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Island-Tipp: Villis Vulkan-Show

Villi Knudsen schwärmt für Vulkane. In seinem kleinen Kino in Reykjavík zeigt der Dokumentarfilmer spektakuläre Aufnahmen. Ein Muss für Island-Urlauber


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Spektakuläre Bilder für die Vulkan-Show: Eine Lava-Fontäne schießt aus dem Krafla-Vulkan  (Foto von: Arctic-Images/Corbis)
© Arctic-Images/Corbis
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Spektakuläre Bilder für die Vulkan-Show: Eine Lava-Fontäne schießt aus dem Krafla-Vulkan

Osvaldur Knudsen war ein bekannter Dokumentarfilmer. Sohn Villi konnte mit 13 Jahren die Kamera bedienen. Er fing an, seinem Vater zu assistieren. Am 14. November 1963 erlebte er vor der Südküste eine spektakuläre Vulkaneruption – live. Die Insel Surtsey entstand. Damals war Villi 19 Jahre alt. Seither hat er Island nicht mehr verlassen. Er könnte ja einen Ausbruch verpassen. Soviel Film hat er inzwischen mit fließender Lava, Explosionen, schmelzenden Gletschern und glühenden Fontänen belichtet, dass er im Hinterhof des Familienhauses das kleine Kino "Red Rock" eröffnete und täglich die besten Bilder seiner Obsession vorführt.

Im Grunde ist das Filmen von Vulkansbrüchen "so aufwändig wie eine kleine private Militäroperation und sehr, sehr teuer," erzählt Villi. Und lebensgefährlich. 1967 wartete er am Mývatn auf einen Ausbruch. Schlechte Sicht. Rauch im Norden. Mit einem Schneescooter fuhr er in die Richtung. Plötzlich hielt der Schneescooter an – technische Probleme. Wir standen direkt vor einem Abgrund. Der Vulkan hatte einen 100 Meter tiefen Riss in der Erde aufgetan.

Der Vorraum im Kino hat sich inzwischen mit Besuchern gefüllt. Villi verkauft die Tickets. "Villis Volcano Show" beginnt mit dem letzten großen Ausbruch der Katla. Und der war spektakulär: erst eine große Explosion, dann tagelang Ascheregen. Und weil der Vulkan unter dem Gletscher Mýrdalsjökull lag, brauste kurz darauf ein enormer Wasserstrom bis zur Südküste. Jederzeit kann der Vulkan wieder losgehen. Villi hofft.

"Manchmal fragen mich die Leute jetzt, ob es gefährlich sei in diese Gegend zu fahren", sagt Villi. Dann antwortet er: Die Behörden hätten mal Warnzeichen aufgestellt, damit niemand zu nah an die Ausbruchsstelle geht. Was zur Folge hatte, dass alle erst recht dahin gelaufen sind. Lebensgefährlich, so was. Villi denkt kurz nach und seufzt: "Ach, wissen Sie. Die Südküste ist ohnehin zum Sterben schön." So sind dann auch Villis Filme: spektakuläre Bilder, unterlegt mit unaufgeregter Erzählerstimme - und viel schwarzem Humor.


Red Rock Cinema. Vorführungen auf Englisch, manchmal auch auf Deutsch. Reykjavík, Hellusund 6 A (roter Stein auf dem Gehweg davor), Tel. 8459548


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Kommentare zu "Island-Tipp: Villis Vulkan-Show"

christian | 26.04.2010 14:24

Der Betreiber ist 'ne echte Type. Als ich ihn 1984 nach Studentenermäßigung fragte - natürlich war ich auch wirklich Student danmals und mit wenig Geld unterwegs- knurrte er nur "student?- Everybody is a student of life!" Klar war's nichts mit reduziertem Eintritt...Aber die Show habe ich bis heute nicht vergessen, sie lohnt sich auf jeden Fall! Ich hatte nur den Namen Villi vergessen... Beitrag melden!

Anni | 06.04.2010 20:05

Villis Vulkan-Show ist ein absolutes 'Muss' bei einem Island-Besuch. Mitten in Reykjavik in einem Hinterhof betritt man eine Art Barracke, die sich dann plötzlich als anheimelndes kleines Kino entpuppt. Meistens steht Villi vor dem Tickettresen und handelt die Eintrittspreise aus. Schon hier enttarnt er sich als herrlicher Geschichtenerzähler. Die eigentlche Filmvorführung ist dann nur noch das Tüpfelchen auf dem 'I'. Spektakuläre Bilder unterlegt mit einer einlullenden Erzählerstimme nehmen den Zuschauer gefangen. Und zwischendurch immer wieder Villis Kommentare. - Unvergesslich -. Beitrag melden!

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