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Städtereise: Städtereise: Las Vegas

In Nevadas Sin City ist fast alles Glückssache, außer ein glamouröses, günstiges Hotel zu finden: Seit der Krise sind selbst edle Resorts und Restaurants bezahlbar

Text von Karl Teuschl

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein architektonisches Highlight: Das Citycenter mit seinen schiefen Türmen (Foto von: Richard Cummins/Robert Harding World Imagery/Corbis)
© Richard Cummins/Robert Harding World Imagery/Corbis
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Ein architektonisches Highlight: Das Citycenter mit seinen schiefen Türmen
Ansehen:
Einmal Pate und zurück: Im neuen Erlebnismuseum des Hotels Tropicana werden Besucher zu Gang-Mitgliedern, die bei einem virtuellen Abenteuer ihre Geldwäsche-Fähigkeiten beweisen müssen. Schließlich hat die Mafia Las Vegas einst groß gemacht: Nachkommen von Mob-Familien haben für The Mob Experience Erbstücke beigesteuert (Las Vegas Blvd. S. 3801, www.lvme.com ; Eintritt 40 US-Dollar).

Eindrucksvoll ist auch die Geschichte, die man im Hotel "Luxor" nachempfinden kann: Die Titanic Exhibit zeigt ein gewaltiges Stück der originalen Bordwand, außerdem Teller, Brillen und andere Fundstücke aus dem Wrack (Las Vegas Blvd. S. 3900, www.luxor.com ; Eintritt 28 US-Dollar). Die beiden schiefen Türme des neuen CityCenter, des mit neun Milliarden Dollar teuersten privaten Bauprojekts der US-Geschichte, wenden sich über dem Las Vegas Strip voneinander ab. Herzstück des luxuriösen Komplexes, in dem allein drei Hotels untergebracht sind, ist das von Star-Architekt Daniel Libeskind entworfene Einkaufszentrum Crystals mit seiner schräg gezackten Dachkonstruktion. Zum Mix aus Kommerz und Kunst trägt auch The Gallery bei, die großartige Glasskulpturen des Künstlers Dale Chihulys zeigt (Las Vegas Blvd. S. 3720, www.citycenter.com ). Der Cirque du Soleil bringt neuerdings Musikerlegenden- Shows auf die Bühnen der Stadt. Love feiert die Beatles, Viva Elvis den King of Rock ’n’ Roll, dessen Auftritte in Las Vegas legendär sind ( www.cirquedusoleil.com ).

Essen & Trinken:
Die Lokale haben sich darauf eingestellt, dass die Dollars nicht mehr so locker sitzen, und erklären einfache US-Kost zum Trend, wie etwa das KGB im Harrah’s Casino, wo unter russischen Propaganda-Postern Gourmet- Burger zu zivilen Preisen serviert werden (Las Vegas Blvd. S. 3475, Tel. 001-702- 369 50 65, www.harrahslasvegas.com ).
Auch die Spitzenköche haben sich umgestellt: Hubert Keller, der sich in San Francisco einen Michelin-Stern erkochte, bietet im Fleur im Mandalay Bay statt teurer Menüs schicke Tapas und eine beeindruckende Auswahl kalifornischer Weine (Las Vegas Blvd. S. 3950, Tel. 001-702- 632 94 00, www.fleurdelyssf.com ). Sein Kollege Martin Heierling hat sich ebenfalls auf günstige Gourmetküche spezialisiert, die er im Sensi im Bellagio zelebriert. "Anderswo muss ich mit 40 Gästen zufrieden sein, hier sind es 400. Da kann ich ganz anders kalkulieren und ein Menü, das in Europa 120 Euro kosten würde, für 60 anbieten", sagt der Deutsch-Neuseeländer (Las Vegas Blvd. S. 3600, Tel. 001-702- 693 72 23, www.bellagio.com ).
Ein optisch-kulinarisches Highlight verspricht Beijing Noodle No. 9 im "Ceasars Palace". Ein Restaurant wie eine Schneehöhle, in der ein chinesischer Koch Nudelsuppen und feine Dimsums zaubert. Extrem köstlich: die Salt-and- Pepper-Shrimps (Las Vegas Blvd. S. 3570, Tel. 001-702-731 77 78).


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Übernachten:
Die neuen Hotelpaläste setzen auf Design und Glamour, und ihr Luxus ist dank der Wirtschaftskrise erschwinglich. Das Aria im CityCenter besteht sogar bei der Betthupferl- Praline auf Formvollendung. Mit ausgeklügelten Wasser- und Energiesparkonzepten ist das Hotel ungewöhnlich öko (Las Vegas Blvd. S. 3730, Tel. 001-702-590 77 57, www.arialasvegas.com ; DZ ab 170 US-Dollar).

Noch stylischer ist das im Dezember 2010 eröffnete, von David Rockwell designte Cosmopolitan Hotel & Casino. Viele Zimmer haben einen Balkon, eine Seltenheit in Las Vegas. Buchen Sie die Nordseite für einen Gratisblick auf die Wassershow des Bellagio (Las Vegas Blvd. S. 3708, Tel. 001-702-6987000, www.cosmopolitanlasvegas.com ; DZ ab 170 US-Dollar). In den Außenbezirken spürt der Reisende die Rezession noch stärker: Im eleganten LoewsHotel am Lake Las Vegas ergattert man mit etwas Glück Doppelzimmer für weniger als 150 US-Dollar (Tel. 001-702-567 60 00, www.loewshotels.com ).



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