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Norwegen: Mit 24 Pfotenstärken

Im Sechser-Gespann durch die Winterlandschaft Norwegens – und der ganz besondere Thrill: Die Teilnehmer steuern ihre Hundeschlitten selbst. Was zunächst gelernt sein will

Text von Dirk Lehmann

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein Team auf großer Fahrt: Mit Vorfreude lassen sich die Hunde an den Schlitten spannen (Foto von: Alaskan Husky Tours)
© Alaskan Husky Tours
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Ein Team auf großer Fahrt: Mit Vorfreude lassen sich die Hunde an den Schlitten spannen

Sie bellen, jaulen, knurren, fletschen die Zähne und springen an ihren Ketten hoch. 54 Hunde, angeleint vor 54 kleinen Hütten. Angesichts des Empfangs, den uns die Tiere bereiten, besteht kein Zweifel: Sie haben uns zum Fressen gern. Ein Hund scheint besonders garstig zu sein. "Nilek", so das Namensschild an der Hütte, grollt in unsere Richtung. Sein schwarzbraunes Nackenfell ist gesträubt, seine kobaltblauen Augen sind zu wütenden Schlitzen verengt. "Und jetzt", sagt unser musher - so nennen sich die Schlittenführer -"schirrt ihr eure Hunde an."


Das Thermometer zeigt minus 16 Grad
Vor weniger als zwei Stunden sind wir angekommen, drei Frauen, zwei Männer. Das Camp liegt in der Nähe des Dorfes Narjordet, etwa eine Autostunde südlich der Kleinstadt Røros und noch einmal eine knappe Flugstunde nördlich von Oslo. Ein entlegener Flecken Winterwildnis, den sich sogar der erfahrene Pilot der Coast-Air zunächst nicht anzufl iegen traut. Über Lautsprecher erklärt er, es schneie sehr stark, die Maschine könne vereisen. Auf dem Rollfeld gebe es keine Enteisungsanlage, das Risiko, nicht wieder aufsteigen zu können, sei groß. Darum überlege er, ohne Stopp nach Oslo zurückzufliegen. Doch dann dreht er eine enge Kurve, drückt in einem rabiaten Manöver die Nase der Propellermaschine nach unten und landet. Am Flughafen werde ich abgeholt. Wir fahren durch eine tief verschneite Landschaft, manchmal ähnelt die Straße zwischen aufgeschobenen Schneewällen eher einer Bobbahn. Schon vor ein paar Jahren habe ich an einer Hundeschlittentour teilgenommen, in Grönland. In Robbenfelle eingeschlagen, lag ich auf dem Schlitten, während hinter mir ein musher stand und die Peitsche schwang. Auf die Tour in Norwegen bin ich neugierig geworden, als ich las, dass man den Schlitten selbst lenkt. Zuerst müssen wir uns gegen die Kälte wappnen; das Thermometer zeigt minus 16 Grad, Tendenz sinkend.





In der Kleiderkammer der Alaskan Husky Tours erhalten wir dickgefütterte Overalls, wie sie Ma trosen in der arktischen Beringsee tragen, dazu gibt es wattierte Gummistiefel, in die wir mit Filzpantoffeln steigen, warme Handschuhe und riesige Mützen, die unsere Gesichter weitgehend verhüllen. Sjur Åsgård, unser musher, erklärt, wie die Schlitten funktionieren und wie die Hunde angespannt werden. Während sie in Grönland im Fächerprinzip laufen, sechs bis acht Tiere nebeneinander, schnallt man sie hier nach dem Alaska- System an der etwa fünf Meter langen so genannten gang line paarweise hintereinander. Das Grönland-Prinzip setzt voraus, dass die Hunde den Schlitten über breite Schneefelder ziehen. Hier geht es aber durch dichten Wald mit engstehenden Bäumen.



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