Sehr schöne Übersicht der Biergärten! Klasse!