GEO SAISON Nr. 10/2010 - Italien Seite 1 von 1

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Text von Barbara Buchholz

Städtereise: Musikstadt Manchester

Oasis, New Order, The Smiths: Eine Tour durch die britische Musikhochburg ist ein Spaziergang durch die Popgeschichte. Ein Drummer führte uns zu Clubs, Bars und Plattenläden


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ansehen:

"Als Sänger taugte Noel Gallagher nicht", sagt Craig Gill. Als Roadie durfte der spätere Oasis-Gitarrist aber für Gills Band arbeiten, damals, 1988. Heute führt der Drummer der Inspiral Carpets Musikfans durch Manchester (Tel. mobil 0044-7958-24 69 17, www.manchestermusictours.com ; ab 12 Euro). Er zeigt auf ein Backsteingebäude und sagt: "Hier hatten wir unseren ersten Gig." Da war Craig 14 und der Club Board­walk (1) eine Keimzelle von Madchester, der damaligen Raveszene (Little Peter St. 21). Um die Ecke lag der Nachtclub Haçienda (2), den der Musikmanager Tony Wilson und die Band New Order 1982 eröffnet hatten.

Blick auf den modernen Salford Quay und die Millennium Bridge  (Foto von: Steve Allen/The Image Bank/Getty Images)
© Steve Allen/The Image Bank/Getty Images
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Blick auf den modernen Salford Quay und die Millennium Bridge
Die Haçienda ist längst ein Apartmenthaus, auf dessen Rückseite in Metall geritzte Jahreszahlen und Stichworte daran erinnern, dass einst die Einstürzenden Neubauten die Club-Deko mit Kettensägen traktierten und Madonna hier ihren ersten Auftritt in England hatte (Whitworth St.West 11–15). Die kreative Szene ist im Northern Quarter zu Hause, im Viertel rund um die Oldham Street, wo es die meisten Plattenläden gibt. Empfehlenswert sind die 1978 gegründeten Piccadilly Records (3) (Oldham St. 53, www.piccadillyrecords.com ) und Vinyl Revival (4), das auf Manchesters Helden wie die New-Wave-Band Joy Division setzt (Hilton St.5, www.vinylrevivalmcr.com). Auf Craigs Route liegt auch das Night & Day Café (5), wo fast jeden Abend Bands zu hören sind (Oldham St. 26, www.nightnday.org). Der Salford Lads Club (6) , vor dem The Smiths sich für das Cover ihrer LP "The Queen is Dead" fotografieren ließen, gehört zu einer Tour um Morrissey und seine Band (Coronation St./Huddart Close 20). In den Vorort Burnage, wo die Gallagher-Brüder aufwuchsen, nimmt Craig Oasis-Fans mit, etwa zu Sifters Record Store (7). Der kleine, mit Postern tapezierte Laden ist vollgestopft mit Second-Hand-CDs, Platten und Kassetten, und hinter der Theke steht Peter Howard, über den Noel Gallagher in dem Song "Shakermaker" schrieb: "Mr Sifter sold the songs when I was just sixteen..." (Fog Lane 177).

Essen:

Ein ausgezeichnetes Frühstück gibt’s im winzigen Jam Street Café (8) . Das Lokal, in dem auch Konzerte stattfinden, liegt in Whalley Range, einem einst prüden Reichenviertel aus dem 19. Jahrhundert, in dem keine Kneipen vorgesehen waren. The Smiths sangen: "What do we get for our trouble and pain? Just a rented room in Whalley Range." Der Abstecher lohnt sich (Upper Chorlton Rd. 209, Tel. 0044-161-881 99 44).



Roadhouse Deaf Institute Academy Apollo Malmaison Radisson Edwardian Jam Street Café Sifters Record Store Salford Lads Club Night & Day Café Vinyl Revival Piccadilly Records Haçienda Board­walk

Wohnen:

Das Radisson Edwardian (9) schrieb Rock-’n’-Roll-Geschichte. Das Hotel liegt in der früheren "Free Trade Hall", wo Bob Dylan 1966 die E-Gitarre auspackte und die Sex Pistols 1976 vor einer Handvoll Zuhörer auftraten (Free Trade Hall, Peter St., Tel. 0044-161-835 99 29, www.radissonedwardian.com ; DZ ab 110 Euro). In dem edlen Boutique-Hotel Malmaison (10) haben Oasis einige Aftershow-Partys gefeiert (Piccadilly 1–3, Tel. 0044-161-278 10 00, www.malmaison-manchester.com ; DZ ab 130 Euro).

Ausgehen:

Etablierte Bands treten im Apollo (11) auf (Stockport Rd., Ardwick Green) oder in der Academy (12) (Oxford Rd.,www.manchesteracademy.net), Bands, die am Durchbruch arbeiten, in Läden wie Deaf Institute (13) (Grosvenor St. 135, www.thedeafinstitute.co.uk) oder Roadhouse (14) (Newton St. 8, www.theroadhouselive.co.uk).

Anhören

Bei der Konferenz In The City hält die Branche jeden Oktober Ausschau nach Talenten. In gut 20 Clubs und Kneipen im Northern Quarter spielen drei Abende lang Bands, die noch keinen Plattenvertrag haben. Gruppen wie die Arctic Monkeys traten hier auf, bevor sie berühmt wurden (www.inthecity.co.uk ; 13.-15. Oktober).

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Klimadaten im

 
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