GEO SAISON Nr. 08/2010 - Sommer in den Alpen Seite 1 von 1

Text von Kerstin Hellberg

Städtereise: Stockholm

Unschuldig plätschert die Ostsee an die Inseln der Stadt, und der Himmel lächelt harmlos. Dabei pflastern Leichen ihre Wege: Wir besuchen die schönsten Tatorte des Krimiautors Arne Dahl


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Blick auf die Altstadt Gamla Stan (Foto von: Jean-Pierre Lescourret/Corbis)
© Jean-Pierre Lescourret/Corbis
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Blick auf die Altstadt Gamla Stan

"Da sitzt er", sagt Arne Dahl und zeigt auf die Bank, die den Aussichtspunkt krönt. Mit "er" ist der Enthauptete gemeint, der Pädophile, dem es in "Dunkelziffer" an den Kragen geht. "Der Mörder wollte, dass die ganze Stadt ihn sieht. Deshalb hat er den erhabensten Punkt Stockholms gewählt", sagt Dahl, 47, der eigentlich Jan Arnald heißt, als Literaturwissenschaftler für die Nobelpreis-Akademie arbeitet und unter Pseudonym von der Kritik geschätzte Thriller schreibt, die auch bei uns auf den Bestsellerlisten landen. Der erhabenste Punkt Stockholms liegt auf Södermalm, der größten der 14 Inseln, aus denen sich die schwedische Hauptstadt zusammensetzt wie ein maritimes Puzzle. Der Montelius Vägen ist ein Spazierweg entlang dem Steilufer von Mariaberget, früher ein Armeleuteviertel, heute mit gelb getünchten Häusern an steilen Kopfsteinpflasterstraßen der pittoreske Part von Södermalm. Und nun sitzt auf der Opfer-Bank statt des Kopflosen ein kluger Kopf, der seine Leichen gern an den schönsten Plätzen der Stadt aussetzt und dabei so freundlich blickt, als könnte er nicht mal einer Mücke etwas zu Leide tun.

Alles hatte ganz harmlos angefangen. Mit einer Liebeserklärung an das viele Wasser, das seine Heimatstadt umzingelt, beginnt Dahls neuer Roman: "Dass Stockholm so seltsam verzaubert aussah, beruhte vermutlich auf der doppelten Spiegelung der Sonne in Salz- und Süßwasser. Er [hatte] das Gefühl, dass das Licht bei Slussen etwas sehr Besonderes war, hier wo der See ins Meer überging. Gottes eigener Spiegeltrick." Dieser Ort ist Slussen, die Schleuse, an der die Ostsee auf den Mälarsee trifft und die Brücke endet, die die Altstadt mit Södermalm verbindet. "Im Sommer ist Stockholm eine der schönsten Städte der Welt", schwärmt der Krimiautor. Ich treffe ihn genau an der Stelle, die er beschreibt. Gleich um die Ecke ist Dahls zauberhaft-makabrer Tatort.



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Wie dem Mordopfer aus "Dunkelziffer" liegt auch uns hier oben am Montelius Vägen die Stadt zu Füßen. Gegenüber Gamla Stan, das historische Zentrum, in dem der Fall beginnt, als bei Bauarbeiten unter dem mittelalterlichen Pflaster ein Skelett gefunden wird. Weiter östlich Djurgården, die Naherholungsinsel, die nur eine Brücke von der Innenstadt entfernt in der Ostsee ruht. Hier steht "Skansen", das Freilichtmuseum mit rekonstruierten Bauernhöfen, Samenzelten und dem Tierpark. Eine Idylle - oder ein Schlachtfeld, wenn man wie Arne Dahl in "Tiefer Schmerz" eine von Madern angenagte Leiche loswerden will. Dahl zeigt auf die Insel links von Gamla Stan: "Das ist Kungsholmen und das hohe Gebäude da hinten das Polizeipräsidium." Dort arbeitet das A-Team, eine Gruppe von Sonderermittlern, die seine kniffligen Fälle löst. Im Mittelalter gehörte die Insel den Franziskanern, später ließen sich Gerber auf ihr nieder. Und heute? "Kungsholmen ist jung, aber angenehm unaufgeregt und weniger trendy als Södermalm."

Der Schriftsteller, der Maj Sjöwall und Per Wahlöö verehrt, die Eltern von "Kommissar Beck" und dem sozialkritischen Schwedenkrimi, hat Södermalms Verwandlung vom Arbeiter- zum In-Viertel miterlebt. Früher lebte er in Mariaberget, in der Nähe des aussichtsreichen Tatorts. Dann zog die Familie an den westlichen Zipfel der Insel, wo es ruhiger ist. Von hier joggt Dahl nach Långholmen, der ehemaligen Gefängnisinsel nördlich von Södermalm. Der Knast ist längst ein beliebtes Hotel, in dem die Gäste freiwillig hinter Gittern schlafen. Klar, dass so eine Joggingstrecke Spuren hinterlässt. Sie ahnen es? Auch auf Långholmen gibt’s Tote: in "Ungeschoren". Warum ausgerechnet das beschauliche Stockholm mit seiner vergleichsweise harmlosen Kriminalstatistik so oft als Schauplatz blutiger Verbrechen herhalten muss, auch in den Büchern anderer schwedischer Krimiautoren, möchte ich zum Abschied wissen. "Je weiter die Kriminalität weg ist, desto spannender wird sie", antwortet Arne Dahl. "Für uns Schriftsteller und für euch Leser."


Stockholm Info:

Stockholm-Krimis
Arne Dahl: "Dunkelziffer" ist sein achter Roman um die Sonderermittler der Stockholmer Polizei. Piper, 19, 95 Euro

Henning Mankell: Statt in Ystad ermittelt Wallander seinen letzten Fall in der Hauptstadt (Der Feind im Schatten, Zsolnay, 26 Euro). Als die Schwiegereltern seiner Tochter verschwinden, zieht der alternde Kommissar in deren Wohnung auf Östermalm und streift auf Spurensuche durch den noblen Stadtteil. Dass er in den Östermalmshallen gegessen hat, ist nicht überliefert - aber sehr wahrscheinlich. Schließlich gehören die Fischrestaurants in den Backsteinhallen am Östermalmtorg zu den Top-Adressen der Stadt.

Nuri Kino: "In Stockholm dreht sich alles um Mode", sagt der bekannte investigative Journalist. "Die Leute kaufen sich ständig neue Kleidung. Die alten spenden sie. Deshalb hat das auch so gut geklappt." Kino deckte einen Skandal um eine als Wohltätigkeitsorganisation getarnte Sekte auf, die Altkleider in Second-Hand- Shops verkaufte, die Erlöse aber nicht in die Entwicklungshilfe, sondern in die eigene Tasche steckte. Zusammen mit der Pulitzer-Preisträgerin Jenny Nordberg verdichtete der Autor assyrischer Abstammung seine Recherchen zu einem spannenden Stockholm- Krimi, der auch in die Vororte führt (Die Wohltäter, Hoffmann und Campe, 15 Euro). Beim Bummel durch die Drottninggatan und die Straßen rund um den Sergels Torg wird einem klar, warum Stockholm als Modehauptstadt Skandinaviens gilt. Nur ein "Humana"-Shop hat übrigens den Skandal überlebt, der in der Odengatan 33.

Stieg Larsson
Spurensuche: Das kleine Café gegenüber dem Polizeipräsidium ist rappelvoll. Am Fenster zum Hof sitzt Kurdo Baksi, wie damals, als er hier mit seinem Freund Stieg Larsson über das gemeinsame "Expo"-Magazin diskutierte - lange bevor der einem Herzinfarkt erlag und postum zum Star der Krimiszene aufstieg. Baksi hat über die gemeinsamen Jahre ein Buch geschrieben (Mein Freund Stieg Larsson, Heyne, 18,95 Euro). Und erzählt, wie der investigative Journalist mit seinem kurdischen Freund gegen Rassismus und Faschismus kämpfte. ",Il Caffè‘ war unser Wohnzimmer", sagt Baksi. "Um die Ecke, im Kungsholmstorg 3, saß die Nachrichtenagentur, für die Stieg arbeitete. Nach Feierabend lief er rüber zur ,Expo‘- Redaktion in der Pilgatan 3." Wir bestellen den vermutlich besten Cappuccino der Stadt. "Den hat Stieg geliebt", sagt Baksi traurig. "Und dazu viel zu viel geraucht." Il Caffè, Bergsgatan 17, www.ilcaffe.se

Tatort-Tour: Zumindest zum Schlafen fuhr Larsson nach Södermalm, wo er lebte. Hier sind auch seine Helden Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander zu Hause. Das Stadtmuseum veranstaltet Millennium-Touren auf den Spuren der Trilogie. Vor Mikaels Wohnung in der Bellmansgatan 1 treffen wir Elisabeth Daude, die uns zu den Schauplätzen von "Verblendung", "Vergebung" und "Verdammnis" führt: zu Mikaels geliebter Mellqvist Coffee Ba an der Hornsgatan etwa, zur Greenpeace-Zentrale in der Götgatan, Vorbild für die Millennium-Redaktion, und zu Lisbeths Luxus-Loft an der Fiskargatan. Während der Tour vermischt Elisabeth süffisant Facts und Fiction. Schließlich hält alle Welt Blomkvist für das Alter Ego von Larsson. Gut und Böse auseinanderzuhalten ist da schon einfacher. "In Stiegs Romanen leben die Bösen auf Östermalm, der Upper East Side von Stockholm", sagt Elisabeth, als wir uns am Stadtmuseum verabschieden, wo Blomkvists Schreibtisch als Kinorequisite einen Ehrenplatz fand. "Und die Guten auf Södermalm." Stadsmuseum, Metro Slussen, Tel. 0046-8-50 83 16 59, www.stadsmuseum.stockholm.se Mo geschl., Touren Sa u. Mi; ca. 12 Euro

Übernachten
Statt schwedischer Gardinen Gitterstäbe, statt Gemälden Fahndungsfotos: Bis 1975 war das Hotel LÅngholmen auf der gleichnamigen Insel ein Gefängnis, und daran hat sich - abgesehen von Komfort, Freigang und Service - nicht viel geändert. Das fesselnde Hotel hat Einzel- und Doppelzellen, die Jugendherberge setzt auf Gruppenarrest. Keine Sorge: Statt Knäckebrot und Wasser gibt’s ein üppiges Frühstücksbuffet. Tel. 0046-8-720 85 00, www.langholmen.com DZ/F ab 135 Euro, Hostel DZ 80 Euro

Stockholm Card:
Freier Eintritt in die Museen und freie Fahrt mit Bussen, Fähren und U-Bahnen. beta.stockholmtown.com; 48 Std. ca. 55 Euro

Reiseführer:
Gudrun Schulte und Marie- Luise Schwarz widmen dem "Tatort Stockholm" ein eigenes Kapitel in ihrem Stockholm- Führer. Edition Elch, 18,90 Euro


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