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Nigeria: Der Stolz des kleinen Volkes

Die Sprache der Okuro ist eine von mehr als 400, die in Nigeria gesprochen werden - von nur 20.000 Menschen. Eine Schrift haben Sie nie gehabt. Ein afrikanischer Linguist und ein Lehrersohn veruschen nun, der Gemeinschaft das Lesen und Schreiben in ihrer Sprache beizubringen - um deren Kultur zu retten. Mit Videos

Text von Anke Sparmann

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Sie hat den sanftesten Blick und die reinste Stimme, sie hat beim Tanzen die größte Anmut gezeigt, und doch bahnt sich Streit an, ob der 19-jährigen Tibile Fadipe der Titel der schönsten Jungfrau der Stadt gebührt. Tibile trägt das falsche Kleid. Die Jury, die sich auf dem Vorplatz des Gemeindezentrums von Ogori berät, besteht aus zwei einheimischen Frauen und einem auswärtigen Mann - Joseph Atoyebi. Er fühlt sich überfordert und ist ratlos: Von der Kleidervorschrift hört er in diesen Minuten zum ersten Mal. Atoyebi fragt sich: Worauf kommt es hier eigentlich an? Warum ist das Kleid so wichtig?



Die Veteraninnen des Osese-Festes beim "Eintanzen" (Foto von: David Klammer/Laif)
© David Klammer/Laif
Die Veteraninnen des Osese-Festes beim "Eintanzen"

Das Festival der Jungfrauen

Schon der Ruf in die Jury beim Ovia-Osese-Festival hat ihn überrascht. Gewöhnlich nimmt er nur die Rolle des Beobachters ein, des Zuhörers. Er sammelt Dialoge, Lieder, Geschichten, um sie dann in Sätze zu zerlegen, die Sätze in Wörter zu gliedern und die Wörter in Morpheme und Phoneme. Eine abstrakte sprachwissenschaftliche Arbeit. Ovia Osese, das jährliche Festival der Jungfrauen, ist für Atoyebi vor allem eine Gelegenheit, seinen Datenbestand aufzustocken für seine Doktorarbeit über die Sprache der Okuro in Nigeria. Eine der noch unerforschten Sprachen der Welt. Dafür hat man ihn trainiert, in Deutschland, am mehr als 4500 Kilometer entfernten Max-Planck-Institutfür evolutionäre Anthropologie in Leipzig.



Das Festival markiert für die Mädchen in Ogori die Schwelle zum Leben als Frau. Bis zu der Feier müssen sie Jungfrauen sein (Foto von: David Klammer/Laif)
© David Klammer/Laif
Das Festival markiert für die Mädchen in Ogori die Schwelle zum Leben als Frau. Bis zu der Feier müssen sie Jungfrauen sein

Jede Kultur und Sprache ist einzigartig

Linguisten nähern sich einer unbeschriebenen Sprache nach einem standardisierten Verfahren. Mit Listen von Wörtern etwa, die wahrscheinlich in allen Sprachen der Welt vorkommen - Vater, Mutter, Kind. Doch auf einen speziellen Moment wie diesen beim Ovia-Osese-Festival in einem abgelegenen Ort namens Ogori in Nigeria hat Joseph Atoyebi niemand vorbereitet: Wenn die Zeit des Beobachtens vorbei ist. Wenn ein Linguist beginnt, ein Mitspieler in der Geschichte einer fremden Kultur zu werden, für die es keinen standardisierten Fragebogen gibt - weil jede Kultur und Sprache einzigartig ist.



Jeder Schritt muss sitzen: Jeder Tanz wird vor den Hauptfeierlichkeiten des Osese Festivals noch einmal geprobt (Foto von: David Klammer/Laif)
© David Klammer/Laif
Jeder Schritt muss sitzen: Jeder Tanz wird vor den Hauptfeierlichkeiten des Osese Festivals noch einmal geprobt

Ogori ist ein Flecken von überschaubarer Größe, ein viertelstündiger Fußmarsch trennt das Gemeindezentrum von Atoyebis Unterkunft, dem "Meka Guest House", einem einstöckigen Bau in einer Seitenstraße. Das Festival hat am Morgen um zehn Uhr mit dem Singen der nigerianischen Nationalhymne begonnen, anschließend heben die Zuschauer zur Hymne ihrer Gemeinde an. "Wohin es mich im Leben auch verschlägt", heißt es darin auf Oko, "ich werde niemals meine Heimat vergessen: Ogori."



Neben Tänzen und Aufmärschen zahlreicher Traditionsgruppen werden auf dem Osese-Fest vor allem eins gehalten: Reden  (Foto von: David Klammer/Laif)
© David Klammer/Laif
Neben Tänzen und Aufmärschen zahlreicher Traditionsgruppen werden auf dem Osese-Fest vor allem eins gehalten: Reden

Auf Anhieb ist schwer zu sagen, was Ogori für seine rund 20.000 Bürger so unvergesslich machen könnte. Gewiss nicht sein Gemeindezentrum. Ein Rohbau. Seit Jahren ruhen die Arbeiten. Die Eisenfenster haben bereits Rost angesetzt, das Dach fehlt. Der Rest der Kleinstadt sieht kaum besser aus. Bauruinen, Müllhaufen, dazwischen hungrige Ziegen. Folgt man der staubigen Straße, die aus Ogori hinausführt, stößt man nach wenigen Kilometern auf das nächste Dorf, die nächsten halb fertigen Hütten, mehr Müll und mehr Ziegen. Nur Oko wird man dort nicht hören, und keine zweite Region in Nigeria finden, in der man Ovia Osese feiert.



Im Wandel: Früher gingen die Mädchen nach dem Fest die Ehe ein,... (Foto von: David Klammer/Laif)
© David Klammer/Laif
Im Wandel: Früher gingen die Mädchen nach dem Fest die Ehe ein,...

Die Zahl der Grußworte entscheidet über die Bedeutung eines Ereignisses

Wie jedes Jahr haben sich Tausende von Zuschauern auf dem Vorplatz des Gemeindezentrums versammelt. Vorn, in den ersten Reihen, sitzen die Oberen des Dorfes in zerschlissenen Sesseln und Sofas und trinken Palmwein aus Kokosnussschalen - der Tag wird heiß werden. Und lang. Für die fünf, sechs Stunden vor dem Auftritt der Jungfrauen sieht das Festprogramm neben Tänzen und Aufmärschen zahlreicher Traditionsgruppen vor allem eines vor: Reden. Der Schirmherr, der lokale Kulturbeauftragte, der Gouverneur des Bundesstaates Kogi, ein muslimischer Geistlicher, ein christlicher, verschiedene Ehrengäste: An der Zahl der Grußworte misst sich in Afrika die Bedeutung eines Ereignisses.



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Kommentare zu "Nigeria: Der Stolz des kleinen Volkes"

Este | 19.11.2007 18:18

Um mal etwas zu den ersten beiden Kommentaren zu sagen: Oko ist eine SPRACHE und kein Dialekt. Viele Nigerianer können sich nur über die Amtssprache Englisch verständigen!!! Mensch, das es einfach immernoch zuviele Kulturbanausen auf dieser Erde gibt, die das nicht raffen. Ich verstehe komischerweise SEHR GUT was Du geschrieben hast, ohne Übersetzung, ein Freund von mir ist "Pälzer", auch wenn das nicht in Hessen liegt, hören sich doch die Süddeutschländischen Dialekte ähnlich an, wenn man denen vertraut ist. Und wenn Du meinst man sollte den Butzbacher Dialekt übersetzen, dann studiere Linguistik und tu was anstatt hier GEO mit extrem unlustigen Kommentaren zu füllen. Liebste Grüße, Nigeria-Fan Este Beitrag melden!

Ronald Demon | 10.11.2007 21:40

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den Äußerungen meiner Schwester Anneliese. Sie spricht nicht im Namen unserer Familie, sondern ausschließlich für sich selbst. Nach ein paar Äppelwoi schreibt sie öfters mal derartigen Mumpitz an irgendwelche Websites. Mann sollte das nicht allzu ernst nehmen. MfG Ronald Demon, Hoch-Weisel Beitrag melden!

Anneliese-Margarete Dehmonn | 10.11.2007 13:59

Na Herr Yak Wal, haste inzwischen fertig gelesen? Und dann vielleicht auch eingesehen, dass es zwischen Hessen und Nigeria doch noch ein paar mehr Unterschiede gibt als die Hautfarbe und die Ölvorräte? Und sollte GEO uns dann nicht mal schleunigst einen Linguisten schicken, um unseren wunderschönen Wärreraher Dialekt zu erforschen, zu dokumentieren und vor dem Aussterben zu bewahren? Hier mal ein Beispiel unserer autochthonen Lyrik: Säjsdde net die Säu im Gadde, säjsdde wäj se woile, wäj se däjve Löcher grawe in de gähle Roiwe? Spitz komm erahs un bahß se in de Bah Däj Mistgeburde robbe mer de Roiwe Kurz un klah! Siehst du nicht die Säue im Garten, Siehst du, wie sie wühlen, Wie sie tiefe Löcher graben In den gelben Rüben? Spitz komm heraus und beiß sie in die Beine, Die Mißgeburten rupfen mir die Rüben Kurz und kleine. Ich finde, wenn Oko der Nachwelt überliefert werden soll, dann steht UNS DAS auch zu. Beitrag melden!

Herr Yak Wal | 09.11.2007 19:44

„Jede Kultur und Sprache ist einzigartig, und die Zahl der Grußworte entscheidet über die Bedeutung eines Ereignisses.“ Um DAS rauszufinden, hätte man nicht nach Afrika reisen müssen, denn das ist in meiner Heimatstadt Butzbach / Hessen nicht anders. Die Sprachen von Hoch-Weisel (4 km entfernt) oder Münster (7 km entfernt) versteht dort auch kein Mensch. Und das bedeutendste Ereignis der letzten Jahre war die gludernde Loht der Rede von Herrn Stoiber auf unserem historischen Marktplatz während des letzten Bundestagswahlkampfs, der eine nahezu endlose Reihe von Grußworten vorausging. (PS: Er sagte u.a., die 68er hätten „alles kaputtgemacht“, und dann brüllte in meiner unmittelbaren Nachbarschaft jemand: „HIER SIND AUCH WELCHE!“ Der hat m.E. die ganze Stimmung kaputt gemacht. Vielleicht erfahre ich ja auf den folgenden 3 Seiten, die ich noch nicht gelesen habe, noch, ob es in Ogori auch solche Provinz-68er gibt, oder zumindest was Ähnliches.) Beitrag melden!

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